Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 870 von Stefan vom 23.06.2011 um 09.51Uhr
@Horst

Die Mitteilung über deine Langeweile wird in den Meisten Foren als "Spam" bezeichnet und kommentarlos gelöscht.

 Eintrag Nr. 869 von Horst vom 22.06.2011 um 23.53Uhr
langweilig....

 Eintrag Nr. 868 von Josef Huber vom 22.06.2011 um 18.24Uhr
Hallo Michael und Co,

danke für Eure Bemühungen und Euren Einsatz. Werde demnächst auch wieder aktiv werden um Euch zu diesem Vorhaben zu unterstützen!

Liebe Grüße vom Josef

 Eintrag Nr. 867 von Michael vom 22.06.2011 um 10.23Uhr
Hallo zusammen,

wer sich einmal bei der IHK Aachen
umschauen will, der findet dort viel
über die Region was den bereich
Schienenverkehr betrifft. Hier sind auch
die Forderungen und Vorschläge
veröffentlich worden, die klar
Aufschluss geben welche Schienenprojekte
als dringend notwendig erachtet werden.
Hier ist auch immer wieder die Strecke
Stolberg - Eupen benannt worden. Man
kann also sehen, dass Thema ist aktuell
und eben nicht nur in der Politik
angekommen. Gerade die
Wirtschaftsverbände können mit ihren
Mitglieder bei der Politik etwas
erreichen. Kommen dann auch noch Stimmen
aus der Bevölkerung dazu, die sich auch
für die Bahn aussprechen, wie z.B in
Breinig, wo eine Bürgerbefragung 95%
Prozent Zuspruch ergeben hat, kann man
dem AVV mit Zahlen und Fakten kommenund
diese sind dann eine gute
Verhandlungsgrundlage für Sonderfahrten
oder wie doch jetzt schon deutlich
greifbarer den Regelbetrieb auch wenn es
noch etwas dauern wird. Wer also mal
sehen will, was die IHK so fordert der
kann sich mal auf der Homepage ein wenig
umschauen. Ansprechpartner ist hier die
Frau Frohn die bestimmt für Anmerkungen
dankbar ist.

In diesem Sinne einen schönen Tag

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 866 von Rheinländer vom 21.06.2011 um 09.03Uhr
Hallo zusammen,
so viel wie in den letzten Wochen war hier ja selten los. Das zeigt ja zunächst einmal daß das Thema vielen Leuten (noch) wichtig ist, trotz der Rückschläge der letzten Jahre bei der Vennbahn und dem Abbau weiter Teile der Strecke. Das ist positiv.
Offenbar - und das war mir als "Laie" gar nicht bewußt - gibt es stark divergierende Ansichten darüber, was im Sinne einer Erhaltung oder Reaktivierung der Strecke oder bestimmter Abschnitte davon zu tun ist. Ob Streckenerhalt, Lobbyarbeit oder Bastelei an alten Fahrzeugen, das lag für mich als Nicht-Kennerr nicht so weit auseinander. Daß aufgrund der Kosten und Zulassungsanforderungen nicht alles sinnvoll ist habe ich mir gedacht, kann aber auch diejenigen verstehen, die gern etwas "zum anfassen" auf den Gleisen stehen haben wollen. Wie soll man sonst einen Verein für die Mitglieder und Besucher interessant halten? Nur auf tote Gleise starren ist auf Dauer ein bißchen eintönig. Einen Schrottplatz anzulegen ist andererseits auch nicht zielführend. Im Urlaub bin ich zufällig vor Jahren in Röbel an der Müritz an einem "Eisenbahnmuseum" vorbeigekommen. Dutzende historischer und interessanter Fahrzeuge rosteten da vor sich hin auf alten Gleisanlagen. Keine Chance das alles zu erhalten, was sehr schade ist. Mittlerweile ist der Verein (www.hei-na-ganzlin.de , unter "Fotos und Berichte" klicken) nach zig-fachem internen Querelen ziemlich am Ende und das Muesum wird geschlossen. Die genauen Gründe dafür kenne ich nicht, aber es fällt auf daß es über Jahre statt Eintracht und Ziehen an einem Strang nur Vereinsquerelen und Vorwürfe bis in den zivil- und strafrechtlichen Bereich gegeben hat. Am Ende geht nun alles unter.
Das sollte zumindest bei dem, was von der Vennbahn übrig geblieben ist, vermieden werden. Von daher wäre es sicher hilfreich, wenn sich alle Beteiligten auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen würden und ihr Interesse am Erhalt eines Denkmals resp. der Reaktivierung eines Streckenteils (für welchen Zweck auch immer) gegenseitig anerkennen würden.
Mit den besten Wünschen für Euer gemeinsames Ziel,
Andreas

 Eintrag Nr. 865 von Michael vom 20.06.2011 um 07.31Uhr
Hallo zusammen,

ich kann mich der Meinung von Axel nur
anschließen. Hier ging es in der letzten
Zeit hoch her.

Eins mal vorweg, niemand von uns hat
oder will einen wegen seiner Überzeugung
angreifen oder deren Ziele nicht als
erstrebenswert ansehen!

Ich hoffe damit haben wir das mal aus
der Welt geräumt. Sicherlich müssen aber
kritische Fragen erlaubt sein.

Ich selber habe mich auch zusammen mit
Freunden immer für die Reaktivierung der
Vennbahn eingesetzt und werde das auch
weiterhin so handhaben. Allerding wie
Axel schon richtig erwähnt hat sehe ich
auch erstmal eine Reaktivierung bis
Breinig im SPNV als machbar an. Ich
denke das man erst den Ringschluss
abwarten muss. Die EVS hat damit genug
in den nächsten Monaten zutuen. Auf der
anderen Seite ist der AVV, der so
langsam auch erkennt, dass hier Bedarf
besteht und unter gewissen "Auflagen"
eine Reaktivierung bis Breinig erkennen
läßt. Hinzu kommt, dass in Breinig eine
hohe Akzeptanz für die Euregiobahn
besteht.

Klar ist bei einer Reaktivierung der
Strecke Stolberg - Eupen ist ein hoher
Investitionsbedarf nötig. Sei es wegen
der Brücken oder eben auch den
Infrastruktur die an vielen Stellen
einfach nur marode ist. Ein weitere
Aspekt für Breinig ist, dass dort eben
die Infrastruktur auf einem Stand ist,
der nicht übermäßige Kosten mit sich
bringt. Deswegen haben wir uns immer
erst einmal um die Anbindung von Breinig
gekümmert.

Dies ist damit zu erreichen, dass man
der Politik auf die Füße tritt, nicht
ständig aber eben immer und immer
wieder. Es ist klar, dass es ein weiter
Weg ist, bis es zum Regelbetrieb kommt.
Allerdings Sonderfahrten machen den
Menschen in Breinig immer wieder aufs
neue klar und bewusst das die Bahn doch
für sie Vorteile hat. Politisch ist man
sich in Stolberg einig, dass wird nicht
mehr das Problem sein.

Eine weitere Reaktivierung über Breinig
hinaus wird ganz klar von einem Bedarf
abhängen. Es ist jedem klar dass man im
Personenverkehr einen sinnvollen Takt
anbieten muss um zum einem
Wettbewerbsfähig zu sein oder eben den
Menschen eine Alternative zu anderen
Verkehrsmittel anzubieten. Dann hängt es
davon ab, wo sich die Verkehrsströme zB
in Walheim hinbewegen oder wie ist die
Infrastruktur allgemein. Im weiteren
Sinne wird der ganze Stadtteil auf den
Prüfstand gestellt und eine
Bedarfsanalyse gemacht und dann muss man
sehen. Sicherlich ist auch unsere Ziel
das die Strecke Stolberg - Eupen wieder
ans Netz geht und zwar in der gesamten
Länge.

In wie weit das im Personenverkehr
machbar ist, werden die nächsten Jahre
sehen. Es wäre auch denkbar, dass man in
Walheim mit Sonderfahrten anfängt, sowie
es z.Zt in Breinig der Fall ist. Dies
dient auch, dass man der Bevölkerung
vermittelt, dass die Bahn eben Vorteile
hat.

Im Güterverkehr sehe ich aber im Moment
für die Gesamtstrecke die meisten
Chancen in den nächsten Jahren. Die
Verkehre werden sich in den nächsten
Jahren verdoppeln, was auch hier im Raum
Aachen, jetzt schon zu erheblichen
Problemen führt, Dieses Problem wird
sich noch verschärfen. Man geht davon
aus, dass die Güterzüge auf der Strecke
Aachen - Köln auf 300 pro Tag ansteigt.
Im Moment liegt sie bei einer Auslastung
von 157!

Beipass heißt hier eine Möglichkeit.
Soll heißen, dass in Spitzenzeiten so um
die 7-8 Züge bei der jetzigen
Infrastruktur pro Tag umgeleitet werden
können. Der Bau des dritten Gleises
zwischen Aachen und Köln wir noch ca 15
Jahre dauern, dies ist einfach zu
lange.

Problem ist hier, dass die Investitionen
anders liegen als bei einem SPNV. Beim
SPNV ist eine Betriebsgarantie des
Bestellers vorhanden und somit auch eine
Verzinsung des Kaptials möglich. Cargo
ist sehr stark a von der
wirtschaftlichen Situation abhänig und
es ist nicht anzunehmen, dass private
Cargounternehmen anfangen in
Infrastrukturen zu investieren. LKW
Speditionen bauen ja auch keine
Autobahnen. Sicherlich wäre es eine
Option wenn der Hafen Antwerpen anfängt
sich an solchen Investitionen zu
beteidigen. Mir ist allerdings bekannt,
dass dies im Moment nicht der Fall ist.
Möglich wäre dies, wenn die logistischen
Probleme so groß wären, dass man an
solchen Vorhaben in Angriff nehmen
würde.

Sollte der Güterverkehr weiter so
zunehmen, dann entsteht Handlungsdruck.
Genau da setzten wir unsere Energie ein
wenig ein. Die Politik muss endlich
begreifen, dass sich schnell handeln
muss, ansonsten werden die Probleme sich
verschärfen und dass kann man sich als
Exportnation nicht leisten. Deswegen
machen wir auch hier immer wieder auf
die Strecke aufmerksam. Sei es in der
Politik und bei Wirtschaftsverbänden.

Gerade die Wirtschaft teilt die
Auffassung, dass hier in den nächsten
Jahren was kommen muss und wird.

So kurz und knapp gesagt. Reaktivierung
im SPNV bis Breinig ist Stufe eins.

Walheim und darüber hinaus auch
sicherlich ein Ziel aber erst dann wenn
Breinig Regelbetrieb hat.

Als zweite "Schiene" auf den
Cargoverkehr setzen und bei
Wirtschaftsverbänden und
Güterumschlagsunternehmen wie zB den
Hafen Antwerpen dafür werben sich der
Strecke anzunehmen.

So sehen wir die einzige Möglichkeit,
die Strecke auf Dauer ans Netz zu
bringen, dass alles ist ein langer Weg,
wobei die wirtschaftliche Entwicklung
hiebei helfen kann.

Wo wir hier auch mal beim Träumen waren.
Ich träume davon, dass es möglich sein
wird, das die Rhein-Maas Region einen
Nahverkehr bekommt, der die Städte in
der Euregio so verbindet, dass ein
Reisen auf der Schiene eine Verbesserung
der Lebensqualität ist und der
wirtschaftlichen Entwicklung dient.

Ach wenn ein Politiker hier vielleicht
mal heimlich reinschaut! Euregiobahn
sollte nicht nur im nördlichen
Städteregionsgebiet eine Rolle
spielen!

Einfach mal so als Info!


Soll nicht heißen das dann auch mal
Museumszüge rollen können.

Ich hoffe das hier jetzt ein jeder mal
weiß was die Zielsetzung des anderen
ist. Kritik ist dafür da, dass sie
anregt sollen zum nachdenken und nicht
das man hier so abgeht und andere
beleidigt. Ich wünsche allen einen
schönen Start in die Woche.

Ach noch etwas ich sehe das alles als
ein Hobby an und nicht als Wettkampf wo
es Verlierer und Gewinner gibt, dafür
gibt es schöne Sportarten! Jeder von uns
hat doch das Ziel der Region was zu
geben!

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 864 von Axel Borutta vom 17.06.2011 um 20.35Uhr
Liebe Eisenbahnfreunde,

habe in den letzten Tagen die doch recht lebhafte Diskusion mit verfolgt.
Um hier mal einiges klar zu stellen und auch um mal ein paar Spekulationen aus der Welt zu schaffen, nehme ich wie folgt Stellung:

1.) Wir sind alle samt Eisenbahnfreunde und haben auch alle einen gemeinsamen Nenner: Die Reaktivierung der Vennbahntrasse.
Meine Kollegen und ich machen uns stark für den regulären und wirtschaftlichen Nutzen der Vennbahntrasse, die EFG setzt sich hingegen für einen Museumsbahnbetrieb ein, was ich auch sehr begrüße!
Die EFG hat viel erreicht und in diesem Punkt gebe ich Manfred Prick Volkommen recht wenn er schreibt das der Walheimer Bahnhof erst durch den fleißigen Einsatz der EFG zu einem sauberen und repräsentativen Ort geworden ist.
Ich für meine Person würdige das Engagement und den Fleiß der EFG in dieser Hinsicht! Das Ziel der EFG ist nun mal ein Museumsbahnhof in Walheim aufzubauen und später einmal einen Museumsbetrieb durchzuführen (laut Homepage der EFG). Unser Ziel ist hingegen, wie schon oben geschrieben, den regulären Verkehr auf der Vennbahn mit Behörden und Organisationen auf politischer Ebene "durchzukauen", ob es uns gelingt steht auf einem anderen Blatt. Um einen regulären Betrieb zu ermöglichen sollte man Stufenweise vorgehen, um nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.
Erste Stufe: Reaktivierung der Vennbahntrasse bis Breinig für Sonderfahrten. Diese Stufe ist bereits seit 2004 abgeschlossen.
Zweite Stufe: Der Ausbau der Sonderverkehre nach Breinig, d. h. die Häufigkeit der Fahrten zu steigern, diesbezüglich wurden bereits Kontakte und Gespräche durchgeführt und werden auch weiter getätigt.
Dritte Stufe: Regulärer Verkehr zum Haltepunkt Stolberg-Breinig.
Alle folgenden Stufen beabsichtigen dann auch die Reaktivierung bis Walheim zunächst für Sonderfahrten, hier könnte dann auch die EFG mithelfen dies zu beschleunigen!
Schluss und letztendlich die Reaktivierung der Vennbahntrasse bis zur Bundesgrenze und darüber hinaus, zwecks ÖPNV und Güterverkehre.
Die Aussage von Manfred Prick "Die Vennbahn hört nun mal nicht in Breinig auf" trift also für uns auch zu!
Das Manfred Prick Mitglied bei der EFG werden will ist alleinig seine Angelegenheit die ich nicht versuchen werde zu beeinflussen!

Und jetzt komme ich zum nächsten Punkt:
2.) Hier wird spekuliert dass meine Person und ein Josef Huber ein und dieselbe Person sei, das entspricht nicht der Wahrheit. Ich bitte von solchen Spekulationen Abstand zu nehmen. Josef hat sich bereits aus der Diskusion, berechtigterweise, zurückgezogen. Josef Huber ist ein ehemaliger Breiniger der in unmittelbarer NachbA**chaft zu mir gewohnt hat. Als ehemaliger Breiniger Bürger macht er sich ebenfalls stark für eine Reaktivierung der Vennbahntrasse.
Josef hat es nach Stolberg verschlagen und genießt bald seinen wohl verdienten Vorruhestand, das mal nur so am Rande. Wenn einige Kollegen hier schreiben Axel und Josef seien ein und dieselbe Person dann sollten diejenigen einmal besser recherchieren, bevor sie solche böswillegen Äußerungen in die Welt setzen! Bitte keine unüberlegten und falschen Aussagen, Danke!
Und nun zum letzten Punkt:

3.) Liebe Eisenbahnfreunde, ich hoffe ich konnte hier mal so einiges klar stellen und wünsche Euch allen und natürlich auch den Eisenbahnfreunden Grenzland allseits "Glück auf" und mögen sich unsere gemeinsamen Ziele verwirklichen!

MFG:

Axel

 Eintrag Nr. 863 von Horst vom 14.06.2011 um 20.31Uhr
+++Gefällt mir+++

 Eintrag Nr. 862 von Manfred Prick vom 14.06.2011 um 14.40Uhr
Trotz vieler gemeinsamer Ansichten bin
ich sehr enttäuscht von den Mitstreitern
der IG SPNV auf der Vennbahn Michael und
J.Huber.Besonders über die Art und Weise
wie sie die Aktivitäten der EFG
kritisieren.
Wenn man nach dem Motto"Wir sind die
Profis und Ihr die Träumer" vorgeht,
stellt man sich selbst ins Abseits. So
geht es nicht.Wenn man etwas zu
kritisieren hat,dann sollte es sachlich
und konstruktiv sein und man sollte sich
nicht hinter einem falschen Namen
verstecken.
Wir haben uns,wie der Name sagt ( IG-
SPNV auf der Vennbahn) für die Aufnahme
des SPNV auf der Vennbahn
eingesetzt.Jedoch nicht nur bis
Breinig.Die Vennbahn hört nicht in
Breinig auf!!!!
Ich bin davon überzeugt,daß die EFG
dasselbe Ziel verfolgt,verfolgen
muß,denn sonst würde der wirtschaftlich
denkende Eigentümer EVS,bezüglich
späterer Vorhaben,die Genehmigung für
die Aktivitäten des Vereins verweigern.
Ich denke die IG,die EFG und die EVS
verfolgen die gleichen Ziele.
Um so unverständlicher ist für mich das
Vorgehen von Michael und J,Huber.Über
deren Beweggründe kann ich nur
spekulieren.
Mehrmals habe ich bei den regelmäßigen
Treffen der IG deutlich zum Ausdruck
gebracht,daß ich mich der oft geäußerten
Kritik an die EFG N I C H T anschließe.

Der Verein leistet wertvolle Vorarbeit
für eine spätere Reaktivierung.Als
Walheimer kann ich sagen,daß sie einen
guten Ruf haben.Der Bahnhof "lebt"
wieder ein wenig. Ohne die Aktivitäten
wäre er im wahrsten Sinne des Wortes
zugewachsen.Auch der angrenzende Park
wäre nicht in dem Zustand wie er heute
ist.Sie haben eine ziemlich regelmäßige
und gute Presse.Der Verein ist nach
Meinung vieler Walheimer eine
Bereicherung für den Ort.
Bei Gesprächen sind die Mitglieder mir
gegenüber immer freundlich
aufgeschlossen und fachlich kompetend
aufgetreten.

Sicherlich wird es noch einige Zeit
dauern bis ein Fahrbetrieb aufgenommen
werden kann.Bei einer Aufnahme des SPNV
werden wohl beide Gleise benötigt und
derVerein muß neue Abstellmöglichkeiten
schaffen.Ich denke,daß sie, bis es
soweit ist, noch viel Zeit haben.
Die EFG sind keine kapitalstarke
Firma,sondern ein Verein,der mit kleinen
Mitteln und der Mitarbeit ihrer
Mitglieder auskommen muß.Jeder Anfang
solcher Aktivitäten ist schwer und
braucht viel Zeit.

Ich möchte Michael und J.Huber bitten
und aufforden das direkte und
persönliche Gespräch mit demVerein zu
suchen, auf gleicher Augenhöhe und für
Gegenargumente zugänglich zu sein.Nur so
kann der Unfriede,der keinem nützt,aus
der Welt geschaffen werden.

Die Aktivitäten des Vereins wurden
Täumereien bezeichnet("Sichtweise mit
verträumten Augen" von J.Huber).

Ich möchte dieses Schreiben nun zum
Anlaß nehmen mein langgehegtes Vorhaben
zu verwirklichen und die Mitgleidschaft
bei den EFG zu beantragen.
Wenn die EFG Träumer sein sollen,dann
werde ich demnächst mitträumen und
hoffe,daß der ein oder andere es mir
gleichtut.

Ich wünsche dem Verein stets gutes
Gelingen und bin überzeugt ,daß er sich
auf einem nicht einfachen , aber guten
Weg befindet.

Manfred Prick

 Eintrag Nr. 861 von Michael vom 13.06.2011 um 20.46Uhr
Ach noch was Motorsäge!

Nicht unhöflich werden, werde ich ja
auch bei keinem sowas verbiete ich mir.
Wir sind alles Eisenbanfreunde mit
unterschiedlichen Einstellungen, wenn
man seinen Gegenüber nicht kennt, dann
sollte man auch nicht ausfallend werden.

Mir käme es nicht in den Sinn hier so
abzugehen.

Mit einigen Freunden haben wir es
geschafft in politischen Parteien das
Thema Eisenbahn in südlichen
Städteregion wieder anzusprechen und ich
geb dir Recht, alles braucht seine Zeit
auch unsere Ideen. Axel Borutta hat es
geschafft eine Bürgerbefragung zu
Euregiobahnanbindung für Breinig
durchzuführen. MIt dem Erfolg das der
AVV und die EVS Sonderfahrten auf dem
Abschnitt durchführen. Also nicht die
Listungen andere bewerten wenn man
nichts genaues weiß.

MFG

Michael


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