Forum und Gästebuch

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!!!Das alte Gästebuch findet Ihr hier!!! (vom 27.1.1999 bis zum 3.9.2007)

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 Eintrag Nr. 20 von Rudolf Gerkens vom 10.11.2007 um 10.55Uhr
Am Schicksal der Vennbahn sind aber nicht Herr Mehdorf und Herr Tiefensee schuld, sondern vielmehr der belgische Schludrian, der es jahrelang geschafft hat, einen Fuhrpark aufzubauen, von dem andere regionale Verkehrsbetriebe nur träumen können und dabei völlig das Streckennetz vernachlässigt und somit die Sicherheit der Fahrgäste aufs Spiel gesetzt hat. Aber den Peter Schwarz zu benennen, hilft der Vennbahn auch nicht weiter

 Eintrag Nr. 19 von Helmut Lang vom 09.11.2007 um 20.48Uhr
Liebe Freunde,es ist überall dasselbe Trara-für Autobahnneubauten wird ein heidengeld ausgegeben,für neue IC-Linien und Prachtbahnhöfe,wie Berlin etc dto-nur für den rest-bleibt nichts übrig,wird eben wegrationalisert....Regionallinien wie in Thüringen die Unstrutbahn,Kyffhäuserbahn etcetcund bei Ihnen die altehrwürdige Vennbahn. anderswo.Ein Trauma mit Herrn Mehdorn und Herrn Tiefensee und ähnlichen Truppenteilen..
Mfg Helmut Lang

 Eintrag Nr. 18 von Karl-Heinz Nauroth vom 09.11.2007 um 15.54Uhr
Hallo Zusammen!
Das mit dem neuen Gästebuch war ja wirklich notwendig, das alte war ja furchtbar zugemüllt...
Ansonsten Viele Grüße ins verschneite Venn aus dem stürmischen Norden!
Charly

 Eintrag Nr. 17 von Michael vom 04.11.2007 um 16.46Uhr
Hallöchen zusammen,

ich finde die Überlegung der DG wirklich sehr bemerkenswert!!!!!! Erst will man den Verkehr auf der Vennbahn wieder aufnehmen, mit Leichtbauzügen (Talent oder der gleichen) und jetzt wieder Radweg, mal sehen was als nächstes kommt. Ok neben der Trasse, anders geht es auch nicht, wegen dem Gebietsverlust der mit dem Abau der Gleise automatisch eintreten würde.

Ich halte von einem Radweg nicht sehr viel, da dies vielleicht kurzfristig etwas den Tourismus aufwertet aber auf lange Sicht nicht wirklich was bringt.

Persönlich sollte man sich die Frage stellen: Wie der Tourismus in dieser Region in ca 5-10 Jahren aussieht!????

Bei den allgemeinen Teuerungsraten, werden die Kaffeefahrten auch in die Eifel abnehmen (Tagestourismus). Ferner wird es zu einer Abwanderung der Bevölkerung kommen in die Stadtgebiete. Die bedeutet für die Eifel, Kaufkraftverlust,Mietspiegelsenkung, Ertrags und Grundsteuerverluste usw.Man muss nur mal über den Tellerrand schauen regional sowie global!!!!!

Persönlich verstehe ich diese kurzfristigen Überlegungen nicht mehr, für mich sind das eher Launen und Ideen einiger Herrn die sich selber ein Denkmal setzen wollen.

Nachhaltigkeit und sinnvolle Nutzung von Geldern sehe ich da nur wenig. Kann man mit einem Radweg den Strassenverkehr entlasten???Bietet man der Bevölkerung und dem Tourismus eine Möglichkeit ein kostengünstige Anbindung an die internationalen Schienenverkehrströme bereitzustellen?????

Vielleicht müssen noch Jahre vergehen und der ein oder andere Regierungswechsel eintreten, bis man begreift was diese Strecke für ein Potenzial hat. Politik handelt meistens zu spät oder ist kurzfristigen Akzenten aufgsetzt oder bedient nur eine gewisse vermeintlich wichtige Intressengruppe!!!!!!!

Nachhaltigkeit=Fehlanzeige!!!!!!!!!!!!!!!

In diesem Sinne!

Michael Bettighofer

 Eintrag Nr. 16 von Matthias Münstermann vom 31.10.2007 um 13.19Uhr
Hallo,

anbei ein Artikel über die Zukunft der Trasse, wie es gestern beschlossen wurde.

Quelle: Grenz-Echo, Ausgabe vom 31/10/07

*quote*
Kosten von 150 000 Euro pro Kilometer

Mit der 42 km langen Teilstrecke zwischen Raeren und Sourbrodt soll eine weitere wichtige Verbindung auf der Vennbahnroute entstehen. Die Kosten werden nach einer ersten Schätzung der Vereinigung »Chemins du rail« mit etwa 150 000 Euro pro Kilometer veranschlagt. Die beteiligten Partner, d.h. die Deutschsprachige Gemeinschaft, das Ministerium für Ausrüstung und Transport der Wallonischen Region und die SNCB, haben es sich zum Ziel gemacht, das Projekt bis zum 1. März 2008 zur Bezuschussung über das Interreg-Programm einzureichen. Die etwaige Genehmigung könnte dann noch im kommenden Jahr erfolgen, die Ausschreibungen 2009. Die Studie empfiehlt ein Vorgehen in folgenden vier Abschnitten:

Bahnhof Raeren – deutsche Grenze (zwei Kilometer): Die Schienen bleiben lieben, um eine spätere Nutzung der Strecke mit Schienenfahrzeugen Richtung Eupen mit Anbindung an Stolberg zu ermöglichen. Der Radweg verläuft parallel zur Bahnlinie.

Bahnhof Raeren – Monschau (27 km): Ausbau des Weges auf dem Gelände des ehemaligen zweiten Vennbahngleises, parallel zu den aktuellen Gleisen. Auch ein Teilabbau des bestehenden Gleises wird in Erwägung gezogen.

Monschau – Kalterherberg (sechs Kilometer): Abbau der Gleise und anschließender Bau des Radwanderweges. Parallel kann eventuell ein Reiterweg entstehen
*unquote*


Gruß aus Trier,
Matthias

 Eintrag Nr. 15 von Michael Bettighofer vom 31.10.2007 um 11.43Uhr
Hallo Peter,

ich kenne das Problem, wenn man im usland lebt. Ich selber habe auch in den USA gelebt. Selbst da kann man sich für die Vennbahn einsetzen!

Ich hab mich an die Landespolitik und an die Komunalpolitik auf der deutschen und belgischen Seite gewannt. Man hat mir geantwortet und wenn die Post aus den USA bekommen, wundern die sich, dass man scheinbar auch da die Entwicklung verfolgt. Ich mußte da hin und wieder schmunzeln. Allerdings gebe ich dir Recht, es ist ein harter Weg und nicht gerade mit vielen Erfolgen gekrönt. Um so mehr Leute schreiben und wirklich etwas sinnvolles an die Politik schicken umso mehr wird man sich damit beschäftigen. Man darf eben nicht aufgeben. Also wende dich doch einfach mal an die Bezirksregierung Köln,Stadt Eupen;Stolberg usw.

Sorry aber mach dich frei von Museumsbahnen und der gleichen, dass wird nichts.

Viele Grüße Nach Washington State. Ich sitze gerade in Bangor/ Maine aber nur für ein paar Tage.

Viele Grüße

Michael Bettighofer

 Eintrag Nr. 14 von Peter vom 28.10.2007 um 04.45Uhr
Ende September 07 haben wir den Bahnhof Buetgenbach besucht. Es war ein furchtbarer Anblick. Warum! hat sich noch keine Gemeinschaft gebilded um die Vennbahn wieder zurueck ins Leben zu rufen??? Ich wohne leider in USA und wuerde mich sehr stark einsetzen fuer einen Wiederaufbau dieser wunderbaren Eisenbahnlinie mit der man doch viele Touristen und auch einige Fracht befoerdern koennte - mit Dampf oder Diesel!! Bitte, wir brauchen initiativen und Leute mit Herz fuer die Eisenbahn - man kann nicht aufgeben!

Gruesse aus Washington State,

Peter



 Eintrag Nr. 13 von andre mörs vom 23.10.2007 um 22.00Uhr
"Die stillgelegte Trasse der Vennbahn soll zu einem Rad- und Wanderweg umgebaut werden. Entsprechende Pläne verfolgt die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. Gespräche mit den anliegenden deutschen Kommunen - wie Roetgen - würden bereits geführt, so Minister Bernd Gentges von der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Das Streckennetz könnte von Aachen über Raeren und Monschau bis nach Prüm führen." - das meldet der WDR heute. Auch hier erste Anzeichen von "langer Leitung". Wieso gibts es keine konkreten Angaben über das Vorhaben? Wieso wird in aller Munde das Wort "ABRISS" oder "DEMONTAGE" vermieden? Was wird hier gespielt?

 Eintrag Nr. 12 von Stefan S. vom 07.10.2007 um 21.50Uhr
Dieser nicht mehr so ganz aktuellen Meldung entnehme ich lediglich die Frage, ob der Radweg rechts oder links der derzeitigen Bahntrasse entsteht. Was aber mit der Strecke an sich geschieht, ist weiterhin unklar, oder habe ich das falsch verstanden?

 Eintrag Nr. 11 von Pesch G. vom 07.10.2007 um 19.40Uhr
Anbei eine Auskunft bezüglich Fahradweg aus demMinisterium der DG:
Sehr geehrter Herr Pesch,



im Auftrag der Regierung hat die Vereinigung « Chemins du rail » eine Machbarkeitsstudie für einen (Pré)RAVeL Weg zwischen Raeren/Grenze und Sourbrodt erstellt.

In Zusammenarbeit mit dem MAT (Ministerium für Ausrüstung und Transport) sowie den betroffenen Abteilungen der Eisenbahn und den Anrainergemeinden, wurde inzwischen eine Studie verwirklicht, die es ermöglicht, ein Lastenheft zu erstellen. Einige Entscheidungen in Sachen Belag, möglicher Reitweg auf einem Teilstück, ... stehen allerdings noch aus.

Infolge der besonderen Lage der Trasse ist der Zeitplan der Verwirklichung allerdings auch von der Zuteilung von Interreg Mitteln abhängig.

Geplant ist allerdings, den Weg vor Ende 2008, spätestens aber im Frühjahr 2009 eröffnen zu können.



Was besonders das Teilstück zwischen Raeren BHF und Raeren Grenze betrifft, so wird der Weg ebenfalls in diesem Zeitrahmen verwirklicht (Ende 2008, Frühjahr 2009). Zur Zeit wird geprüft, ob der Weg rechts oder links neben der Trasse angelegt werden soll. Der Anschluss an die bestehende Trasse ab Walheim liegt in der Hand der Deutschen Behörden. Die Verwirklichung an dieser Stelle kann infolge der einzuholenden Genehmigungen allerdings noch auf sich warten lassen.



Mit freundlichem Gruß

Robert Langela
Tourismusfachberater
Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Abteilung Kulturelle Angelegenheiten
Gospert 1
4700 Eupen


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