Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 938 von Geilenkirchener Kreisbahn vom 13.09.2011 um 23.54Uhr
Sorry, es ist mir ein Fehler unterlaufen.
Diese Hompage ist zu finden unter
www.achim-bartoscheck.de und nicht unter
bartascheck wie in meiner e-mail
geschrieben.
MfG
Kreisbahn

 Eintrag Nr. 937 von Geilenkirchener Kreisbahn vom 13.09.2011 um 23.46Uhr
Hallo Leute,
ich habe seit langem verfolgt wie sich
hier für und wieder, pro und contra,
die Argumente in die Hand geben. Beide
Seiten haben etwas Recht. Ich gehöre
auch zu der Seite, die sagt, man hätte
alles versuchen sollen die Bahnstrecke
zu retten. Es haben wahrscheinlich auch
viele versucht. Wie auch immer, es hat
nicht geklappt. Ich war selber bei der
Geilenkirchener Kreisbahn und habe
erlebt wie weh es tut wenn man die
Strecke, gar ein ganzes Unternehmen den
Bach runter gehen sieht.
Nun habe ich aber heute, grade eben eine
Homepage gefunden, wahrscheinlich kennen
sie schon viele, da hat es mir doch fast
den Boden raus gehauen. Auf der Seite
www.achim-bartascheck.de freut man sich
fast noch über UNSERE alten
Bahnstrecken, das sie nun weg sind und
mit dem Rad zu befahren sind. Liebe
Leute, im gegenseitigen Miteinander
braucht das nicht sein.
Mit freundlichen Grüßen
Kreißbahn

 Eintrag Nr. 936 von Guido vom 13.09.2011 um 19.57Uhr
Was machen die Eisenbahnfreunde mit
diesen
schrotthaufen an loks?Was wollen die
bezwecken.Werden die ,die strecke mal
befahren oder ewig nur Gärtner spielen?
Es tut sich ja nichts sinnvolles auf der
Strecke.Die loks fahrtüchtig machen wird
unmengen an Geld schlucken.Und außerdem
ist Diesel teuer.Lohnt es sich überaupt
diese auf zu arbeiten?Andere sind froh
das sie diesen schrott los sind so haben
sie sich endsorgungskosten gespart.Der
bagger trift ja nur so von oel

 Eintrag Nr. 935 von Michael vom 12.09.2011 um 07.30Uhr
Hallo zusammen,

ja ich kann mich da nur anschließen! Die
Sonderfahrten waren auch dieses Jahr
wieder gut besucht. Es macht ja auch
Sinn diese Fahrten wie jedes Jahr zu
Stadtfest durchzuführen. Auch wenn es
gestern doch etwas verregnet war, so
haben wieder viele die Euregiobahn als
Zubringer nach und von Stolberg genutzt.

Es bleibt zu hoffen, dass nach dem
Ringschluß,der Streckenabschnitt
Stolberg Breinig in Angriff genommen
wird. Ich denke das hier genug Potenzial
vorhanden ist und das eben nicht nur zu
Sonderfahrten. Gerade Stolberg aber auch
das umliegende Umland werden und können
dadurch nur gewinnen.

Die südliche Städteregion von Aachen
muss wesentlich mehr in das
Gesamtkonzept Euregiobahn eingebunden
werden. Breinig ist ein weitere Schritt
in diese Richtung.

Die Politik in Breinig und Stolberg ist
der Anbindung zu 100% aufgeschlossen.
Das macht Hoffnung, dass es auch in der
Politik noch Menschen gibt, die Sinn
haben für die Realität und die Kosten
dabei im Auge haben und nicht eben
wieder was " Neues" für Ihr
Selbstbewußtsein brauchen. Dies würde
ich mir auch für Aachen wünschen. Eine
ehrliche Politik, die neben Campusbahn
auch mal Alternativen zulässt und eben
nicht von der ASEAG dominiert wird, die
in meinem Augen eine Campusbahn eh nur
dann haben will, wenn sie auch der
Betreiber sein darf. Problem ist nur,
dass sowas ein Neubauprojekt ist und
eben neu ausgeschrieben wird! Die Stadt
Aachen kann also nicht hingehen und die
ASEAG pauschal als Betreiber
einsetzen...kann sie schon nur dann gibt
es aus Brüssel was auf die Finger! Achja
dann darf die Stadt auch die Verluste
der Campusbahn noch tragen...zu denen
der ASEAG und eine Querfinanzierung über
die APAG bleibt ja bekanntlich aus.

Es bleibt zu hoffen, dass man sich in
Aachen mal von diesen Träumen
verabschiedet und sich lieber die
vorhandenen Strukturen ansieht und dann
überlegt was damit machbar ist.

In Stolberg ist man da schon weiter!!!


Sollte die Strecke bis Eupen einmal
durchgebunden werden, kann nur die
logische Konsequenz sein, die alte
Strecke nach Aachen wieder zu errichten.


MFG

Michael

 Eintrag Nr. 934 von Ikarina vom 11.09.2011 um 21.23Uhr
Ich habe mich ganz besonders gefreut an der Sonderfahrt Breinig Stolberg mit der Euregio-Bahn gestern. Es ist eine große Leistung, sowas Schönes außerplanmäßig zu organisieren. Dafür vielen Dank ! Es war ein schönes Erlebnis sowohl die Strecke vom Zug aus zu genießen, wie z.B. über das Viadukt Rüst zu fahren , das ich vorher für nicht befahrbar hielt. Ein toller Blick von oben, und dann auf dem Rückweg zu Fuß auf der Strecke den rot blauen Zug seine Bahn ziehen, was ein schönes Bild in der Landschaft abgab und endlich die Gleise und Bahnübergänge belebte. Viele blieben stehen, winkten oder machten Fotos. Viele Helfer waren nötig, die Bahnübergänge zu sichern. Ich war beeindruckt von dem Komfort, den die Bahn bot, denn es war gestern bei Temperaturen bis 28 Grad am 10. September auch schon recht schwül. Die Klimaanlage im Zug war deshalb sehr deutlich zu spüren, vor allem, wenn man ausstieg, und man die Wärme draußen so richtig krass erlebte . Heute wären wir gern nochmal zum Stadtfest, aber wurden bei unserem EifelmA**ch vom heftigen Gewitterregen überrascht, da kürzten wir unser Wanderprogramm ab.

 Eintrag Nr. 933 von Sebastian vom 10.09.2011 um 22.56Uhr
Servus Elmar!

Nein, ich fahre nicht in Richtung Vorarlberg, bin dort also auch nicht streckenkundig.

P.S.: Feierabend! War´n interessanter und schöner Tag... aber trotzdem reichts jetzt für heute

Viele Grüße
Sebastian

 Eintrag Nr. 932 von Elmar vom 10.09.2011 um 18.44Uhr
Hallo Sebastian,

Fährst du auch auf der Arlbergbahn?
Landeck-Bludenz?

 Eintrag Nr. 931 von Michael vom 10.09.2011 um 11.57Uhr
Hallo Sebastian,

je die lieben Drempels.....kenn man ja
auch hier in der Region....nur mal so
zur Info an die Poltik, denen Herrn ist
ja wohl klar, das die zu Karkassenbüchen
oder Stauchungen der Selbigen führen
kann!!! Nur wenn der Reifen dann auf der
Autobahn dann ein Abflug macht, war es
ja der böse Autofahrer, der sein Auto
nicht im Griff hat....Drempels sind
Sachbeschädigung so einfach ist das!

Jetzt zum Nahverkehr!

Du hast Recht Sebastian, hier sind nur
noch Träumer am Werk!

Ich hab mir mal den Spaß gemacht und mir
eine aktuelle topographische Karte von
Südkreis Aachen genommen, also von
Aachen Stadt bis Walheim. Man nehme die
alte Vennbahntrasse und lese den
Kartenmaßstab ab!!!

Dann nimmt man einen Zirkel und steckt
sich einen Kilometer im Radius ab.
(Vollkreis 2 Km). Ein Mensch braucht im
Durchschnitt für einen km ca 10 Minuten.
zu Fuß, das die Distanz die Fahrgäste im
Schnitt bis zu einem Haltepunkt zu Fuß
brauchen.

Dann ermittelt man die Einwohnerzahlen
der Stadtteile und sticht den Zirkel in
die alte Trasse und zwar so, dass sich
Kreis an Kreis reiht. Dann das ganze
umrechnen und du bekommst die Zahlen der
Einwohner die in dem Zeitraum die
Strecke zu Fuß erreichen! Rate mal wer
da besser abschneidet!!! Campusbahn nach
Brand ist es schon einmal nicht.Kleiner
Tipp!! Grins. Das Ganze hab ich dann
auch noch mit der niederländischen Seite
gemacht und eine Verbindung erstellt die
noch den Campus und Avantis MIT EINER
STRECKE verbindet!!!

Zusammengenommen kamen 187.000 neue
Haushalte hinzu die ich mit einer
Verbindung von Walheim nach Heerlen
anbinden kann!!! Hinzu kämen durch P+r
Parkplätze weitere Haushalte sowie das
Gewerbegebiet Eilendorf und Teile selbst
von Eilendorf....Nein das findet alles
keine Beachtung....lieber eine
Insellösung mit gigantischen
Kosten...Hauptsache man kann sich wieder
mal feiern!!!!

Vorhandene Strukturen nutzen!!! Wie
billig ist das denn??? Bloß nicht weil
man sich ja sonst die Fragen gefallen
lassen muss, warum man das alles nicht
vorher wusste und dann hat man
Erklärungsnot! Das würde ja den Erfolg
schmälern...Nee mal ne Studie für 100000
Euro erstellen, dass macht doch was
her!!!

So ich bin mal fott!!!

Wie läuft es in Tirol!!???

Fahr bald hier in Oche!!!

 Eintrag Nr. 930 von Sebastian vom 10.09.2011 um 08.29Uhr
So, leider fehlt mir gerade die Zeit, nocheinmal ausführlich auszuholen und meine Gedanken ausführlich niederzuschreiben. Aber was du, Steffen, in Bezug auf das permanente Beschleunigen, Bremsen usw. schriebst, kann ich sehr gut nachvollziehen - nicht nur als Autofahrer, da sich vor meinem Haus auf der Straße zum einen ein Drempel (Hügel auf der Straße) und zum anderen eine Bushaltestelle befinden. Diese Kombination ist in sofern durch ungünstig, da nämlich die zahlreichen Hobby-Motorsport-Freaks, sprich jene, die nur des Geräusches wegen entweder ohne oder mit leerem Auspuff durch die Gegend fahren, die Gelegenheit, einmal so richtig zu beschleunigen sehr gerne wahrnehmen, weil sie durch den Drempel stark abbremsen mussten, um das tiefergelegte Kfz nicht zu beschädigen. Auf der anderen Seite sind es die Linienbusse, deren Retarder-Einrichtungen überaus lautstark für eine gute Abbremsung des Fahrzeuges sorgen und dieses Geräusch von der Lautstärke und Häufigkeit durchaus schon Qualitäten hat. Zumindest letzteres Problem wäre durch eine andere Fahrweise zu lösen, die Hobby-Autobastler wird es immer geben, die gehören quasi mit dazu, auch wenns ärgerlich erscheint.
Die Anzahl der Kreisverkehre hat in den letzten 10 Jahren auch immens zugenommen und vermehrt leider auch dort, wo sie wirklich keinen Sinn machen. So entdecke ich teilweise dort Kreisel, wo rechts und links nur Stumpf-Straßen 4m weit führen und plötzlich enden oder es sind gar Feldwege. Aber im Allgemeinen sind Kreisverkehre an den "richtigen" Stellen gar nicht mal so ungünstig, es gibt eine leider nur geringe Anzahl zweispuriger Kreisel, wobei hier oftmals das räumliche Vorstellungsvermögen oder die normale Fairness des Fahrzeuglenkers an ihre Grenzen stoßen, aber auch das ist ein anderes Kapitel. Lichtzeichenanlagen, so ist es mir im Bereich Eschweiler besonders aufgefallen, sind teilweise so geschaltet, dass sie absichtlich abbremsen und den Verkehrsfluss unterbrechen. Vor allem in Nachtzeiten, wo man rein physikalisch ein sich näherndes Fahrzeug allein durch den Lichtschein seiner Scheinwerfer entdecken könnte, sind die Ampeln wie bei der Eisenbahn generell auf "Halt" geschaltet und nur bei einer Annäherung, die maximal den zweiten Gang des Getriebes unterstützt, gibts grünes Licht. Wie doof muss man sein, um soetwas zu anzuordnen - schließlich wird es kein Zufall sein?! Vermutlich blubbern die Verantwortlichen wieder vor sich hin, dass man hiermit unnötige Raserei (wo auch hier inzwischen für diesen Begriff leider eine sehr niedrige Schwelle angesetzt ist...) zu vermeiden und um die achso tolle Sicherheit zu gewährleisten, weil unsere Autos ja nicht ausreichend beschützen können. Sollte letzteres Anliegen wirklich so dringend sein, verstehe ich die Entscheidungsträger nicht, warum sie keine Geschwindigkeitsüberwachung an den Krisenherden anordnen oder gleich ortsfeste Anlagen hierzu installieren lassen - immerhin brächten diese noch Geld!

Die Begriffe Aachen und Schienenverkehr passen derzeit nur wenig zusammen, vielmehr gibt es - zum Glück - derzeit nur viele Ideen. Solche, worüber wir teilweise wirklich nur mit dem Kopf schütteln können, weil sie brutalst unsinnig sind. Leider gibts auch hier die Tendenz, für mögliche Lösungen den Autoverkehr in die Knie zu zwingen - so sehe ich z.B. den Gedankenansatz, den Templergraben zu sperren und dort die bzw. irgendeine der Bahnen verkehren zu lassen. Dass Veränderungen stattfinden und unausweichlich sind, leuchtet ein, aber diese müssen doch nicht um jeden Preis durchgedrückt werden und wenn, dann bitte mit Fingerspitzengefühl. Aber in mir schlummert der Verdacht, dass hier wieder die Dollarzeichen in den Augen stehen und/oder für die heilige Kuh, die Elite-Universität RWTH sämtliche Eisen verbogen werden, schließlich ist gerade die Uni ein gutes Argument und ein Druckmittel, Begründungen zu untermauern.

So, jetzt muss ich abbrechen, ohne dass ich meine Vorstellungen und Gedanken zu Eifel und Vennbahn verraten habe. Stattdessen widme ich mich sinnvollerweise gleich dem SPNV im Inntal

Schönes WE nach Aachen!

 Eintrag Nr. 929 von Steffen vom 09.09.2011 um 18.18Uhr
http://www.hammerbilder.de
Michael, Du weißt doch, wass heutzutage VerkehrsBERUHIGUNG ist: Möglichst viele Hindernisse (Hügel auf der Straße, Abschaffen der Vorfahrtsstraße, Kreisverkehre), damit man möglichst oft bremsen und beschleunigen muss, sodass es schön viel Lärm und Benzinverbrauch gibt.

Was soll man dazu noch sagen?

Den Linienbus treffen solche Schikanen paradoxerweise noch viel stärker! Ob das beabsichtigt ist?


Was die Planungskompetenz der öcher Schienenaufmaler betrifft, haben wir ja schon fast alles geschrieben


Viele Grüße aus dem Exil (wo wenigstens der Durchgangsverkehr fließt)
Steffen

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