Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 672 von Sebastian vom 25.03.2010 um 09.52Uhr
Wo wir schon beim Thema WDR sind ... Ich wünschte mir von seiner Seite aus ein bisschen mehr kritische Berichterstattung. Leider hab ich es vor lauter Müdigkeit verpasst, die beiden gestrigen Meldungen auf der Studio-Aachen-Seite zu sichern. Dort war nämlich die eher belanglos wirkende Nachricht zu lesen, dass sich Städte und Gemeinden, der Verkehrsverbund sowie Tourismusverbände darauf einigen, mögliche Gäste besser mit Bus und Bahn in die Eifel zu locken. Mehrere Schlagzeilen weiter dann die Meldung bezüglich der Querung Radweg + Himmelsleiter. Gerade der WDR deckt doch gerne Missstände auf und hinterfragt Dinge kritisch - abgesehen davon, dass es natürlich kein Topthema ist.
Wobei ich ja wieder mit dem Kopf schütteln muss, dass man JETZT "plötzlich" vor dem Problem mit der Kreuzung der stark befahrenen Bundesstraße B258 und dem Radweg steht. Das hat man vermutlich jahrelang schön ausgeblendet und ignoriert, im allgemeinen Abrisswahn verdrängt. Aber mein erster Gedanke damals, als das Gespräch um den Radweg entbrannte, war, wie unentspannt die Tour durch Roetgen sein muss wegen der vielen ehemaligen BÜs. Die ganze Sache tut schon mächtig weh, wenn man seine grauen Zellen darüber nachdenken lässt. Nun gut, wenigstens wächst kein Baumarkt ö.ä. auf der alten Trasse...

 Eintrag Nr. 671 von Gerard Duddridge vom 25.03.2010 um 03.51Uhr
Ich sehe gern WDR Localzeit satelitt fern in England, aber nicht die nachrichten heute abend. Zerstoerungswut der gleise und bau eine radfahrenweg. Hoffentlich kann Die Venn Bahn in die zukunft wieder leben mit zuege.

 Eintrag Nr. 670 von Pascal vom 24.03.2010 um 06.14Uhr
http://eisenbahnfreunde-grenzland.de
Danke Arno zu den Ausführlichen Informationen zur Strecke .Hat jemand vielleicht noch Bilder aus den 40,50,60iger Jahren über diese Strecke ?

 Eintrag Nr. 669 von Arno Krott vom 23.03.2010 um 14.52Uhr
Anschluss Wesertalsperre:
Mit dem Bau der Wesertalsperre wurde kurz vor Beginn des 2. Weltkrieges begonnen.Fertiggestellt wurde sie dann in den frühen fünfziger Jahren. Der Anschluss Wesertalsperre diente den Materialtransporten zum Bau der Talsperre. Die Gleisanlagen bestanden bis Anfang der sechziger Jahre. Die Transporte wurden mit Dampfloks einer privaten Baufirma durchgeführt, die die Waggons an den an der Weiche zur Vennbahn bestehenden Zusatzgleisen abholten. Nach Fertigstellung der Talsperre wurden die Loks nach Innerbelgien verkauft. Noch heute sind für den Kenner viele Spuren des Anschlusses zur Talsperre und des Güterbahnhofes an der Talsperre zu sehen. Neben der Blockstelle an der Vennbahn und den Andreaskreuzen aus Beton an den verschiedenen Überwegen gibt es noch viele Kilometersteine zu sehen. Oberhalb des Parkplatzes am Restaurant mit Kletterturm an der Talsperre befindet sich noch die große Güterhalle. Teile des Parkplatzes waren Bahngelände mit Abstellgleisen u.Rampen.

 Eintrag Nr. 668 von Michael Bettighofer vom 23.03.2010 um 14.08Uhr
Hallo zusammen,

der Anschluss an die Wesertalsperre diente dazu, bei den Bauarbeiten das benötigte Baumaterial an die Baustellen zu schaffen oder eben auch Geröll und Erdreich von dort abzutransportieren.

Man kann davon ausgehen, das man dieses Gleis eben dafür angelegt hat.

 Eintrag Nr. 667 von Norbert vom 22.03.2010 um 23.06Uhr
Ich war heute in Lammersdorf: die Abrißtruppe steht wenige Meter vor dem Bahnhof. Wer also noch die letzten Gleise sehen will muß sich leider beeilen ...

 Eintrag Nr. 666 von Sebastian vom 21.03.2010 um 17.58Uhr
http://www.spanjersberg.com
Während einer kleinen Frühlingswanderung am 23.04.2006 haben Steffen und ich die Überreste des Anschlussgleises zur Wesertalsperre gefunden, wobei vom Gleis selbst nichts mehr übrig gewesen ist, dafür aber andere Relikte! Seht selbst:

http://s8b.directupload.net/file/d/2105/79pglr5q_jpg.htm
Ein aus Beton gegossenes Andreaskreuz warnt die Nutzer des Waldweges vor dem Bahnübergang.

http://s10b.directupload.net/file/d/2105/dqwiceod_jpg.htm
Blick von der ehemaligen Trasse aus auf die Rückseite des Beton-Andreaskreuzes.

http://s11.directupload.net/file/d/2105/3dkleof4_jpg.htm
Teile des Innenlebens der Blockstelle bzw. des Stellwerkes an der Abzweigstelle, von wo aus das Gleis in Richtung Wesertalsperre von der Ligne49 abgezweigt wurde.

 Eintrag Nr. 665 von Stefan vom 21.03.2010 um 09.36Uhr
Das einzige, was in Google Maps so aussieht wie ein alter Abzweig liegt ca 50m Westlich von der Brücke über die der "Breite Wege" führt. wenn man dem Verlauf volgt, kommt man auf dem Parkplatz am Stausee aus.

 Eintrag Nr. 664 von Norbert vom 20.03.2010 um 17.01Uhr
Hallo,

ich kann im Wikipedia-Artikel über die Vennbahn im Streckenplan Stolberg - Eupen keinen Abzweig zur Talsperre (Wesertalsperre ?) erkennen. Wo lag dieser etwa, wozu wurde er genutzt und wann abgebaut?

Gruß
Norbert

 Eintrag Nr. 663 von Elmar vom 19.03.2010 um 00.44Uhr
Hallo Angelika und Steffen,
Diese Ruine ist der Rest einer alten Blockstelle. Diese waren dazu da, um eine höhere Zugdichte auf der Strecke zu erreichen. Ausgerüstet mit Fernsprecher, Mechanischem Block und Signal wurde dort ein Zug festgehalten, bis der folgende Abschnitt (Block) wieder frei war. Solch eine Ruine steht auch noch an der Strecke Raeren-Eupen am ehemaligen Abzweig zur Talsperre. Dort ist auch noch der Rest eines Mechanischen Streckenblocks zu erkennen.

Gruß aus Raeren

Elmar

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