Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 944 von Michael vom 14.09.2011 um 19.55Uhr
Hallo Steffen,

also die Info kannst du gern von mir
bekommen was unsere Städteregionsrat mir
schreibt.

Ich habe einfach festgestellt, dass
viele Politiker ein Oberflächenwissen
haben und sich mit der Materie Eisenbahn
und Nahverkehr entweder wenig oder gar
nicht befassen. Eigentlich sehr schade,
das Problem ist, dass damit eben nicht
so die Schlagzeilen zu machen sind.

Premiumradweg....ich musste nur noch
lachen als ich das gelesen habe!!! Eine
Wortschöpfung die man erstmal bringen
muss. Na das die mal keine Maut darauf
einführen.

Welche Potenziale der Weg auch am Ende
bringen mag...ich sehe das noch lange
nicht.

Ich bin aber sehr zuversichtlich das das
verbliebene Teilstück bald oder in
absehbarer Zeit wieder ans Netz gehen
wird. Da sehe ich "ungeheure Potenziale"
gins!!!!

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 943 von Steffen vom 14.09.2011 um 16.57Uhr
http://www.hammerbilder.de
Hallo Michael,

ja, über das "Premium" des Radweges habe ich mich auch schon köstlich amysiert. Das kommt daher, dass der Radweg durchgehend ohne Straßenverkehr ist, keine großen Steigungen hat und besonders gut vermarktet wird. Dazu kann man denken was man will

Der Radweg an sich ist ja auch ein Fortschritt für die Region, wenn er nur nicht so unnötig viel Geld verschlingen und die volle Breite der zweigleisigen Vennbahntrasse nutzen würde. Vielleicht hat man den Weg ja extra teuer gemacht, damit man möglichst viele Fördergelder abgreifen kann? Insgesamt hat der Radweg leider die Aachener Handschrift, die wir ja die letzten gefühlt 200 Beiträge immer wieder benannt haben.

Immerhin ist der Radweg z.B. durchgehend von Aachen bis Luxemburg familientauglich, d.h. kaum Steigungen und kaum kaum Autoverkehr, was schon ein Alleinstellungsmerkmal ist. Durch die Länge müssen die Touristen mehrere Tage in der Region (Städteregion-Süd und DG-Süd) bleiben und entsprechend Geld für Übernachtung, Verpflegung und Freizeit ausgeben. Bleibt abzuwarten, ob die Touristiker dieses Potential auch ausschöpfen werden.


@Michael: An der Antwort des Oberpolitikers auf Deinen Brief bin ich sehr interessiert (email siehe Homepage)! Danke!

 Eintrag Nr. 942 von Michael vom 14.09.2011 um 15.55Uhr
Ach noch etwas zu Nachdenken...eben im
Lokalfunk...in Heimbach einsteht ein
neuer Ferienpark der sich sehr
vielversprechend anhört....verstehe ich
jetzt nicht...die haben doch keinen
Premiumradweg!!??? Was wagen die sich da
einen Ferienpark zu bauen...aber der
Investor ist eben Realist und war nicht
bei Frau mit der Glaskugel und dem
ungeheuren Potenzial...sondern hat sich
mal im realen Leben umgeschaut! Heimbach
ist doch ideal, dachte der gute Mann
wohl...Strassen und Schienenanbindung!!!
Tja das wird es wohl sein...Realtitäten
erkennen als Potenziale sehen oder sich
herbeireden!!!

In diesem Sinne

 Eintrag Nr. 941 von Michael vom 14.09.2011 um 15.46Uhr
Hallo zusammen und einen schönen
Nachmittag!!!!

Ich nehme mal hiermit Stellung zu einem
Sonderteil aus den Aachener
Nachrichten!!!

Da war am 14ten dieses Monats ein
Sondrteil Eifel Journal...also über das
südliche Städteregionsgebiet was es in
den nächsten Jahrzehnten durch Verödung
und einem Überangebot an Häusern und
Wohnungen und der allgemeinen Landflucht
und anderen in die lokalen Zeitungen
schaffen wird.

Hier war auch ein netter Artikel zu dem
neuen Ravelweg....also eins
vorweg....Leute das ist kein
Radweg....sondern wie steht es dort ein
Permiumradweg!!!! Man beachte dies doch
bitte!!! Wer eine Eliteuniversität hat
der braucht auch mindestens einen
Premiumradweg.

Hierzu äußern sich dann auch einige
Lokalpolitische Schwergewichte wie und
Städteregionshäuptling Etschenberg! Er
sieht in diesem Radweg ein ungeheures
Potenzial!!Wir haben die Chance Nummer
eins zu werden...Naja wenn es für die
Fußerballer hier im Moment nicht läuft,
dann muss der Radweg herhalten.
Verzeihung Premiumradweg!! Ein
ungeheuerliches Potenzial....hmm es war
Bend in Aachen und gibt es auch Leute
mit einer Glaskugel...ob unser Häuptling
da war!?? Macher Aktionär hat auch
ungeheuerliches Potenzial in so mancher
Aktie gesehen....!! Also ich sehe auch
ungeheuerliches Potenzial in einer
Eisenbahnstrecke von Aachen nach Walheim
und die Niederlande, wann bauen wir die
denn Herr Etschenberg!

Was die Herrn alles sehen....ich seh nur
das hier Kohle verbrannt wird für
Trends! Trends sind bekanntlich nicht
sehr langliebig...Steuergelder
allerdings sollten nachhaltig ausgegeben
werden...hmm jetzt kommt Politikerlogik:
Wir müssen dem Trend folgen...damit man
uns wählt auch wenn Trends nicht
nachhaltig sind, so ist doch besser
Steuermillionen in zu verbraten in der
Hoffnung das diese Politiker selber bei
der nächsten Wahl noch im Trend sind.

Wer diesen Artikel mit Verstand ließt,
der muss sich fragen...wie viel
Phantasie muss man haben um ungeheure
Potenziale zu sehen oder die Nummer eins
zu werden...bei was auch immer!!!

Ich werde Herrn Etschenberg einmal einen
Brief schreiben, wo er mir mal die
Quelle nennen soll wo man ungeheure
Potenziale sehen kann...vielleicht bei
einem der Kartenlegesender im
Fernsehen!!!

Ansonsten werde ich Ihm man Zahlen und
Fakten nennen, wie die Mobilitätskosten
steigen werden, die Einwohnerzahlen im
südlichen Kreisgebiet die unmittelbar an
der Vennbahnstrecke liegen und somit
einen schnellen Zugang zu SPNV hätten
regional als auch überregional.


Man sieht ungeheures Potenzial....Fakten
und Zahlen wären mir mal lieber...das
einzige was der ganze Wahnsinn kostet
das können die benennen..sollen mal
lieber die Kohle zusammenhalten als
langverdiente Steuergelder kurzfristigen
Trend nachzuwerfen....

Sorry das musste raus hier..Danke Elmar
das du das Forum hier hast, hier kann
mal was loswerden...ansonsten wäre ein
Loch in meiner Decke!!! Soviel dummes
Zeug hab ich lange nicht mehr
gelesen...vielleicht sollte ich die AN
wieder öfters lesen!!!Ungeheures
Potenzial...das muss ich mir
merken...und nicht zu vergessen
Premiumradweg!!

 Eintrag Nr. 940 von Michael Bettighofer vom 14.09.2011 um 06.40Uhr
Hallo Geilenkirchener Kreisbahn!

Ich geb dir Recht mit deiner Ansicht!

Dies Homepage hab ich mir mal angesehen.
Gut das ist sein Standpunkt! Freaks gibt
es überall!

Ich seh die Sache mal so....das wird er
vielleicht noch nicht so
sehen....gins...die Radwege können auch
als Platzhalter für die Schiene dienen.
Soll heißen, besser ein Radweg, als das
die Trasse zugebaut oder überbaut wird
durch Privateigentum.

Sind wir mal optimistisch: Es gibt genug
Beispiele das es ja auch anders geht.

Die Beispiele hab ich genannt wo alleine
Museumsbahnen neue entstanden sind, was
keiner für möglich gehalten hat. Wird
der Druck auf die Politik größer und das
wird er werden, sehen die das mit einem
mal alles anders! Dazu werden die
Lebenshaltungskosten schon beitragen. Es
ist ein schleichender Prozess. Der
Vennbahnweg von Rothe Erde nach Walheim
ist ein Beispiel für die beschränkte
Denkweise hier in dieser Region. Es war
damals abzusehen, dass die südlichen
Kreisgebiete wachsen werden. Nun gut,
heute kann ich für meinen Teil nur
sagen, gut das die Trasse gesichert ist,
dann gibt es die leise Hoffnung das
nochmal was machbar ist. Radwege auf
Bahntrasse....ein Ausdruck für mich,
dass es Menschen oder Gruppen gibt die
ihrer Individualität überall ausleben
wollen und scheinbar müssen. Die Frage
die ich diesen Menschen stelle ist, wie
lange glauben die sich diese Freiheit
noch leisten zu können??? Ich entsinne
mich noch gut daran, wie der Vennbahnweg
verlängert wurde in Richtung Walheim,
ich hatte mir die Baurabeiten im Bereich
Hahn angesehen und ein paar Fotos
gemacht. Plötzlich kam ein Mann auf mich
zu fragte was das solle...auch so ein
Freak, der meine nur, dass hier eh keine
Züge mehr rollen würden, man hätte ja
für den Weg gekämpft. Ich meinte nur, wo
Schienen liegen, können auch Züge
fahren, der ging ab wie eine
Rakete...ich hatte meinen Spaß!!! Daran
kann man sehen was das für Menschen
sind....meinen alles zu ihrem Besitz zu
erklären....ach lass sie mal
machen...!!! Mal sehen wenn der
demographische Wandel zuschlägt und die
Kosten für Mobilität steigen und
steigen...dann schreien genau diese
Leute nach der Eisenbahn...

 Eintrag Nr. 939 von Elmar vom 14.09.2011 um 00.18Uhr
http://www.eisenbahnfreunde-grenzland.de
Hallo Guido,

Zu den Loks:
Die Loks sind Privateigentum und sind erst einmal dort hinterstellt.
OK, optisch geben sie derzeit nicht viel her, aber technisch ( was die Teils neu lackierte und die rote betrifft) sind sie Fahrfähig. Was die Hauptuntersuchung angeht, sind sie freilich noch weit von entfernt.

Zum Bagger:
Dieser wird über Winter einer Aufarbeitung unterzogen und erhält im Anschluss dann auch eine neue Zulassung. Beim SKL haben wir dieses ja schon erfolgreich hinter uns gebracht.

Zu dir:
Anstatt hier rumzumeckern, bist du gerne eingeladen an unserem Stammtisch teilzunehmen und dich über all dies zu informieren. Die Termine zum Stammtisch stehen auf www.eisenbahnfreunde-grenzland.de.

 Eintrag Nr. 938 von Geilenkirchener Kreisbahn vom 13.09.2011 um 23.54Uhr
Sorry, es ist mir ein Fehler unterlaufen.
Diese Hompage ist zu finden unter
www.achim-bartoscheck.de und nicht unter
bartascheck wie in meiner e-mail
geschrieben.
MfG
Kreisbahn

 Eintrag Nr. 937 von Geilenkirchener Kreisbahn vom 13.09.2011 um 23.46Uhr
Hallo Leute,
ich habe seit langem verfolgt wie sich
hier für und wieder, pro und contra,
die Argumente in die Hand geben. Beide
Seiten haben etwas Recht. Ich gehöre
auch zu der Seite, die sagt, man hätte
alles versuchen sollen die Bahnstrecke
zu retten. Es haben wahrscheinlich auch
viele versucht. Wie auch immer, es hat
nicht geklappt. Ich war selber bei der
Geilenkirchener Kreisbahn und habe
erlebt wie weh es tut wenn man die
Strecke, gar ein ganzes Unternehmen den
Bach runter gehen sieht.
Nun habe ich aber heute, grade eben eine
Homepage gefunden, wahrscheinlich kennen
sie schon viele, da hat es mir doch fast
den Boden raus gehauen. Auf der Seite
www.achim-bartascheck.de freut man sich
fast noch über UNSERE alten
Bahnstrecken, das sie nun weg sind und
mit dem Rad zu befahren sind. Liebe
Leute, im gegenseitigen Miteinander
braucht das nicht sein.
Mit freundlichen Grüßen
Kreißbahn

 Eintrag Nr. 936 von Guido vom 13.09.2011 um 19.57Uhr
Was machen die Eisenbahnfreunde mit
diesen
schrotthaufen an loks?Was wollen die
bezwecken.Werden die ,die strecke mal
befahren oder ewig nur Gärtner spielen?
Es tut sich ja nichts sinnvolles auf der
Strecke.Die loks fahrtüchtig machen wird
unmengen an Geld schlucken.Und außerdem
ist Diesel teuer.Lohnt es sich überaupt
diese auf zu arbeiten?Andere sind froh
das sie diesen schrott los sind so haben
sie sich endsorgungskosten gespart.Der
bagger trift ja nur so von oel

 Eintrag Nr. 935 von Michael vom 12.09.2011 um 07.30Uhr
Hallo zusammen,

ja ich kann mich da nur anschließen! Die
Sonderfahrten waren auch dieses Jahr
wieder gut besucht. Es macht ja auch
Sinn diese Fahrten wie jedes Jahr zu
Stadtfest durchzuführen. Auch wenn es
gestern doch etwas verregnet war, so
haben wieder viele die Euregiobahn als
Zubringer nach und von Stolberg genutzt.

Es bleibt zu hoffen, dass nach dem
Ringschluß,der Streckenabschnitt
Stolberg Breinig in Angriff genommen
wird. Ich denke das hier genug Potenzial
vorhanden ist und das eben nicht nur zu
Sonderfahrten. Gerade Stolberg aber auch
das umliegende Umland werden und können
dadurch nur gewinnen.

Die südliche Städteregion von Aachen
muss wesentlich mehr in das
Gesamtkonzept Euregiobahn eingebunden
werden. Breinig ist ein weitere Schritt
in diese Richtung.

Die Politik in Breinig und Stolberg ist
der Anbindung zu 100% aufgeschlossen.
Das macht Hoffnung, dass es auch in der
Politik noch Menschen gibt, die Sinn
haben für die Realität und die Kosten
dabei im Auge haben und nicht eben
wieder was " Neues" für Ihr
Selbstbewußtsein brauchen. Dies würde
ich mir auch für Aachen wünschen. Eine
ehrliche Politik, die neben Campusbahn
auch mal Alternativen zulässt und eben
nicht von der ASEAG dominiert wird, die
in meinem Augen eine Campusbahn eh nur
dann haben will, wenn sie auch der
Betreiber sein darf. Problem ist nur,
dass sowas ein Neubauprojekt ist und
eben neu ausgeschrieben wird! Die Stadt
Aachen kann also nicht hingehen und die
ASEAG pauschal als Betreiber
einsetzen...kann sie schon nur dann gibt
es aus Brüssel was auf die Finger! Achja
dann darf die Stadt auch die Verluste
der Campusbahn noch tragen...zu denen
der ASEAG und eine Querfinanzierung über
die APAG bleibt ja bekanntlich aus.

Es bleibt zu hoffen, dass man sich in
Aachen mal von diesen Träumen
verabschiedet und sich lieber die
vorhandenen Strukturen ansieht und dann
überlegt was damit machbar ist.

In Stolberg ist man da schon weiter!!!


Sollte die Strecke bis Eupen einmal
durchgebunden werden, kann nur die
logische Konsequenz sein, die alte
Strecke nach Aachen wieder zu errichten.


MFG

Michael

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