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 Eintrag Nr. 925 von Steffen vom 08.09.2011 um 14.41Uhr
http://www.hammerbilder.de
Hallo Sebastian,

Roetgen ist ein Paradebeispiel für planerische Weitsichtigkeit: Man hat ja nun wenigstens gemerkt, dass eine Menge Autos von Aachen in die Eifel und von der Eifel nach Aachen fahren. So viele Autos, dass sie sich stauen, in vor allem an der einzigen Ampel in Roetgen, wo auch noch der innerörtliche Verkehr hinzu kommt. Ja, sämtliche Supermärkte sind am selben Eck der großflächigen Ortschaft, und idealerweise nur über die Durchgangsstraße zu erreichen.

Der öcher Ottonormalverkehrsplaner baut nun also die Straßen, wo es geht, breiter: im Wald, also vor und hinter dem Nadelöhr. Und hinterher werden die Staus auch tatsächlich kürzer - die Autos stehen ja jetzt teilweise nebeneinander

Und bei dieser zukunftsweisenden Lösung *hüstel* fällt es auch gar nicht weiter auf, wenn nun das Nadelöhr noch mehr zum Nadelöhr wird: nämlich durch die Radfahrer auf dem Vennbahnradweg, die notgedrungen das Nadelöhr zwei mal überqueren müssen...

Beste Grüße aus dem Exil
Steffen

 Eintrag Nr. 924 von Sebastian vom 08.09.2011 um 13.46Uhr
Dass sich in Würselen großer Widerstand gegen eine Trassenführung durch die Innenstadt regt, kann ich nachvollziehen. Erst entfernt man Anfang der 1980er-Jahre die Eisenbahn vom Bereich Wilhelmstraße, Markt, richtet einen durchaus schönen und sinnvollen Stadtgarten ein, aus dem eine überaus fahrradtaugliche Strecke nach Aachen führt, in den 1990er-Jahren bebaut man nah an die ehemalige Eisenbahntrasse anliegende Grundstücke mit Wohn- und Gewerbegebäuden und nun sollen die Schienen wieder verlegt werden? Sorry, aber dieser Zug ist sprichwörtlich abgefahren! Zum einen verstehe ich die Anwohner, dass sie keine Eisenbahn mehr in noch unmittelbarerer Nähe mehr haben wollen, zudem würden die Schließzeiten von Schranken für noch mehr Verkehrschaos sorgen und außerdem gibt es durch die zwei bzw. drei Buslinien von Würselen nach Aachen eine gute ÖPNV-Anbindung nach Aachen.
Das Problem in Würselen und auch Kohlscheid besteht darin, dass man zu Beginn der 1990er-Jahre mit aller Macht, mit einer Menge Geld, Ignoranz und Konsequenz die Verkehrswege für Autos verengt und verkompliziert hat, um den motorisierten Individualverkehr (böse) zu schikanieren und den einzelnen Autofahrer für sein Tun zu bestrafen. Seither existieren sehr breite Bürgersteige, Radwege, Bäume sind zwischen die wenigen Parkplätze gepflanzt, es gibt alle paar hundert Meter Verkehrsinseln, um die der Verkehr sich herumschlengeln muss. Gleichzeitig wurden die Autos in den letzten 15 Jahren massiv breiter, länger und höher (selbst Kleinwagen haben heute beinahe utopische Ausmaße!) und vor allem ihre Anzahl stieg und steigt immens. Man hat also vor gut 20 Jahren verkehrstechnisch so ziemlich alles falsch gemacht, was man auch nur anrichten konnte, weil man sich bewusst gegen einen Blick in die weitere Zukunft und die Realität gesträubt und Autofahrern keine praxisnahe Alternative zum eigenen PKW präsentiert hat. Dazu kommen noch aktuelle Tendenzen, Attaktionen und wichtige, nützliche Geschäfte, Einkaufszentren und Gastronomiebetriebe an genau diesen engen Straßen anzusiedeln, also zusätzlich zum ohnehin schon beinahe infarkt-ähnlichen täglichen (Beruf-)Verkehr weitere PKW anzulocken - so geschieht es derzeit in Kohlscheid. Anstatt man sich dort um eine machbare Umgehung oder von mir aus Untertunnelung kümmert, sorgt man für noch mehr Verkehr auf überlasteten Wegen. Tusch? Ja, gleich dreimal, bitte! Und wer das Beispiel auf Roetgen - um einmal den Bezug zur Vennbahn herzustellen - anwenden möchte, nur zu! Namen austauschen und Szenarien beibehalten, viel Vergnügen.

Dann die Idee, Baesweiler über die alte, kaum noch als solche erkennbare Eisenbahntrasse anzubinden - autsch! Eine Eisenbahn, die am potentiellen Benutzer vorbeiführt, tolle Idee. Man frage bitte einmal die Bewohner von Inden-Altdorf, wie sie es finden, dass die achso-tolle Euregiobahn einen großen und sehr teuren Bogen um sie macht. Natürlich kann man jetzt dagegen argumentieren und sagen, dass die Menschen (z.B. in Würselen) berechtigterweise keine Eisenbahn vorm Wohnzimmerfenster haben möchten - allerdings wären die räumlichen Dimensionen in Baesweiler und Setterich etwas entspannter und ausgedehnter und man könnte schon eine Eisenbahntrasse so planen, dass weder die Panoramen der Wohnzimmerfenster, noch ausgedehnte Parkanlagen von z.B. alle 20min verkehrende Talente verschandelt werden. Zwar bin ich wahrlich kein Finanzexperte, allerdings bezeichne ich mich als Realist und bilde mir ein, dass die Renovierung der vorhandenen Strecke Mariagrube nach Siersdorf + Fortsetzung ans Ende der Städteregion mindestens genauso teuer wäre, wie die Planung und der Bau einer sinnvollen, bürgernahen neuen Trasse, oder?

Dann diese beharrliche Weigerung gegen einen Wiederaufbau zwischen Linnich und Baal: Auch hier hat man fleißig ge- und bebaut und die ursprüngliche Trasse leider verunmöglicht. Aber anders als in den Städten der Region gibts in und um Körrenzig und den benachbarten Ortschaften soetwas kostbares wie "Platz" - und auch trotz "Platz" wäre man hier am Rande der Ortschaften deren geringer Ausdehnung geschuldet, noch nah am möglichen Fahrgast, dem Anwohner. Achso, wer nicht unbedingt Anwohner ist, sondern z.B. ein Pendler von Jülich - oder, weil ich diesen Ortsnamen vorhin schon erwähnt habe, Inden-Altdorf nach Mönchengladbach oder Düsseldorf, der bräuchte im Falle der wiedereröffneten Schienenverbindung Linnich - Ball sein Auto deutlich seltener und muss keine Ehrenrunden durchs westliche Rheinland drehen und den Eindruck haben, dass er seinem täglichen Ziel kaum näher kommt.

Hab ich nochwas vergessen? Ja! Aber ich hab grad keine Lust mehr weiter zu schreiben. Pause!

 Eintrag Nr. 923 von Ikarina vom 08.09.2011 um 12.46Uhr
Die Verwirklichung vieler Bahnprojekte wäre wünschenswert und jedes einzelne betrifft und begünstigt gezielt diejenigen die am jeweiligen Standort arbeiten bzw. wohnen. Der Leserbrief in den Aachener Nachrichten von heute, 8. September 2011 : „Endlich auf Schienen durch den Rübenacker ?“ von Paul Radermacher , ehemaliger Aachener Stadtplaner, gibt jedoch zu denken. Kann der Avantis-Traum, der so lange schon geträumt wird, wirklich durch die geplante hohe Investition Verwirklichung finden oder ist am Ende die notwendige Summe astronomischer Größenordnung großzügig und bedenkenlos ohne den erwünschten Erfolg ausgegeben, Geld, das so bodenständigen Bedürfnissen wie Wiederbelebung Bördebahn Düren- Euskirchen und Lückenschluss Jülich- Baal dienen und das sogar zur Wiederherstellung der Falkenbachbrücke, der wichtigen Zweitverbindung nach Belgien, verwendet werden könnte.

 Eintrag Nr. 922 von Motorsöge vom 08.09.2011 um 12.41Uhr
Würselen sperrt sich total gegen die Eurigiobahn. Ich denke da wird eher Baesweiler angeschlossen. Vermutlich wurden alle Würselener Pläne schon fallen gelassen.

Gruß

MS

 Eintrag Nr. 921 von Sebastian vom 08.09.2011 um 12.07Uhr
Ich bin dafür, dass man Würselen an die Ringbahn anbindet und diese elektrifiert. Außerdem braucht man in Würselen einen 30m absperrbaren Stutzen ... als Parkplatz für meinen Taurus

 Eintrag Nr. 920 von Michael vom 08.09.2011 um 11.55Uhr
Halo zusammen,

na hier sind ja wirklich sehr gute
Ideen!!! Smile!!!

Nee mal was zum schmunzeln muss ja auch
sein. Hab aber den Anschluss an die
Transib vergessen!!!

Es ist schön zu sehen, dass sich in der
Region doch was in Sachen Eisenbahn
bewegt und der Ringschluß ist sicherlich
eines der umfangreichsten Projekte, die
gerade im Aachener Raum umgesetzt
werden.

Ich für meinen Teil finde es mehr als
richtig das dieses Ziel realisiert wird.
Danach wird man sehen....frei nach dem
Hornbachwerbesolgan......es gibt viel zu
tuen!

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 919 von Pläne zur Euregiobahn vom 07.09.2011 um 23.01Uhr
Was haltet ihr von folgenden Plänen:

Euregiobahn in 4 Linien:

LINIE 1 Lüttich-Maastricht-Heerlen-Alsdorf-Stolberg-Breinig-Eupen-Lüttich

LINIE 2 Bonn-Euskirchen-Düren-Weisweiler-/Stolberg Altstadt-Stolberg Hbf-Aachen-Herzogenrath-Alsdorf-Siersdorf-Jülich-Düren-Heimbach/Geilenkirchen-Lindern-Heinsberg

LINIE 3 Untermaubach-Düren-Jülich-Linnich-Lindern-Heinsberg

Linie 4 Sittart-Heerlen-Avantis-/Lüttich-Aachen-Weisweiler-Düren

 Eintrag Nr. 918 von Böxig Leise vom 07.09.2011 um 20.48Uhr
Siersdorf wird zum Hauptbahnhof Europas mit ICE und TGV Verbindungen in alle Länder... die Euregiobahn wird im 5 min-takt dort halten...

 Eintrag Nr. 917 von Guido vom 07.09.2011 um 20.46Uhr
Die Eisenbahnfreunde haben so einiges
an schrottloks gesammelt .Nur was wollen
die damit.Anstreichen und dann wieder
anstreichen oder auch mal mit dennen
fahren.Das einzige was gut aussieht
ist die SKL ich würde mal in
Hermeskeiler
Dampflokmuseum nachfragen
hat bestimmt noch was für Euch?Der Coup
wäre wenn die von alstadt bis Eupen
fahren könnten mit nen alten triebwagen
Die müßen mal Action reinbringen

 Eintrag Nr. 916 von Guido vom 07.09.2011 um 20.37Uhr
Ringschluß ist im vollen gange und wird
ein paar Millionen verschlucken.
War heute in Alsdorf ist ja richtig was
los da wird gebaut was das zeug hält.
Nach über zwanzig jahren wieder verkehr
auf der strecke ab Dezember hammerhart!
Was ist mit der strecke Siersdorf?

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