Forum und Gästebuch

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!!!Das alte Gästebuch findet Ihr hier!!! (vom 27.1.1999 bis zum 3.9.2007)

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 Eintrag Nr. 24 von Elmar Scheurer vom 25.11.2007 um 22.06Uhr
http://www.vennbahn.de
Lieber Herr Gerkens, wir haben der DG schon gesagt, das das ein oder andere so nicht weiter geht aber die haben halt bestimmt.
Ein Beispiel: Wir hatten damals beschlossen, das Hauptziel Bütgenbach nicht mehr anzufahren, weil dort kaum noch Fahrgäste hin fuhren. Aber die DG sagte: Bütgenbach ist in der Deutschsprachigen Gemeinschaft und muss deshalb auch angefahren werden.
Da wahren wir Machtlos. Leider!

 Eintrag Nr. 23 von furax vom 23.11.2007 um 23.12Uhr
Den ``Belgischen Schludrian`` gibt es aber nicht nur In Belgien Herr Gerkens und um in Ihrem heimatland zu Bleiben -> Siehe Deutsche bahn !! .Wenn die hohen Herren der Dg sich lieber Zitat' ein Denkmal setzen 'können die Mitglieder der Vennbahn nichts dafür .Viele Grüsse aus dem kalten Raeren .

 Eintrag Nr. 22 von Rudolf Gerkens vom 12.11.2007 um 01.01Uhr
Das ist natürlich die Entschuldigung für die ganze Misere ... die DG ist also Schuld. Verstehen muss man aber nicht, dass der Verein eben Fahrzeuge en masse gesammelt hat und keinerlei Druck auf die Regierung ausgeübt hat, um den Streckenzustand zu sichern/verbessern? An Klüngel dürfte es doch nicht gemangelt haben, oder?

 Eintrag Nr. 21 von Elmar Scheurer vom 11.11.2007 um 13.53Uhr
http://www.venbahn.de
Hallo Herr Gerkens,
Das Problem war, das der Unterhalt der Strecke bei der Deutschsprachigen Gemeinschaft lag. Wir als Verein wahren nur für den Fahrbetrieb zuständig. Auch die Fahrzeuge, mit Ausnahme der 1603,dem Westwagon und den Reisezugwagen, wahren alle der DG. Die KÖF und KÖ wahren in Privatbesitz.

 Eintrag Nr. 20 von Rudolf Gerkens vom 10.11.2007 um 10.55Uhr
Am Schicksal der Vennbahn sind aber nicht Herr Mehdorf und Herr Tiefensee schuld, sondern vielmehr der belgische Schludrian, der es jahrelang geschafft hat, einen Fuhrpark aufzubauen, von dem andere regionale Verkehrsbetriebe nur träumen können und dabei völlig das Streckennetz vernachlässigt und somit die Sicherheit der Fahrgäste aufs Spiel gesetzt hat. Aber den Peter Schwarz zu benennen, hilft der Vennbahn auch nicht weiter

 Eintrag Nr. 19 von Helmut Lang vom 09.11.2007 um 20.48Uhr
Liebe Freunde,es ist überall dasselbe Trara-für Autobahnneubauten wird ein heidengeld ausgegeben,für neue IC-Linien und Prachtbahnhöfe,wie Berlin etc dto-nur für den rest-bleibt nichts übrig,wird eben wegrationalisert....Regionallinien wie in Thüringen die Unstrutbahn,Kyffhäuserbahn etcetcund bei Ihnen die altehrwürdige Vennbahn. anderswo.Ein Trauma mit Herrn Mehdorn und Herrn Tiefensee und ähnlichen Truppenteilen..
Mfg Helmut Lang

 Eintrag Nr. 18 von Karl-Heinz Nauroth vom 09.11.2007 um 15.54Uhr
Hallo Zusammen!
Das mit dem neuen Gästebuch war ja wirklich notwendig, das alte war ja furchtbar zugemüllt...
Ansonsten Viele Grüße ins verschneite Venn aus dem stürmischen Norden!
Charly

 Eintrag Nr. 17 von Michael vom 04.11.2007 um 16.46Uhr
Hallöchen zusammen,

ich finde die Überlegung der DG wirklich sehr bemerkenswert!!!!!! Erst will man den Verkehr auf der Vennbahn wieder aufnehmen, mit Leichtbauzügen (Talent oder der gleichen) und jetzt wieder Radweg, mal sehen was als nächstes kommt. Ok neben der Trasse, anders geht es auch nicht, wegen dem Gebietsverlust der mit dem Abau der Gleise automatisch eintreten würde.

Ich halte von einem Radweg nicht sehr viel, da dies vielleicht kurzfristig etwas den Tourismus aufwertet aber auf lange Sicht nicht wirklich was bringt.

Persönlich sollte man sich die Frage stellen: Wie der Tourismus in dieser Region in ca 5-10 Jahren aussieht!????

Bei den allgemeinen Teuerungsraten, werden die Kaffeefahrten auch in die Eifel abnehmen (Tagestourismus). Ferner wird es zu einer Abwanderung der Bevölkerung kommen in die Stadtgebiete. Die bedeutet für die Eifel, Kaufkraftverlust,Mietspiegelsenkung, Ertrags und Grundsteuerverluste usw.Man muss nur mal über den Tellerrand schauen regional sowie global!!!!!

Persönlich verstehe ich diese kurzfristigen Überlegungen nicht mehr, für mich sind das eher Launen und Ideen einiger Herrn die sich selber ein Denkmal setzen wollen.

Nachhaltigkeit und sinnvolle Nutzung von Geldern sehe ich da nur wenig. Kann man mit einem Radweg den Strassenverkehr entlasten???Bietet man der Bevölkerung und dem Tourismus eine Möglichkeit ein kostengünstige Anbindung an die internationalen Schienenverkehrströme bereitzustellen?????

Vielleicht müssen noch Jahre vergehen und der ein oder andere Regierungswechsel eintreten, bis man begreift was diese Strecke für ein Potenzial hat. Politik handelt meistens zu spät oder ist kurzfristigen Akzenten aufgsetzt oder bedient nur eine gewisse vermeintlich wichtige Intressengruppe!!!!!!!

Nachhaltigkeit=Fehlanzeige!!!!!!!!!!!!!!!

In diesem Sinne!

Michael Bettighofer

 Eintrag Nr. 16 von Matthias Münstermann vom 31.10.2007 um 13.19Uhr
Hallo,

anbei ein Artikel über die Zukunft der Trasse, wie es gestern beschlossen wurde.

Quelle: Grenz-Echo, Ausgabe vom 31/10/07

*quote*
Kosten von 150 000 Euro pro Kilometer

Mit der 42 km langen Teilstrecke zwischen Raeren und Sourbrodt soll eine weitere wichtige Verbindung auf der Vennbahnroute entstehen. Die Kosten werden nach einer ersten Schätzung der Vereinigung »Chemins du rail« mit etwa 150 000 Euro pro Kilometer veranschlagt. Die beteiligten Partner, d.h. die Deutschsprachige Gemeinschaft, das Ministerium für Ausrüstung und Transport der Wallonischen Region und die SNCB, haben es sich zum Ziel gemacht, das Projekt bis zum 1. März 2008 zur Bezuschussung über das Interreg-Programm einzureichen. Die etwaige Genehmigung könnte dann noch im kommenden Jahr erfolgen, die Ausschreibungen 2009. Die Studie empfiehlt ein Vorgehen in folgenden vier Abschnitten:

Bahnhof Raeren – deutsche Grenze (zwei Kilometer): Die Schienen bleiben lieben, um eine spätere Nutzung der Strecke mit Schienenfahrzeugen Richtung Eupen mit Anbindung an Stolberg zu ermöglichen. Der Radweg verläuft parallel zur Bahnlinie.

Bahnhof Raeren – Monschau (27 km): Ausbau des Weges auf dem Gelände des ehemaligen zweiten Vennbahngleises, parallel zu den aktuellen Gleisen. Auch ein Teilabbau des bestehenden Gleises wird in Erwägung gezogen.

Monschau – Kalterherberg (sechs Kilometer): Abbau der Gleise und anschließender Bau des Radwanderweges. Parallel kann eventuell ein Reiterweg entstehen
*unquote*


Gruß aus Trier,
Matthias

 Eintrag Nr. 15 von Michael Bettighofer vom 31.10.2007 um 11.43Uhr
Hallo Peter,

ich kenne das Problem, wenn man im usland lebt. Ich selber habe auch in den USA gelebt. Selbst da kann man sich für die Vennbahn einsetzen!

Ich hab mich an die Landespolitik und an die Komunalpolitik auf der deutschen und belgischen Seite gewannt. Man hat mir geantwortet und wenn die Post aus den USA bekommen, wundern die sich, dass man scheinbar auch da die Entwicklung verfolgt. Ich mußte da hin und wieder schmunzeln. Allerdings gebe ich dir Recht, es ist ein harter Weg und nicht gerade mit vielen Erfolgen gekrönt. Um so mehr Leute schreiben und wirklich etwas sinnvolles an die Politik schicken umso mehr wird man sich damit beschäftigen. Man darf eben nicht aufgeben. Also wende dich doch einfach mal an die Bezirksregierung Köln,Stadt Eupen;Stolberg usw.

Sorry aber mach dich frei von Museumsbahnen und der gleichen, dass wird nichts.

Viele Grüße Nach Washington State. Ich sitze gerade in Bangor/ Maine aber nur für ein paar Tage.

Viele Grüße

Michael Bettighofer

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