Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 463 von Michael vom 19.03.2009 um 23.21Uhr
Liebe Leute,

was soll das Rätzel raten....die Strecke nach Monschau ist platt...selbst wenn da jemals wieder etwas fahren sollte, dann müßte alles neu errichtet werden. Wer Gewissheit haben will, sollte sich einfach mal bei der DG erkundigen. Die DG hat kein Potenzial und keinen Betreiber gefunden, der an der Strecke noch irgendwelches Intresse hat. Die Trassenführung ist heute nicht mehr aktuell, da selbst moderne Fahrzeuge ganz andere Steigungen bewältigen können. Zumal sollte man sich einmal die Kosten überlegen, die alleine die Bahnübergänge in Roetgen verursachen...Da wird nichts mehr reaktiviert oder erneuert....Bemerkenswert welche Thesen hier aufgestellt werden. Fakt ist, die DG und intralbel haben noch ein Potenzial in der Verbindung Stolberg - Eupen gesehen und das wars...Ich selber finde es auch traurig, dass die Vennbahn wohl Geschichte werden wird aber ich bin auch Realist genug, um zu sagen, dass die Zeiten für Museumsbahnen nicht gut sind...siehe Rurtalbahnexpress,Dieringhausen usw...Es gibt aber gute Beispiele wo eine Stecke wieder ganz neu aufgebaut wurde...aber das findet im Osten der Republik alles statt. Ich für meinen Teil sehe für eine Museumsbahn keine Chance. Sei es das sich die Politik nicht nochmal die Finger an sowas verbrennen will...(Zuschussgeschäft und keine Deckung der finanzellen Mittel)und zuviele Freaks die zwar tolle Ideen haben aber keine Ahnung von einer Finanzierung oder von der EBO;EVO:ESO wer sich damit einmal befaßt, der wird schnell mal erkenwas da auf einen zukommen wird und denn reden wir hier von Millionensummen da ist die Anschaffung eines Tfz noch ein "kleines Problem" .Selbst wenn heute Strecken wieder ans Netz gehen, dann nicht für Butterfahrten, sondern weil dort Geld mit zu machen ist.Kein Infrastrukurunternehmen oder EVU hat soviel Geld um sich eine Museumsstrecke zu halten.Dann wird Takt gefahren und der ist so bemessen, dass da ein Museumszug eher stört. So sind leider die Realitäten. Sicherlich gibt es noch genug Museumsbahnen die das alles finanzieren können aber da stecken auch Geld und Sponsoren hinter.Ich sehe eine Zukunft für die Verbindung Stolberg -Eupen aber der was aus der Vennbahn wird...dass wird die LANGFRISTIGE ZUKUNFT zeigen. Die nächsten Jahrzehnte wird sich da nicht so schnell was tuen.Trotzdem sehe ich die Entwicklung auch positiv wenn man sich den Aachener Raum ansiehst,so ist doch eine Menge Bewegung drin und es wird sich noch eine Menge bewegen.Leider ist die Vennbahn nur bedingt davon betroffen und auch der Neubau der Strecke zwischen Raeren und Landesgrenze sollte nicht überbewertet werden. Hier wurde mit einfachen Mitteln etwas gemacht. Aber wer sich mit Gleisbau auskennt, der weriß auch, dass man keine Entwässerungssysteme angelegt hat. Ferner wurde keine Drenage gelegt alles das deutet auf eine Instandsetzung hin die für ein paar Jahre ausreicht. Sicherlich ist das ein Anfang aber auch nicht mehr.Ich kann verstehen, dass manche Fans eine Hauptbahn sehen die noch lange keine ist und wohl auch nie werden wird.Trotzdem begrüße ich die Entwicklung und unterstütze dies auch aber eben alles immer schön mit der Ruhe.

In diesem Sinne einen schönen Abend.

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 462 von Stefan vom 19.03.2009 um 20.23Uhr
Ist das wieder so eine Aktion wie die anderen beiden BÜs in Roetgen, wo ohne zu fragen enfach gemacht wird?

 Eintrag Nr. 461 von Elmar vom 19.03.2009 um 18.52Uhr
http://www.vennbahn.de
Derzeit wird auf der Himmelsleiter (Bundesstrasse zwischen Walheim und Roetgen) der Bahnübergang entfernt.
Dies ist somit die 5. Lücke zwischen Raeren und Sourbrodt.

 Eintrag Nr. 460 von Angelika vom 18.03.2009 um 21.00Uhr
zu Eintrag 453 - 458: Die Strecke von Weywertz über Bütgenbach, Büllingen, Losheim, Hallschlag nach Jünkerath wurde 2007/2008 abgebaut; gut zu besichtigen bei Balter in Losheim den Fussweg zum Bahnhof hinunter. Der Bahnhof steht noch. Die Strecke war auch wichtig wegen des Gleises zur Granatenfabrik Espagit bei Kehr. Dazu gibt es mehrere Bücher im Helios-Verlag z.b. Die Hölle schien losgelassen zu sein.
Ich bin direkte Anliegerin der Vennbahn und habe jeden Sonntag mit der Videokamera auf den Zug gewartet, vor allem auf die Dampflok. Ich habe inzwischen fast die gesamte Strecke bis Luxemburg zu Fuß und mit dem Fahrrad erkundet und schaue oft in euer Gästebuch. Danke, daß ihr weitermacht!

 Eintrag Nr. 459 von D. E. Glässel vom 18.03.2009 um 16.58Uhr
Jedes Jahr - wenn meine Frau zum CHIO in Aachen war, habe ich die Vennbahn besucht.
Eine einmalige Strecke, die durch ihre Historie es verdient gehabt hätte erhalten zu bleiben. Schade, aber leider
sind im Zeichen knapper Kassen viele Bemühungen dieser Art zum Scheitern verurteilt...

 Eintrag Nr. 458 von Rheinländer vom 17.03.2009 um 16.47Uhr
Hey, da habe ich ja mit meiner Frage
einiges an historischem Wissen zutage
gefördert! Vielen Dank für die
interessanten Ausführungen!

 Eintrag Nr. 457 von Michael vom 16.03.2009 um 22.35Uhr
Hallo Stefan,

Ein weiters Beispiel war die Strecke von St.Vith nach Gouvy auch hier spielten mehr strategische Gedanken eine Rolle als das man ein hohes Personen oder Fachtaufkommen in Friedenszeiten erwartet hätte. Der Bf St.Vith war auch gerade deswegen so groß angelegt worden weil er ein zentraler Betriebspunkt, für die gesamten Strecken, die von der Vennbahn abzeigten ideal war. Der Bf St.Vith war vor dem ersten Weltkrieg und auch danach noch ein wichtiger Bf. Allerdings mit dem Zeitpunkt wo man sich zwischen Deutschland und Belgien nicht mehr über die Frachtzölle einig wurde....war der Transitgüterverkehr schnell Geschichte und die Vennbahn war so gut wie damit wieder eine Nebenbahn die ein zweites Gleis schon nicht mehr rechtfertigte...soviel zu der Geschichte..

 Eintrag Nr. 456 von Elmar vom 16.03.2009 um 20.11Uhr
http://www.vennbahn.de
Und Bütgenbach wurde von der Vennbahn jeden Sonntag angefahren.
Wobei dort das Fahrgastaufkommen ehr mager war. Wenn nicht gerade super Wetter war, lief so mansche Fahrt als Personalausflug. Da verkaufte sich der Streckenast nach Trois-Ponts um einiges besser, weil dort die anliegenden Gemeinden wie zum Beispiel Malmedy super mitzogen und den Fahrgästen vor Ort auch was boten.
Aber leider wurde uns Bütgenbach als Fahrziel von der DG auferlegt.
Da waren Verluste nicht zu vermeiden.

 Eintrag Nr. 455 von Michael vom 16.03.2009 um 16.21Uhr
Hallo Stefan,

die Linie war eine reine Versorgungslinie während des ersten Weltkrieges. Sie war ursprünglich zweigleisig und mündete in die Strecke Köln - Trier bei Jünkerath. Die Eifelquerbahn verläuft von Gerolstein nach Mayen und ist weter südlich angesiedelt.

Personenverkehr hatte es nie einen nennenswerten auf der Strecke Jünkerath-Weywertz gegeben.....in den letzten Jahre waren Militärtransport und eine wenig lokaler Güterverkehr das einzige Verkehrsaufkommen.

MFG Michael

 Eintrag Nr. 454 von Stefan vom 16.03.2009 um 15.59Uhr
Dieser Abzweig war eine Verbindung zur Eifelquerbahn soweit ich weiss. Die wurde allerdings auch zum teil zurrückgebaut ie die vennbahn selbst

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