Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 680 von Michael vom 31.03.2010 um 23.22Uhr
Ja das ist schon alles zimlich strange was sich da in der Eifel abspielt....da wird gegen den Trend gearbeitet..somit hat die Nordeifel keinen alternativen Verkehrsträger mehr. Nun ja die Eigentumsverhältnisse haben auch eine Reaktivierung erschwert, dazu kommt die völlig marode Infrastruktur der Strecke. Nun was bedeutet das für die Eifel??? Einen Radweg bis nach Luxemburg könnte man sagen. Ich sehe es so, der Lebensraum Eifel wir unatraktiv, da die Menschen in den nächsten 10 Jahren mit Kosten für ihre Mobilität konfrontiert werden die sie jetzt nicht erahnen...Studien bestätigen das jetzt schon. Das führt erstmal dazu, dass die Bevölkerung stagniert, dann setzt ein Abwanderung ein in die Vororte von Aachen,Eupen, Düren usw...damit steigen dort die Mietspiegel und Grundstückskosten zumal verknappt sich der Lebensraum. Dagegen werden in der Eifel die Grundstückspreise fallen und Steuerausfälle eintreten, da es zur Abwanderung von Bevölkerungsteilen kommt und die logische Konsequenz ist, dass das Gewerbe nachzieht.

Dann steigen die Kosten für den Unterhalt der Infrastruktur (Straßen;Gas;Wasser und Stromnetz). Diese Kosten müssen dort umgelegt werden. Die Bevölkerung nimmt weiter ab, weil sich dort keiner mehr ansiedelt..soll heißen die Abwanderung kann nicht durch den Zuzug kompensiert werden.Weiter nimmt die somit der Handel ab, wer baut schon einen Aldi in der Eifel wo das Durchschittsalter der Kunden 50 jahre alt ist. Diese Aspekte und noch viele mehr werden eintreten wenn die Politik sowas von kurzsichtig denkt( sofern man da noch von denken reden kann) und Beschlüsse fast deren Tragweite sie nicht berechnen. Vielleicht ist es aber auch gwollt, das die Eifel aufgegeben wird..macht doch vieles leichter..man kann sich ein Menge Kosten sparen. Wer jetzt glaubt das sein an den Haaren herbeigezogen..sollte sich mal in Nordamerika umsehen..oder auch gern Mittelamerika, da findet das schon statt..

 Eintrag Nr. 679 von Elmar vom 30.03.2010 um 22.58Uhr
Hallo Boris,

Technisch ist dein Vorschlag kein Problem.
24 Volt mittels Batterie in den Kasten neben dem Signal stellen, anschließen und einschalten.

 Eintrag Nr. 678 von Pascal vom 29.03.2010 um 18.42Uhr
http://eisenbahnfreunde-grenzland.de
hallo Boris melde dich doch mal bei uns
http://eisenbahnfreunde-grenzland.de
direkt ne Mail mit Telefon Nummer ec bei Dann könnte man bestimmt zusammen was reissen

 Eintrag Nr. 677 von Steffen vom 29.03.2010 um 12.00Uhr
http://www.aachen-im-bild.de
Hallo Boris,

mit dem Signal (Ausfahrsignal Roetgen Richtung Eifel) könntest Du durchaus was erreichen. Die Verantwortlichen sind für solche Dinge durchaus offen - Voraussetzung: Sie haben keine Arbeit damit und müssen nichts bezahlen!

Das heißt, DU müsstest Dich darum kümmern
In Roetgen könnte man z.B. mit dem Kulturbahnhof (order wie heitß der?) kooperieren.

Ich wünsche viel Erfolg
Steffen

 Eintrag Nr. 676 von Boris vom 29.03.2010 um 08.23Uhr
Hallo alle zusammen,

bei meinem letzten Besuch in Roetgen und bei der Betrachtung der aktuellen Bilder bin ich traurig geworden, denn ich befürchte, dass die Vennbahn in der einzigartigen Streckenführung wie bisher nie mehr wiederaufbaut werden wird.
Aber bei den vielen Erinnerungen und Gedanken an die Vennbahn habe ich eine Idee bekommen, die vielleicht verrückt und nicht realisierbar sein mag, die ich aber dennoch mal vorstellen möchte.
Laut den aktuellen Planungen sollen ja viele Signale an der Strecke stehen bleiben. Vielleicht könnte man ja einzelne ausgewählte Signale wieder funktionsfähig machen und sozusagen zu Demonstrationszwecken immer wieder mal vorführen. Ich dachte da z.B. an das Ausfahrsignal im Roetgener Bahnhof oder an den ein oder anderen BÜ (bei denen man die BÜ-Warnlichter für den Straßenverkehr zur Strecke hin drehen könnte, um den Straßenverkehr nicht unzulässig zu beeinflussen). Somit würden Teile der Vennbahn nicht nur stehen gelassen und sich selbst überlassen, sondern auch längerfristig erhalten bleiben können. Ich weiß, dass meine Idee möglicherweise nicht oder nur schwer realisierbar ist, aber was haltet Ihr davon?

Viele Grüße
Boris

 Eintrag Nr. 675 von Elmar vom 28.03.2010 um 19.28Uhr
http://www.vennbahn.de/Bilder/abbau/abbau.html
Hallo zusammen,

Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, die Bilder vom 19. März online zu stellen.
Roetgen ist Gleisfrei - leider!
Die Bilder unter "Der Abbau"

Traurige grüsse

Elmar


 Eintrag Nr. 674 von Johannes vom 25.03.2010 um 12.20Uhr
Die Himmelsleiter soll mit einer Brücke überbaut werden, dafür fehlt "nur noch" das Geld. Für Roetgen hat man noch keine Lösung gefunden.

 Eintrag Nr. 673 von Steffen vom 25.03.2010 um 10.00Uhr
http://www.aachen-im-bild.de
Den Beitrag habe ich nicht gesehen - warum ist die Querung der Himmelsleiter plötzlich ein Problem? Ich dachte das wäre längst beschlossene Sache, dass da eine Brücke hinkommt? (in meinen Augen eine gute Lösung)

Roetgen zu durchfahren wird dann wahrscheinlich wie in Brand: Ständig sind Straßen zu überqueren. Nervend, aber mangels Alternative (durch Roetgen muss man bislang auf dem gehweg neben der B 258 fahren) akzeptabel.

 Eintrag Nr. 672 von Sebastian vom 25.03.2010 um 09.52Uhr
Wo wir schon beim Thema WDR sind ... Ich wünschte mir von seiner Seite aus ein bisschen mehr kritische Berichterstattung. Leider hab ich es vor lauter Müdigkeit verpasst, die beiden gestrigen Meldungen auf der Studio-Aachen-Seite zu sichern. Dort war nämlich die eher belanglos wirkende Nachricht zu lesen, dass sich Städte und Gemeinden, der Verkehrsverbund sowie Tourismusverbände darauf einigen, mögliche Gäste besser mit Bus und Bahn in die Eifel zu locken. Mehrere Schlagzeilen weiter dann die Meldung bezüglich der Querung Radweg + Himmelsleiter. Gerade der WDR deckt doch gerne Missstände auf und hinterfragt Dinge kritisch - abgesehen davon, dass es natürlich kein Topthema ist.
Wobei ich ja wieder mit dem Kopf schütteln muss, dass man JETZT "plötzlich" vor dem Problem mit der Kreuzung der stark befahrenen Bundesstraße B258 und dem Radweg steht. Das hat man vermutlich jahrelang schön ausgeblendet und ignoriert, im allgemeinen Abrisswahn verdrängt. Aber mein erster Gedanke damals, als das Gespräch um den Radweg entbrannte, war, wie unentspannt die Tour durch Roetgen sein muss wegen der vielen ehemaligen BÜs. Die ganze Sache tut schon mächtig weh, wenn man seine grauen Zellen darüber nachdenken lässt. Nun gut, wenigstens wächst kein Baumarkt ö.ä. auf der alten Trasse...

 Eintrag Nr. 671 von Gerard Duddridge vom 25.03.2010 um 03.51Uhr
Ich sehe gern WDR Localzeit satelitt fern in England, aber nicht die nachrichten heute abend. Zerstoerungswut der gleise und bau eine radfahrenweg. Hoffentlich kann Die Venn Bahn in die zukunft wieder leben mit zuege.

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