Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 70 von Alex Vise' vom 15.01.2008 um 18.40Uhr
Als Eisenbahn Amateur in England habe ich mich sehr
gefreut ihre Vennbahn artikel auf dem Internet zu
finden.

 Eintrag Nr. 69 von Arno Krott vom 15.01.2008 um 15.44Uhr
Der Abbau eines Teiles der Vennbahn kommt zu einem Zeitpunkt,an dem das Umdenken wg.des Klimawandels und der Energieverteuerung endlich konkret wird.Die IHK Aachen hat schon 2005 in einem Schienenverkehrhsgutachten den Ausbau der Schienenwege in der Euregio auch im Bereich Stolberg,Raeren,Welkenrath gefordert.Die Erfolgsgeschichten der Rurtalbahn und der im Aufbau befindlichen Euregiobahn sind bekannt.Sollte es zu einer Wiederbelebung der Vennbahn zwischen Stolberg und Eupen sowie nach Monschau kommen,so ist hierfür der politische Wille,vielmehr aber noch die Wirtschaft gefragt.Der ist z.Z.aber nicht erkennbar.Und die Trassen müssen jetzt zumindest freigehalten werden.Da ist der geplante internationale Radweg nach Luxembourg kein Hindernis,da die Strecke zweigleisig war.Bei der Planung muss die Trasse für ein Gleis frei bleiben,besser noch das Gleis liegen bleiben.Wenn die Anliegergemeinden und Städte daran aber kein Interesse haben,ist die Vennbahn ein für alle Mal gestorben.Sollte der Schiene die Zukunft gehören,würde so in diesem Teil der Euregio ein Stück Zukunft vertan.

 Eintrag Nr. 68 von Michael Bettighofer vom 14.01.2008 um 15.24Uhr
Hallo Herr Hansens,

ich kann mich da nur Ihre Meinung anschließen!

In meinen Augen, würde die Strecke bis Monschau wieder von der Bevölkerung angenommen werden.

Heute wird in der Region Aachen wieder damit begonnen alte Strecken zu reaktivieren. Merkstein, Alsdorf, Heerlen, bald Langerwehe und die Verbindung von Stolberg nach Alsdorf gehen ans Netz.

In Alsdorf spricht man sich ganz klar für die Euregiobahn aus. Sogar die Anbindung an die Innenstadt (Elisenbrunnen)ist wieder ein Thema.

Man kann sich nur wundern, was da in Belgien abgeht und auf deutsche Seite löst das nur noch Kopfschütteln aus.

In meinen Augen muß der Süden von Aachen und dazu zählt auch Monschau, wieder einen Zugang an das internationale Schienennetz bekommen.

Die Vennbahn mündet in Eupen in das Netz der SNCB und in Stolberg in das der DB. Ferner ist sie der einzige Schienenweg den wir noch im Süden haben.

Desweitern würde die Vennbahn sofort einen Zugang an das Netz der Euregiobahn bekommen und wäre auch für viele Menschen im Kreis und Stadtgebiet wieder nutzbar.

Ich erwähnte meine Gründe warum die Reaktivierung Sinn macht bereits.

Gerade die Strecke in die Eifel wäre ein Zubringer für den Tagestourismus (von dem diese Region lebt).

Man kann es sehen, an der Strecke Düren-Heimbach wie die angenommen wird.

Die Idee die Euregiobahn bis dort einzusetzen war ein durchgreifender Erfolg.

Gerade die Landsleute aus den Niederlanden sind begeistert!!!!!!

Radwege auf Bahntrassen war mal in den 80er und 90er Jahren in.

Die Bahn wird in den nächsten 1o Jahren ihr Comeback erleben, wie noch nie nach dem zweiten Weltkrieg, die Gründe sind dafür bekannt (National und international).

Die Bundesregierung hat im Haushalt für Verkehr und Infrastruktur, dass erste mal in der Geschichte der BRD mehr Geld für Schienen und Wasserwege veranschlagt.

Die DG täte gut daran, entlich ernsthaft darüber nachzudenken was die Vennbahn für einen Stellenwert hat!!!!!!!!

Hoffe die Herrn an der Klötzerbahn merken das mal entlich.

Deren Problem ist, dass sie kein Geld haben!!!!!!!!

 Eintrag Nr. 67 von Paul Hansens vom 14.01.2008 um 13.57Uhr
Eine reine Touristenbahn macht keinen Sinn und wird sich wirtschaftlich nie tragen können.
Was hingegen ein Gewinn, auch für den Tourismus in Monschau wäre, wäre eine Regionalbahn wie z.B. die Euregiobahn.

Wenn technisch möglich ließe sich auf solch einem Schienenweg natürlich dann auch Sonntags eine Touristenbahn fahren.

Aber einfach Bahn abreißen und die Schneisen zuwuchern lassen halte ich für den falschen Weg.

Eventuell würde eine Wendung eintreten wenn das Gebiet wieder an Deutschland fällt und die DB ein Interesse an der Strecke für den öffentlichen Nahverkehr hat.

 Eintrag Nr. 66 von Michael Bettighofer vom 10.01.2008 um 00.48Uhr
Die Gelder sind im Verein verschwunden um das hier klarzustellen.

Wieso und warum.....Man hat es nie richtig verfolgt bzw ist mir darüber nichts bekannt.

 Eintrag Nr. 65 von Michael Bettighofer vom 10.01.2008 um 00.46Uhr
Herr Pesch,

ich habe selber erlebt wie dieser Verein niedergeganen ist.

ES WAR EIN SKANDAL!!!!!!!!!!

Sicherlich wurden im Verein Fehler gemacht.

Allerdings was sich mir da mit und mit auftat geht mir nicht mehr aus dem Kopf.

Ich bin seiner Zeit in Kontakt mit der DG (EBBS) getreten und konnte leider nur feststellen, dass man nicht wirklich vor hatte die Bahn ans laufen zu bekommen. Ferner sind Gelder verschwunden.

In meinen Augen wurde nie richtig geklärt warum und wieso die Vennbahn so ein Ende nahm.

Warum das nicht geklärt wurde kann sich hier jeder selber denken........

Ich hab meine Meinung dazu aber wer weiß........

Vielleicht würden einige Herrn Nachts nicht mehr schlafen können. Man hätte eigentlich von Seiten Brüssels die Prüfung in die Hand nehmen müßen..... wegen der EU Gelder alleine schon....

 Eintrag Nr. 64 von Michael Bettighofer vom 10.01.2008 um 00.36Uhr
Hallo zusammen,

tja wäre hätte das gedacht, dass die Vennbahn in der Tagesschau landet.

Leider läuft die Politik in Belgien mal ganz quer.

Auf der ganzen Welt werden die Rohstoffe knapp und Lebenshatungskosten steigen, nur scheinbar in der DG nicht und im Rest von Belgien.

Herr Pesch man muss keine mittelfristigen Lösungen suchen, sondern es geht um eine Infrastruktur die wieder eine bedeutende Rolle spielen könnte.

Man sieht es bei uns im Raum Aachen, da werden Strecken wieder aufgemacht die lange als tot galten.

Glaubt man denn wirklich mit einem Radweg auf Dauer was machen zu können. Glauben Sie mir auch in Deutschland wurden Strecken wieder aufgebaut und das sogar als Touristikbahnen.

Man kann nur noch über soviel Kurzsichtigkeit den Kopf schütteln.


 Eintrag Nr. 63 von Pesch G. vom 09.01.2008 um 20.46Uhr
Sehr geehrter Herr Bettighofer,

Da ich 200m neben dem Bahnhof Raeren wohne, konnte ich die Aktivitäten der Vennbahn aus nächster Nähe verfolgen. Gewiss, der Anfang war furios, nur ab 1995 ging es mit den Diesellokfahrten beständig bergab; ich habe Samstagsfahrten gesehen, da war nicht einmal 1 Wagen voll besetzt! Die Dampflock war bis zuletzt ein Publikumsmagnet, besonders die Sonderfahrten, nur war der Aufwand für Dampflockfahrten auch entsprechend gross. Die Überschüssse waren reine virtuell und nur auf den reinen Fahrbetrieb beschränkt, ohne die Zuschüsse der DG in die Infrastruktur lief gar nichts und dass der Verein letztendlich in Konkurs geriet beweisst ja dass kein tragfähiges wirtschaftliches Fundament bestand.
Was in 30 oder 50 Jahren sein wird, weiss niemand, nur mittelfristig sehe ich keine Chance für eine wirtschaftlich begründbare Wiederinbetriebnahme der Strecke.

 Eintrag Nr. 62 von Sebastian Spanjersberg vom 09.01.2008 um 19.57Uhr
Weiter gehts:

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&Alias=wzo&cob=321228

 Eintrag Nr. 61 von Sebastian vom 09.01.2008 um 19.13Uhr
Auch die Tagesschau beschäftigt sich mit dem Thema, was mit der alten Bahntrasse geschehen soll:

http://www.tagesschau.de/inland/belgischeenklaven2.html

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