Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 1270 von Michael vom 07.08.2013 um 23.35Uhr
Hallo Thomas,

ich selber setze mich seit ca. 2005 für die Ertüchtigung der Strecke Stolberg - Eupen ein. Hierzu habe ich immer den Kontakt zur Politik gesucht, sei es auf lokaler Ebene aber auch auf Landesebene. Fakt ist, die Politik will das zwar auch, aber hier habe ich das Gefühl fehlt wirklich der Biss. Die EVS hat mit der Ringbahn alle Hände voll zutuen, auch hier kommt es leider immer zu Verzögerungen. Ich denke, selbst wenn sie könnte, würde sie die Strecke Stolberg -Eupen erst nach der Fertigstellung des Ringschluss in Angriff nehmen. Es ist sicherlich löblich, dass man sich in der Arbeitsgemeinschaft Aachen 2050 für Strecken "einsetzen" will, doch warum erfährt man darüber nix!? Sinnvoll wäre es, hier die Bürger die sich einbringen wollen und können mit einzubeziehen.

Die Strecke Stolberg - Walheim und Walheim - Aachen würde Sinn machen. Alleine in diesem Gebiet leben über 30.000 Menschen. Ich habe das mal auf die Vennbahnstrecke Aachen - Walheim umgerechnet, hier liegt die Anbindung pro Kilometer bei ca 2.000 Einwohnern. Dabei sollte man z.B die städtebauliche Entwicklung des Stadteil Eilendorf nicht ausser acht lassen oder die Erschließung des neuen Gewerbegebietes Brand, was direkt von Bahn tangiert wird. Bis Roetgen die Strecke wieder über Raeren aufzumachen wäre im Prinzip machbar, da man auch die Radien noch ausfweiten kann, Platz ist ohne Ende dort wenn man die alten Brandschutzstreifen aus der Dampflokzeit mit einbezieht, hier wäre Vmax 80km/h kein Problem. Es wäre aber auch denkbar, dass man eine neue strecke plant die kürzer ist. Fakt ist, was wir brauchen sind Netzsysteme und keinen Punkt zu Punkt Betrieb wo nur wenige Menschen in den Genuss kommen aber alle blechen sollen, dass lehnt der Bürger ab und die Entwicklungspotenziale schnell erschöpft sind. Im Moment bindet die Euregiobahn ca 250.000 Menschen incl Heerlen an die Region an. Schauen wir uns in der Region einmal um, in Baesweiler greift man auf alte Strukturen zurück (Zechenbahn). Heinsberg - Lindern geht ans Netz (reaktiviert) und im Süden von Ac mit ca 100.000 Fahrzeugbewegungen gen Aachen - Düren - Köln usw...passiert nix! Nein das Problem ist, dass es immer extravagant sein muss und sobald, man nur mal laut über ein Trasse nachdenkt oder dies äußert wo ein Radweg liegt, springen mache gleich aus der Hose und stellen es auch noch falsch da! Nun gut lassen wir die alten Zeiten, sicherlich muss etwas passieren aber ich denke, dass es in Ac noch Ewigkeiten dauern wird, so wie es aussieht. Geld ist das ein was fehlt, aber ich denke wenn man anpackt, ja auch Politiker habe zwei gesunde Hände, dann kann man anfangen was zu bewegen, siehe bei der Wiehltalbahn oder Pressnitztalbahn, mag sein das dies eine Touribahn ist...aber man lebt nur zweimal! Ein Beispiel wie es gehen kann wenn man immer das nonplusultra braucht sondern sich auf das besinnt was man war.

In diesem Sinne

MFG
Michael

 Eintrag Nr. 1269 von Thomas vom 07.08.2013 um 15.43Uhr
Auch in der Arbeitsgemeinschaft Aachen 2050 gibt es duchaus Diskussionen die Euregio Ringbahn von Stolberg über Raeren bis Eupen zu erweitern. Allerdings wie immer gibt´s dafür keinerlei Geld um sowas zu planen...Auch müssten die Belgier da mit an einen Strang ziehen. Zudem wurde auf der letzten Sitzung der Vorschlag eingebracht um die Himmelsleiter zu entlasten und den Bürgern einen ordentlichen ÖPNV bieten zu können, die Strecke wieder bis nach Roetgen zu erweitern. Den Radweg könnte man neben den Gleisen führen. Wobei diese Möglichkeit meiner Meinung nach nicht anwendbar ist. Wer bitte fährt von Roetgen über Raeren nach Stolberg um dann nach Aachen zu kommen??? Dann müsste man schon die Strecke nach Rote Erde wieder aufbauen....
Aber man sieht, erst werden Fördergelder gesehen und alles in Freizeitwege umgewandelt, dann kommt nan auf die Idee: Aaha, ja der ÖPNV nimmt ja stark zu, aufgrund steigender Benzinpreise.....Und sieht, mist- jetzt ist die Bahn ein Radweg....

 Eintrag Nr. 1268 von Michael vom 06.08.2013 um 14.24Uhr
Hallo zusammen,

zu dem Artikel in der belgischen Zeitung auf den uns Pierre verwisen hat, möchte ich anmerken, dass bei der Buchvorstellung in St. Vith über die Vennbahn im November schon solche Fragen auftauchen, ob eine Reaktivierung der Strecke Sinn machen würde, eben für die Anbindung an Luxemburg und Lüttich. Offenbar ist es so, dass man erst einmal alles platt macht und dann zu Besinnung kommt.Der Ravelweg ist das eine, allerdings dämmert es wohl, dass man solche Infrastrukturen eben nicht für den Touri und Freizeitverkehr nutzen sollte.Ich hoffe das es gelingt, dass man langsam auch mal bei uns darüber nachdenkt, was bei uns im Süden von Aachen machbar ist. Steffen ich geb dir Recht Eupen - Stolberg wäre eine Option auch Brand - Walheim als Querverbindung zu dieser Strecke macht Sinn, damit wäre der Süden der Städteregion genauso angebunden wie der Norden,eben Netzcharakter! Steffen allerdings traue ich den Belgiern das durchaus zu....Die Ravelstrecke ist rechtlich noch eine Eisenbahnstrecke.

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 1267 von Stefan vom 06.08.2013 um 14.01Uhr
Da bin ich aber mal gespannt, ob Malmedy wieder an die Bahn kommt,Raeren klingt da realistischer, da die EFG auf deutscher Seite die Strecke mit der EVS wieder auf Spur bringen, Das wird aber alles noch seine Zeit brauchen

 Eintrag Nr. 1266 von Pierre vom 05.08.2013 um 12.06Uhr
in der belgische zeitung la meuse steht
ein nachricht ueber das die bahnstrecke
Trois-ponts - Malmedy wird reaktiviert
bevor 2025. Auch steht das die strecke von
Eupen nach Raeren wird reaktiviert durch
die SNCB. sehen auch die zeitung La Meuse
unter: Les trains de retour entre Malmedy
et Trois-Ponts?

 Eintrag Nr. 1265 von Pierre vom 02.08.2013 um 18.00Uhr
hallo,

leider wird das bahnhofsgebaude von
Lammersdorf abgerissen. bis zum 15. august
sind die arbeiten am bahnhof.

grusse von Pierre aus Holland.

 Eintrag Nr. 1264 von albert peters vom 21.07.2013 um 20.18Uhr
"Vennbahn" rauf und runter " gefällt mir " bis auf "Paustenbacher Venn" hier sollte der Amtsschimmel Brechreiz bekommen.

 Eintrag Nr. 1263 von Pierre vom 17.07.2013 um 18.51Uhr
Am 21. juli ist am historischen bahnhof
Raeren ein biergartenfest. zwischen 10
uhr und 18 uhr. und die ASBL „Chemin de
fer des trois frontières“ stellt ihre
Aktivitäten vor. Auch eine Ausstellung
zur Vergangenheit der Vennbahn ist
vorgesehen. Derweil stellen sich die
Eisenbahnfreunde Grenzland vor und
bieten geführte Besichtigungen des
Stellwerkes II mit seiner historisch
einmaligen Technik an. Zudem ist ein
Fahrradreparaturbetrieb vor Ort, und
Elektrofahrräder können getestet werden.

grusse von Pierre aus Holland.

 Eintrag Nr. 1262 von Gereon vom 22.06.2013 um 08.34Uhr
hallo!
vielleicht auch zusätzlich durch einen
Vorbericht in den Lokalradios bzw. wenn
möglich die Regionalzeit vom WDR aus
Aachen einladen für einen Infofilm plus
Einladung

 Eintrag Nr. 1261 von Lutz J. vom 14.06.2013 um 19.32Uhr
Hallo!

Die Eifeler Zeitungen wurden informiert, leider druckt nicht jedes Medium unsere Aufrufe ab.

Die Eifeler, die Richtung Autobahn fahren, konnten aber unser großes Banner an der Pascalstraße entdecken.

Aber für das nächste Jahr haben wir schon eine Idee, wie wir auch den Bereich der Eifel etwas besser erreichen können!

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