Forum und Gästebuch

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!!!Das alte Gästebuch findet Ihr hier!!! (vom 27.1.1999 bis zum 3.9.2007)

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 Eintrag Nr. 78 von Josef Huber vom 19.01.2008 um 18.24Uhr
Hallo Michael und alle die sich hier positiv zur Vennbahn eingetrgen haben!

Ich habe in den letzten Wochen hier die Einträge bezgl. der Vennbahn gelesen und bin überrascht das sich doch eine vielzahl von Stimmen hier melden die die Demontage der Vennbahn kritisieren.
Ich denke mal es gibt noch viele Tausende andere Menschen die darüber empört sind aber sich nicht zu Wort melden, sei es das Sie diese Seite nicht kennen oder aus anderen Gründen. Man müßte diese Menschen nur dazu bekommen aktiv zu werden, so wie Michael schreibt: Nur gemeinsam sind wir Stark und können eventuell etwas ausrichten!!! Also Michael wenn wir uns zusammen setztn wollen, ich bin dabei!!!

PS.: Tolle Seite hier, gefällt mir sehr gut, ein Lob an die Macher!!!

 Eintrag Nr. 77 von Michael Bettighofer vom 19.01.2008 um 13.15Uhr
Hallo zusammen,

ich finde es erstmal sehr schön, dass sich hier im Gästebuch etwas tut!

Ich denke, es ist wichtig das man seinen "Dampf" und Unmut hier wirklich einmal ablassen kann.

Hierbei sollte man allerdings immer versuchen sachlich zu bleiben. Glücklicherweise ist das bei den letzten Einträgen der Fall.

Ich selber beschäftige mich seit 1989 mit der Vennbahn, auch damals als Mitglied im Vennbeinberein und es tut mir auch in der Seele weh wenn man das alles so mitbekommt was in der letzten Zeit gelaufen ist.

Ich habe aber eine andere Einstellungen bekommen und ich will auch keine Grabenkämpfe führen, dass kostet nur Energie und vernebelt die Sicht auf das was eventuell doch noch machbar ist.

Ich habe seit 2006 Kontakt zur hiesigen Politik und setze mich für die Vennbahn ein.

Wobei ich einmal die Strecke Stolberg - Eupen und eben die Vennbahn bis Monschau getrennt für sich sehe.

Ich kann Boris nur zustimmen!

Die EVS wird sich in den näschsten Jahren der Strecke Stolberg - Eupen annehmen das Ziel ist keinenfalls aufgegeben.

Meine persönliche Meinung ist allerdings, dass man nur etwas bewegen kann, sofern man sich an die Politik wendet und gemeinsam ist man bekanntlich stärker und wird besser gehört.

Ich schlage vor, all die etwas bewegen wollen und die Politik aufmerksam machen wollen, sollten sich einmal zusammensetzen.

Dies kann gerne hier im Gästebuch sein oder man tauscht emails aus.

Herr Paul Hansens ich kann Ihnen nur zustimmen, die Vennbahn ist die einzige Alternative zur Strasse die wir hier im südlichen Kreisgebiet von Aachen haben.

In diesem Sinne ein schönes Wochenende!

MFG

Michael Bettighofer


 Eintrag Nr. 76 von Paul Hansens vom 17.01.2008 um 21.37Uhr
Hallo,

wenn ich mir den Verkehr morgens auf der B258
bzw. Monschauerstr. richtung Aachen ansehe muss
ich ganz ehrlich sagen würde ich sofort wenn es die
Möglichkeit gäbe bequem, streßfrei und schnell
nach Aachen Hbf zu kommen auf die Bahn setzen.
Leider gibts es keine Bahnverbindung, somit pendel
ich wie viele andere Beruftätige morgen/abends von
Monschau nach Aachen.

Wenn eine eine Möglichkeit gäbe z.b. von Heerlen
oder Maastricht mit der Bahn in die Eifel zu gelagen
würde dies mit sicherheit mehr Tagestourismus
bescheren als ein Radweg. Radwege haben wir im
Venn zu genüge. Hier muss mal Sinnvoll gedacht
werden. Auch im zuge des Klimawandel würde eine
Entlastung auf der Straße gut tuen, auch unserem
Naturschutzgebiet Venn.
Wenn ich es mit der Euregiobahn Stolberg ->
Aachen vergleiche, diese ist gut ausgelastet,
ausserdem sind z.b. auch viele Studenten die
aufgrund der Zuganbindung nicht mehr nach
Aachen ziehen sondern in Stolberg wohnen
geblieben.

In meinen Augen macht eine kommerziele Bahnlinie
Aachen -> Monschau definitv Sinn. Aber wir
werden sehen wie es kommt.

Mfg
Paul Hansens

 Eintrag Nr. 75 von Hermann vom 17.01.2008 um 15.01Uhr
Stahl bringt viel Geld und das Geld kann jeder gebrauchen.

 Eintrag Nr. 74 von Sebastian Spanjersberg vom 16.01.2008 um 18.34Uhr
http://www.spanjersberg.com
Dazu kann ich passend antworten und spekulieren: Im Bereich des Bahnhof Raeren sind einige Schienen vor und hinter dem Bahnübergang am "großen" Stellwerk mit einem neon-roten Pfeil markiert (siehe mein Fotoalbum) - dies deutet an, dass auch hier in absehbarer Zeit der Schweißbrenner zuschlagen wird. Allerdings hat man ZWEI Gleise verschont! Es ist zum einen das Gleis, welches zuletzt von der Strecke 48 aus zu den Bahnsteigen führte und ein Durchgangsgleich ist. Es kreuzt sich mit dem RailTraction-Anschluss, ergo bleiben dem Bahnübergang zwei Gleise erhalten. Dies wurde mit Sicherheit bewusst so markiert - denn natürlich ist es so auch NACH der möglichen Demontage der markierten Schienen möglich, den Bf Raeren zu durchfahren! UND: Die Strecke 48 - so wollen wir alle hoffen - wäre außerdem auch noch angebunden, WENN sie bestehen bleibt...

Übrigens ist es seeeehr auffällig, dass man den Streckenabschnitt demontiert hat, der auf Stahlschwellen aufgebaut war!

 Eintrag Nr. 73 von Boris vom 16.01.2008 um 17.54Uhr
Zuerst grüße ich mal die Runde hier, dies ist mein erster Eintrag in diesem Gästebuch. Ich war früher aktiv im Vennbahnverein auf deutscher Seite aktiv und verfolge schon lange die Diskussionen hier im Gästebuch.
Ich finde es auch sehr bedauerlich, dass die Gleise der Vennbahn abgebaut werden, zumal der geplante Radweg und die vorhandenen Gleise sich überhaupt nicht ausschließen, da die Trasse wegen ihrer ehemals zwei Gleisen breit genug für beides ist.
Aber zumindest für die Strecke Stolberg - Eupen habe ich eine positive Nachricht: Ich habe Ende letzten Jahres die EVS als Betreiber der Strecke angemailt und zu den Plänen für die Vennbahn befragt. Es wurde mir geantwortet, dass die EVS zuversichtlich ist, mittelfristig die Strecke Eupen- Raeren wieder zu aktivieren. Leider sagte die EVS nicht, was unter mittelfristig zu verstehen ist, aber ich gehe davon aus, dass damit diese Strecke nicht von der endgültigen Stilllegung und dem Abbau betroffen ist.

 Eintrag Nr. 72 von Fred Röhl vom 16.01.2008 um 15.02Uhr
Da muß ich Herrn Krott in jedem Falle vollkommen zustimmen. Muß denn ausgerechnet dort, wo das Gleis liegt,der Radweg entstehen ? Wie gesagt, war die Srecke früher zweigleisig und man könnte die zweite Trasse für den Radweg nehmen ! Mir drängt sich immer mehr der Gedanke auf, das man aufgrund der maroden Haushaltslage am Erlös durch den Schienenverkauf interessiert ist. Die Strecke bis Monschau sollte im Zuge der Touristik auf jeden Fall erhalten bleiben ! Ebenso die Strecke Stolberg - Eupen !

 Eintrag Nr. 71 von Redotté Boris vom 15.01.2008 um 23.22Uhr
Il faut absolument sauver la vennbahn - on démonte les voies en Belgique (15/1/08)- la vennbahn est un patrimoine historique qui n'appartient ni à l'Allemagne, ni à la Belgique mais à la mémoire collective.
J'ai écrit à plusieurs politiciens belges mais personne ne répond.
Que peut-on faire? Une si merveilleuse région, les Hautes Fagnes et l'Eifel, comment ose-t-on ne pas favoriser la circulation d'un train touristique? Beaucoup de bénévoles sont prêts à s'en occuper - ne serait-ce qu'un autorail emmenant les touristes et leur vélo.
Je suis sur que c'est possible sans grands frais.
Je suis en colère de voir l'irresponsabilité de ceux qui sont en charge de ce patrimoine.
Je propose que l'UNESCO classe la vennbahn comme patrimoine à protéger.
Il faut donner une dimension européenne à ce chemin de fer.

 Eintrag Nr. 70 von Alex Vise' vom 15.01.2008 um 18.40Uhr
Als Eisenbahn Amateur in England habe ich mich sehr
gefreut ihre Vennbahn artikel auf dem Internet zu
finden.

 Eintrag Nr. 69 von Arno Krott vom 15.01.2008 um 15.44Uhr
Der Abbau eines Teiles der Vennbahn kommt zu einem Zeitpunkt,an dem das Umdenken wg.des Klimawandels und der Energieverteuerung endlich konkret wird.Die IHK Aachen hat schon 2005 in einem Schienenverkehrhsgutachten den Ausbau der Schienenwege in der Euregio auch im Bereich Stolberg,Raeren,Welkenrath gefordert.Die Erfolgsgeschichten der Rurtalbahn und der im Aufbau befindlichen Euregiobahn sind bekannt.Sollte es zu einer Wiederbelebung der Vennbahn zwischen Stolberg und Eupen sowie nach Monschau kommen,so ist hierfür der politische Wille,vielmehr aber noch die Wirtschaft gefragt.Der ist z.Z.aber nicht erkennbar.Und die Trassen müssen jetzt zumindest freigehalten werden.Da ist der geplante internationale Radweg nach Luxembourg kein Hindernis,da die Strecke zweigleisig war.Bei der Planung muss die Trasse für ein Gleis frei bleiben,besser noch das Gleis liegen bleiben.Wenn die Anliegergemeinden und Städte daran aber kein Interesse haben,ist die Vennbahn ein für alle Mal gestorben.Sollte der Schiene die Zukunft gehören,würde so in diesem Teil der Euregio ein Stück Zukunft vertan.

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