Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 1278 von Andreas vom 12.08.2013 um 21.51Uhr
Zeichne deone Idee doch mal genau in eine Karte
ein und ab damit an die Arbeitsgemeinschaft und an
die Politiker! Selbst wenn man drüber nachdenkt,
20Jahre ddauert es mindestens. Siehe Heinsberg:
Beschluss zur Realisierung 2002, Fertigstellung
2013. Und wir reden hier über nur 17 km Schienen!!!
Und die Infrastruktur war noch vorhanden!

 Eintrag Nr. 1277 von Steffen vom 12.08.2013 um 09.56Uhr
Wie das mit den grundstücken ist weiß ich leider nicht. Aber wenn man eine andere neue Bahnstrecke baut, sind da auch immer Grundstücke im Weg. Und der Vorteil "meiner" Lösung: Wenn man nach BoStrab fährt, kann man das Problem Grundstücke/Häuser umgehen, indem man auf der Straße fährt (siehe Bad Wildbad - letzte 500 m in die Innenstadt als BoStrab).

Ich fürchte auch, dass man die Kosten scheuen wird.

Ich weiß nicht ob die Radler so sehr meckern würden, wenn da Schienen lägen. Wenn ich auf dem Vennbahnweg fahre stören mich die Schienen - abgesehen vom Zaun in Raeren - kein bisschen. Aber das ist eher eine Frage des "wie" als des "ob".

 Eintrag Nr. 1276 von Amdreas vom 12.08.2013 um 08.53Uhr
Hallo Steffen,
gute Idee! Nur was ist mit den Grundstücken
Realisierbar? Kann man einfach eine Bahn irgrndwo
hinbauen? Wie schon hier geschrieben, sicherlich
auch ein Vorschlag für die Arbeitsgruppe!

@Michael: in manchen Regionen macjt man leider
genau das falsche. Sagt dir die Wippertalbahn was?
Dort wurden bei Reaktivierungsplänen ganz schnell
die Schienen abgebaut und die Strecke entwidmet.
Ausschlaggebend war die IHK, weil die Strecke den
Bau von 2 Supermärkten und einen Gewerbegebiet
gestört hãtte.....obwohl es im bergischen Land nur
sehr schlechten ÖPNV gibt!

Ich persönlich glaube schon wegen der Kosten nicht
nehr an die Vennbahn, egal in welcher Form.
Zudemwürden die Freizeitradler im Dreieck
springen, wenn sie neben einer Bahn herfahrahren
müssten. Und ist der Radeg nicht genau in die Mitte
gesetzt worden???

 Eintrag Nr. 1275 von Steffen vom 10.08.2013 um 01.01Uhr
Ach - die immer wieder aufkeimende Diskussion über eine Reaktivierung der Vennbahn. So wie ich die Region kenne wird ds eh nix!

Den original Verlauf der Vennbahn halte ich für äußerst ungeeignet für eine Reaktivierung, da die Strecke (a) an der Bevölkerung vorbei fährt und (b) viel zu lange ist.

Als guten Trassenverlauf sehr ich etwa folgendes: Beginn in Monschau Bahnhof (oder altstadt, falls es geht), dann zwischen Kontzen und Imgenbroich nach Simmerath und weiter nach Lammersdorf. Dann über die alte Trasse mit entschärften Kurven nach Roetgen (dort 2-3 Stationen) und ab kurz vor der Himmelsleiterquerung etwa parallel zur Straße nach Schmidthof. Ab dort über die alte Trasse Walheim-Kornelimünster-Brand nach Rothe Erde, zum Hbf und von dort als Straßenbahn in die Innenstadt. Streckenlänge etwa 40 km, Fahrdauer vielleicht 45-55 Minuten.

Einzugsgebiet: Über 30.000 Einwohner + Tourismusverkehr an den pendlerschwachen Tagen.

Verkehr mit Elektrotriebwagen mit Strassenbahn (Karlsruher Modell). Da sind locker Steigungen von 5% möglich.

Damit kann man eine Querverbindung Stolberg-Welkenraedt mit Korrespondenz in Walheim machen.

 Eintrag Nr. 1274 von Michael vom 09.08.2013 um 11.54Uhr
Hallo Thomas,

hier noch ein Hinweis, den aktuellen Pendleratlas für unsere Region findet man bei der IHK Aachen. Aufschlussreich ist, der Ausbau der Schieneninfrastruktur. Hier wir die Strecke Stolberg - Eupen erwähnt! Du kannst dir den Atlas auch einfach als PDF Datei auf deinen Rechner laden. Schau der einfach mal die Pendlerströme aus dem Süden der Städteregion an, ich finde, daraus hätte man längst Maßnahmen treffen müssen.

In diesem Sinne!!

MFG

 Eintrag Nr. 1273 von Michael vom 09.08.2013 um 11.28Uhr
Hallo Thomas,

es gibt eine Arbeitsgemeinschaft an der RWTH die sich z.B um den geplanten Haltepunkt Richterich eingebracht hat in Zusammenarbeit mit dem AVV;NVR und der Stadt Aachen.

Ich war auf der Veranstaltung in Richterich und muss sagen, alles in allem sehr gelungen! Keine Politik! Die ganze Stimmung war positiv, die Bürger waren mit Antegungen gekommen und brachten sich ein, so macht man das! Die Menschen wollen gestalten aber eben nicht belehrt und bevormundet werden und eben nicht das Totschlagagument hören "Alternativlos". Alternbativlos bedeutet DENKverbot! Seitens der Stadt Aachen war man ja auch sehr positiv angetan. Sicherlich eine Bahn zu reaktivieren ist immer so eine Sache. Wobei die Strecke Stolberg - Eupen ja nicht stillgelegt ist, der Fall Aachen -Walheim ist da schon anders gelagert. Man muss die Menschen mitnehmen bei solchen Planungen und nicht mit der Oberlehrermentalität kommen. Radweg und Bahn wären die ideale Verknüpfung, zumal das Radfahren immer noch abhänig ist vom Wetter und der Jahreszeit und somit bedingt eine Alternative zum MIV ist. Stellt sich die Frage: Was allein bringt den Radweg alleine an C02 Ersparnis auf das gesamte Jahr?

Ich habe wie gesagt die Erfahrungen gemacht, dass die Politik zwar dafür ist, kann man auch sein, solange nix akut ist, nur wo wird dann mal mit Beispiel vorangegangen? Nur im Stadtrat sitzen und Debatten führen, dass kann man auf Dauer vergessen. Mit den Bürgern und dem Handel sowie dem Gewerbe zusammen aktiv werden, dass wäre ein Versuch wert.

Danke für die Info, ich schau mir das man an. Na wenigstens beginnen bald die arbeiten nach St. Jöris bei Alsdorf...Ringschluss im Jahre XXXXX daran sieht man wie sich solche Projekte in die Länge ziehen.

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 1272 von Thomas vom 08.08.2013 um 22.21Uhr
Hallo,
ich bin auch nur durch die Hochschule über zehn Ecken auf die Arbeitsgemeinschaft gestoßen. Das ganze enstand glaube ich, nachdem die Campusbahn abgelehnt wurde...(Wie kann man nur....)
http://aachen2050.isl.rwth-aachen.de/w/Region_Aachen

Ja, eine Arbeitsgemeinschaft kann man den Politikern vorschlagen. Ob es aber dann Geld gibt, ist fraglich. Das Projekt Campusbahn ist auch schon gescheitert. Wie du sagst, werden sicherlich bei dem Wort "Reaktivierung" ganz viele Leute, insbesondere die Anwohner, auf die Barrikaden gehen....
Eine neue Trasse nach Roetgen wäre schön, aber ich denke aus Naturschutzgründen darf man nicht einfach den Wald für sowas holzen...
Man hätte einfach das Ding als touristische Bahn lassen sollen. Wenn man sieht wieviel tausende Autos am Wochenende in die Eifel wie z.B. Monschau fahren...und das in einen Nationalpark?! Mal ehrlich, Wanderbahnen in Bayern sind der Hit! Schau dir die Regeltalbahn alleine mal an....

Wo reicht man solche Vorschläge an die Politiker ein?

VG

 Eintrag Nr. 1271 von Michael vom 07.08.2013 um 23.48Uhr
Noch eine Ergänzung Thomas,

Politiker die wirklich wollen, dass die Bahn wieder bis Breinig fährt und da ist man sich ja in der CDU und SPD in Stolberg einig könnten mal dazu übergehen eine Arbeitsgemeinschaft wie nachdem Vorbild der Bördebahn und dann arbeitet man sich nach Breinig vor als das Klagenlied des Geldmangels anzustimmen, dies unter fachmännischer Aufsicht versteht sich, dass meinte ich mit zwei gesunden Händen!!! Im übrigen würde das mal die Glaubwürdigkeit der Politik fördern!

 Eintrag Nr. 1270 von Michael vom 07.08.2013 um 23.35Uhr
Hallo Thomas,

ich selber setze mich seit ca. 2005 für die Ertüchtigung der Strecke Stolberg - Eupen ein. Hierzu habe ich immer den Kontakt zur Politik gesucht, sei es auf lokaler Ebene aber auch auf Landesebene. Fakt ist, die Politik will das zwar auch, aber hier habe ich das Gefühl fehlt wirklich der Biss. Die EVS hat mit der Ringbahn alle Hände voll zutuen, auch hier kommt es leider immer zu Verzögerungen. Ich denke, selbst wenn sie könnte, würde sie die Strecke Stolberg -Eupen erst nach der Fertigstellung des Ringschluss in Angriff nehmen. Es ist sicherlich löblich, dass man sich in der Arbeitsgemeinschaft Aachen 2050 für Strecken "einsetzen" will, doch warum erfährt man darüber nix!? Sinnvoll wäre es, hier die Bürger die sich einbringen wollen und können mit einzubeziehen.

Die Strecke Stolberg - Walheim und Walheim - Aachen würde Sinn machen. Alleine in diesem Gebiet leben über 30.000 Menschen. Ich habe das mal auf die Vennbahnstrecke Aachen - Walheim umgerechnet, hier liegt die Anbindung pro Kilometer bei ca 2.000 Einwohnern. Dabei sollte man z.B die städtebauliche Entwicklung des Stadteil Eilendorf nicht ausser acht lassen oder die Erschließung des neuen Gewerbegebietes Brand, was direkt von Bahn tangiert wird. Bis Roetgen die Strecke wieder über Raeren aufzumachen wäre im Prinzip machbar, da man auch die Radien noch ausfweiten kann, Platz ist ohne Ende dort wenn man die alten Brandschutzstreifen aus der Dampflokzeit mit einbezieht, hier wäre Vmax 80km/h kein Problem. Es wäre aber auch denkbar, dass man eine neue strecke plant die kürzer ist. Fakt ist, was wir brauchen sind Netzsysteme und keinen Punkt zu Punkt Betrieb wo nur wenige Menschen in den Genuss kommen aber alle blechen sollen, dass lehnt der Bürger ab und die Entwicklungspotenziale schnell erschöpft sind. Im Moment bindet die Euregiobahn ca 250.000 Menschen incl Heerlen an die Region an. Schauen wir uns in der Region einmal um, in Baesweiler greift man auf alte Strukturen zurück (Zechenbahn). Heinsberg - Lindern geht ans Netz (reaktiviert) und im Süden von Ac mit ca 100.000 Fahrzeugbewegungen gen Aachen - Düren - Köln usw...passiert nix! Nein das Problem ist, dass es immer extravagant sein muss und sobald, man nur mal laut über ein Trasse nachdenkt oder dies äußert wo ein Radweg liegt, springen mache gleich aus der Hose und stellen es auch noch falsch da! Nun gut lassen wir die alten Zeiten, sicherlich muss etwas passieren aber ich denke, dass es in Ac noch Ewigkeiten dauern wird, so wie es aussieht. Geld ist das ein was fehlt, aber ich denke wenn man anpackt, ja auch Politiker habe zwei gesunde Hände, dann kann man anfangen was zu bewegen, siehe bei der Wiehltalbahn oder Pressnitztalbahn, mag sein das dies eine Touribahn ist...aber man lebt nur zweimal! Ein Beispiel wie es gehen kann wenn man immer das nonplusultra braucht sondern sich auf das besinnt was man war.

In diesem Sinne

MFG
Michael

 Eintrag Nr. 1269 von Thomas vom 07.08.2013 um 15.43Uhr
Auch in der Arbeitsgemeinschaft Aachen 2050 gibt es duchaus Diskussionen die Euregio Ringbahn von Stolberg über Raeren bis Eupen zu erweitern. Allerdings wie immer gibt´s dafür keinerlei Geld um sowas zu planen...Auch müssten die Belgier da mit an einen Strang ziehen. Zudem wurde auf der letzten Sitzung der Vorschlag eingebracht um die Himmelsleiter zu entlasten und den Bürgern einen ordentlichen ÖPNV bieten zu können, die Strecke wieder bis nach Roetgen zu erweitern. Den Radweg könnte man neben den Gleisen führen. Wobei diese Möglichkeit meiner Meinung nach nicht anwendbar ist. Wer bitte fährt von Roetgen über Raeren nach Stolberg um dann nach Aachen zu kommen??? Dann müsste man schon die Strecke nach Rote Erde wieder aufbauen....
Aber man sieht, erst werden Fördergelder gesehen und alles in Freizeitwege umgewandelt, dann kommt nan auf die Idee: Aaha, ja der ÖPNV nimmt ja stark zu, aufgrund steigender Benzinpreise.....Und sieht, mist- jetzt ist die Bahn ein Radweg....

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