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 Eintrag Nr. 1310 von Michael vom 06.04.2014 um 18.10Uhr
Hallo Kajo,

also eins mal zu den Radwegen, bei der Vennbahn hätte man nicht zwingend auf der Trasse bauen müßen, die Ironie ist ja das man Platz hatte wo das zweite Gleis gelegen hat. Sicherlich ist Radfahren eine schöne Sache, aber haben wir nicht schon genug Wander und Radwege? Ich sehe es schon kommen, wenn der Süden von Aachen ein Mobilitätsproblem bekommt, hat er ja schon insofern, dass man die Monschauerstr ausbauen will, bzw diese Debatte ja immer wieder in den Medien auftaucht. Auch spaßig ist, dass man sich in Aachen über den Lärm und die schlechte Luft beklagt. Hier kommen dann so Ideen auf, wie z.B Tempo 30!!! Reiner Aktionismus und zeugt nicht gerade von viel Fachverstand. Hirbei muss die Frage erlaubt sein: Wich hoch ist denn die Durchschnittsgechw.im Stadtgebiet?? Ich denke die ist schon unter 30Km/h.Hier wird dann ein Punkt wieder hochgejubelt, daran kann man deren Denkweise erkennen, sehr einseitig. Vergessen wird dabei, dass Aachen an zwei Autobahnen liegt und zig Flugverbindungen über unsere Gebiet führen, wollen die am Ende eine Flugverbotszone einrichten wenn die Feinstaubbelastung zu hoch ist oder die Autobahn sperren!? Die Tatsachen werden außer acht gelassen! Nein was wir brauchen, ist einen fächendeckenden Nahverkehr, der die Menschen dort abholt wo sie wohnen oder eine gute P+R Anbindung realisieren. Eben keine Inselsysteme schaffen, die dann von A nach B fahren und nur einem Teil der Bevölkerung nützen ( denen die direkt an der Bahn wohnen) der "Rest" darf dann am Ende wohlmöglich noch umsteigen wie man das ja in Brand geplant hatte.

Menschen für den Nahverkehr gewinnen muss das Ziel sein, dass geht nur über Angebot und nicht durch Umerziehung oder aufdrängen einer Ideologie. Die führt zur Ablehnung!


Ein leistungsfähiger Nahverkehr muss das Zeil sein, dies geht nur auf autarken Trassen die unabhänig vom Verkehr sind und somit alle Vorteile, wie eine hohe Reisegeschw.ausspielen können und somit wiederum kurze Reisezeiten. So kann es auch gelingen, dass Autofahrer auf die Bahn umsteigen, was am Ende das Zeil sein muss aber eben über Angebot und nicht durch Umerziehung, dass ist nicht Sache der Politik. Die Menschen soll frei entscheiden wie sie ihre Mobilität gestalten.

Der Radweg wäre eine sinnvolle Ergänzung zur Eisenbahn, dass Radfahren wäre flexibel gehalten, wenn jemand nicht mahr radeln will, der nimmt den Zug somit entstehen Wechselwirkungen, die am Ende beiden dienen.

In Aachen gibt es aber eben Denkverbote und einen Radweg nur " in Frage" zustellen, damit meine ich das Alleinstellungsmerkmal, bringt ja schon Wallungen bei der Radlobby hervor, weil es eben Denkverbote gibt.Ich hatte seiner Zeit die Strecke Aachen Hbf - Walheim mal ins Spiel gebracht, eben weil hier Fahrzeiten von ca 20 min machbar sind und die Sieldungsgebiete sowie das Gewerbegebiet Aachen Eilendorf Optimal anbinden. Zumal der neuausgewiesene Gewerbepark Brand direkt an der Bahn liegen würde. Die Bahnhöfe Kornelimünster und Walheim liegen sehr zentral. Hier kann man ja auch einen stetigen Zuwachs an Neubaugebieten beobachten. Deswegen muss man sich fragen, ob eine Infrastruktur wie den Vennnbahnstrecke alleine und dazu auch noch sesional den Freizeitvergnügen dienen kann und soll!

Im weiteren Sinne sollte sich die Politik einmal vor Augen führen, dass Aachen eines der Eingangstore zu Deutschland ist, wichtige Verkehrswege wie die Eisenbahnstrecken und Autobahnen liegen vor unsere Türe. Deutschland ist ein Transitland und Drehscheibe für Europa! Hier ist es erforderlich, wenn man schon im Hinterland von zwei Häfen wie Antwerpen und Rotterdam liegt sich in der Infrastruktur gut aufzustellen. Dazu gehört aus meiner Sicht auch ein Güter und Logistikzentrum in Stolberg...Freiflächen sind ja vorhanden. Ganz nebenbei würden auch noch ein paar Arbeitsplätze entstehen und der Standort Stolberg aber auch die gesamte Region würden aufgewertet...schön ist wenn die Politik immer fordert mehr Güter auf die Schiene aber nirgendswo Kapazitäten und Infrastrukturen vorhanden sind...Gerade im Bereich der LKW und Containerverladung. Hier wäre auch weniger Ideologie und dafür mehr Fachvestand angebracht!

Die Ansätze sind ja da, nur eine Euregiobahn auf den Norden der Städteregion zu begrenzen, der im übrigen im Falle Baesweiler den Ausbau fordert aber dafür andere Teile der Region aussen vorlassen, dass kann am Ende nicht der Sinn der Sache sein, wie will man die volle Leistungsfähigkeit dabei denn entfalten? Hier wäre ein konsequnter Ausbau nötig aber da sind wir wieder bei den Denkverboten!

Was den Ravelweg angeht, ist das für Belgien super gelaufen, die Strecke und damit die Kosten sind futsch..die EU hat wieder was spendiert und Aachen darf sich dann mit einer überfüllten Trier und Monschauerstr und dessen xten Ausbauvarianten herumärgern und der südlichen Städtregion ist einzig die Straße als Verkehrsträger geblieben...tolle Lösung Buss! In Norden der Region wir reaktiviert (Ringbahn und Wurmtalbahn) im Süden dagegen Abau....alles nicht durchdacht. Dann irgendwelche Inselsysteme vom Campus bis Brand, anstatt endlich die Denkverbote aufzuheben und mal sachlich anstatt ideologisch denken.

Wo anders in Deutschland baut man Bahnstrecken wieder auf und sei es schon aus touristischen Zwecken ( Härtsfeldbahn,Preßnitztalbahn (Teilstück) oder die Museumbahn Schönheide.Hier kann man sehen was machbar ist und das sind Touribahnen!Hier kapitulieren wir ja schon vor einem Rüstbachviadukt!! Ein Blick zur Wiehltalbahn könnte nicht schaden, da packt man die Dinge an.

In unsere Region macht man lieber in Radwege...oder Radautobahnen, allein die Wortschöpfung!! Besser wäre es mal in Machbarkeitstudien zu investieren was auf alten Strecken heute machbar wäre...achja die Radwege sind ja alternativlos und da war es wieder das Denkverbot!

Ich bin den OVG Trier dankbar, dass man erkannt hat, dass die RSE Bahn hier einen Bedarf angemeldt hat was die Westeifelbahn betrifft und die Strecke wieder in Betrieb nehmen will, der eigentliche Skandal ist, dass man 400.000 Euro seitens der Politik aus dem Fenster geworfen hat, weil man eine Strecke gekauft hat, die nicht einmal entwidmet ist...das zeugt erneut von Fachverstand! So sieht es hier bei uns in der Region aus. Achja der Sinn des "Streckenkaufs" war....wie zu erwaten ein RADWEG! Nachhaltigkeit in Sachen Verkehrspolitik sieht für mich anders aus, greift dieser Irrsinn schon bis nach da unten!? Glücklicherweise war in Trier dann Schluss mit dem Unfug!

MFG

Michael
Michael

 Eintrag Nr. 1309 von Kajo Kremer vom 06.04.2014 um 13.19Uhr
Irgendwann werden die Hohlköpfe in Eupen feststellen müssen das der Individualverkehr nicht mehr finanzierbar ist.
Dann können die Herren auf dem Fahrrad auf ihren Radwegen reisen.

 Eintrag Nr. 1308 von Michael vom 27.03.2014 um 19.27Uhr
Hallo zusammen,

in Breinig wird weiter an den BÜs
gearbeitet. Die Schwellen wurden im
Bereich der Büs getauscht und das
gängige BÜ System im Bereich der
Fahrbahn von Strail verbaut, also alles
auf einen neuen Stand gebracht. Die BÜs
sind nach meiner Kenntnis voll
funktionsfähig aber eben ausgeschaltet.
In wie weit wann, was, wo im Grenz Echo
über einen Ausbau der Oberleitung nach
Raeren gestanden haben soll..??? Nun ja
die Zeitung schreibt viel wenn der Tag
lang ist. Einfach mal bei der DG
nachfragen oder beim Grenzecho
selber...mich juckt es ehrlich gesagt
nicht wirklich....

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 1307 von Willi vom 25.03.2014 um 14.07Uhr
Also nur noch einmal der Vollständigkeit
halber .... in Breinig werden , was die
Fahrbahn betrifft , alle drei
Bahnübergänge erneuert . Wäre auch schön
, wenn vieleicht im Rahmen des
Stadtfestes, die Euregiobahn wieder bis
Breinig fährt, auch die Halbschranken
wieder funktionieren ! Hier standen
bisher Streckenposten mit Flatterband
.....

 Eintrag Nr. 1306 von J. Pesch vom 23.03.2014 um 18.34Uhr
Von wann genau ist der Grenzecho Artikel denn?
Ich würde den Artikel auch gerne mal lesen.

Gruß

 Eintrag Nr. 1305 von Michael vom 21.03.2014 um 23.48Uhr
Hallo Herbert,

was die Bahnübergänge im Bereich Breinig
betrifft, so waren diese in einem
schlechten Zustand,was die Fahrbahndecke
betrifft. Also raus mit dem alten
Straßenbelag und die Schwellen gleich
mit ausgetauscht. So einfach ist das.

Was im Grenz Echo gestanden hat, dass
entzieht sich mit, allerdings hat die
SNCB nie abgestritten an der Strecke
nicht doch ein Interesse zu haben, in
diesem Sinne wird man also sehen was man
sich dabei denkt. Es gab in den 80er
Jahren schon einmal die Überlegung, die
Fahrleitung bis Raeren durchzubinden.
Die Strecke kann bei moderner Technik
eine gewisse Beipassfunktion für Aachen
übernehmen, sprich man kann zum einem
ohne Umsetzen der Lok (wie in Aachen
West) nach Belgien fahren, dies würde
Kapazitäten im Bhf West schaffen und die
Strecke Ac West - Stolberg entlasten.Ein
dreigleisiger Ausbau dieser Strecke ist
zum einen wegen der städtischen
Bebauung, dem Burtscheider Viadukt und
der Tunnel zwischen Eilendorf und
Stolberg nur schwer bis gar nicht zu
realisieren. Hier kann die Strecke
Stolberg - Eupen für eine gewisse
Entlastung sorgen. Ob und wann dies
allerdings kommen mag...dafür bräuchte
man eine gute Glaskugel!!!Grins!!!

 Eintrag Nr. 1304 von Herbert vom 20.03.2014 um 21.00Uhr
Am BÜ 12 Stockemerstr.in Breinig werden
Betonschwellen eingebaut. Warum, ist der
BÜ in einem schlechten Zustand oder sind das die Vorboten zur Gleiserneuerung.
Im Grenzecho soll gestanden haben, das von
Eupen bis Raeren die Oberleitung verlängert werden soll. Warum?

 Eintrag Nr. 1303 von Michael vom 05.02.2014 um 14.47Uhr
Hallo zusammen,

im internet gibt es eine sehr aufschlussreiche Bachelor Arbeit über die Westeifelbahn und ihre Potenziale.

Man findet diese im Rad Schiene Forum oder gibt einfach eimal Bachelorarbeit zur Westeifelbahn ein.

Das Werk ist ca 170 Seiten stark und befasst sich mit der Vergangenheit der Strecke aber auch mit einem Nutzungskonzept.

Dabei werden wirtschaftliche und touristische Aspekte beleuchtet, Einzugsgebiete ermittelt usw.

Ich kann diese Studie nur empfehlen!

Spannend wäre, wenn man dieses Untersuchungen einmal auf die Strecke Aachen -Walheim und Stolberg - Eupen übertragen würden...unsere Politiker kämen aus dem Stauen nicht mehr raus...das nenne ich mal wissenschaftliches Arbeiten!

Herausgeber ist Herr Christopher Eul.

Besten Dank für solch eine Arbeit und das diese online gestellt wurde. Wer diese Arbeit wirklch vorbehaltsfrei ließt, der kommt zu dem Ergebnis, dass der Ausbau der Eisenbahninfrastruktur in der südlichen Städteregion längst überfällig ist und ein RB Netz nicht auf gewisse Bereiche der Region begrenzt bleibt.

Wer Zeit und Muße hat sollte sich diese Arbeit einfach mal gönnen.

MFG

Michael


 Eintrag Nr. 1302 von Stefan vom 02.02.2014 um 17.38Uhr
Ich war bei dem schönen Wetter heute mal wieder mit der Kamera unterwegs und habe den Alten Bahndamm von Kohlscheid nach Würselen Fotografiert. Das Ergebniss möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, auch wenns nichts mit der Vennbahn zu tun hat: http://www.panoramio.com/photo/102630862

 Eintrag Nr. 1301 von Michael vom 29.01.2014 um 16.31Uhr
Hallo zusammen,

für alle Eisenbahnfans in der Eifel und Umgebung!

Es gibt eine gute Nachricht zum Thema Westeifelbahn.Hier hat das OVG die Entscheidung zu Gunsten der Bahn gefällt. Die RSE als EVU will dir Strecke betreiben. Hingegen wollten die Anreinergemeinde...was auch sonst einen Radweg anlegen. Diese Pläne sind in soweit vom Tisch.

In Sachen Eifelquerbahn scheint auch Bewegung zu kommen, hier ist auch ein positive Entwicklung abzusehen.

Bemerkenswert,wenn es auch noch Politiker sowie Richter gibt, die VERNUNFT walten lassen und nicht einem Trend wie den Pedelecs hinterher laufen. Ich fahre selber Rad aber das Fahrrad ist ein Verkehrsmittel was für die meisten Menschen bei guten Wetter genutzt wird und im Sommer,man sollte das alles mal nicht überbewerten.

Allein was man für einen Aufand in Rothe Erde betreibt mit den paar 100 Meter Radweg...das ist Steuergeldverschwendung pur. Nun gut typisch Oche!

Wieder ein Indiz mehr, dass man alte Strecken auf Verwendbarkeit prüfen soll, dies gilt auch für Trassen.

Ich freu mich für die Eifelregion, wo es zum Glück Entscheidungen gab,die für die Bahn sind...wünschen wir der RSE mal viel Erfolg bei ihren Unternehmungen!

MFG

Micha

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