Forum und Gästebuch

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!!!Das alte Gästebuch findet Ihr hier!!! (vom 27.1.1999 bis zum 3.9.2007)

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 Eintrag Nr. 88 von Matthias Münstermann vom 28.01.2008 um 14.59Uhr
http://railtour11911.net
Hallo,

da der Ruf nach einer gemeinsamen Reaktion immer lauter zu werden scheint, möchten auch wir uns zu diesem Thema äußern.

Auch wir als Verein sind seit einigen Jahren in ständigem Kontakt mit Ämtern, Gremien und Dergleichen.

Deshalb können wir zur aktuellen Sitaution folgendes äußdern:

Die DG läßt nicht ohne Grund die Strecke Raeren-Sourbrodt zum RAVEL Radwanderweg umbauen. Durch eine Übertragung ans MAT (Ministerium für Ausrüstung und Transport) fällt sämtliche Verantwortung und der Unterhalt des Vennbahnstrecke an die Regierung der Wallonischen Gemeinschaft. Zu erwähnen ist hier jedoch, daß der abgeschlossene Erbpachtvertrag eine Klausel zur Rückübertragung an die DG hat.

Somit ist ein Betrieb in die Eifel vorerst nicht möglich, aber für die Zukunft nicht unmöglich.

Was die Strecke Stolberg-Raeren-Eupen angeht, deren (Wieder)Inbetriebnahme unser Ziel ist, können wir folgende Auskünfte erteilen:

Die Strecke Raeren-Grenze nach Eupen untersteht der Regie von Infrabel. Da die in Raeren angesiedelte Firma "Rail et Traction" die Strecke Raeren-Eupen nicht aus historisch-touristischen Gründen benutzt, sondern zu kommerziellen Zwecken, kann für diesen Streckenabschnitt nur eine öffentliche Verwaltung durch Infrabel erfolgen. Die Klassifizierung als "patrimoine historique" ist gleichzeitig nicht möglich.

Von Seiten EVS ist eine Inbetriebnahme der Strecke nach Raeren geplant. Zuerst werden jedoch noch andere Projekte verwirklicht. Einer Benutzung der Strecke zu touristischen Zwecken steht man positiv gegenüber.

Somit kann man sagen, daß ein sporadischer, touristischer Verkehr Stolberg-Raeren-Eupen auch jetzt schon möglich scheint, dem auch die Unterstützung der DG zugesichert wurde.

Alles was jetzt noch fehlt, ist eine Gruppe Freiwilliger, die sich uns anschließt um zu Handeln.

Interessierte können sich gerne an oben stehende E-Mail Adresse wenden. Wir erteilen dann gerne weitere Auskünfte über den aktuellen Stand und genauere Details unseres Projektes.

Ideen und Anregungen, Lob oder Kritik können auch gerne an diese Adresse geschickt werden.


Danke & Gruß,
Matthias Münstermann

 Eintrag Nr. 87 von Michael Bettighofer vom 26.01.2008 um 11.51Uhr
Hallo Herr Huber,

also wenn Sie sich ein wenig für die Vennbahn einsetzen wollen und Politikern schreiben wollen die das gleich Ziel verfolgen, dann wäre das erst einmal ein Anfang.

Ich habe in 2006 Die Herrn Wirtz (CDU Stolberg)MdL, Herrn Gatzweiler (Bürgermeister von Stolberg), Herrn Eis (Bürgermeister von Roetgen),die EVS mit Sitz in Weisweiler,Den RP Herrn Lindlar in Köln,denn AVV Geschäftsführer Herrn Sistenich um hier ein paar Namen zu nennen.

Ich bin dabei in erster Linie auf die Strecke Stolberg - Eupen eingegangen.

Gerade deren Reaktivierung sehe ich als erstes für machbar.

Jetzt zuletzt habe ich Herrn Grossmann MdB im Verkehrsministerium geschrieben. Auch diese Antwort war positiv, was die Strecke Stolberg - Eupen betrifft.

Ferner hat Herr Tiefensee auch noch ein schreiben von mir bekommen. Politik ist Dienstleistung die man wählt oder auch nicht, deswegen sollte man sie auch für sich in Anspruch nehmen.

Hier seinen Dampf ablassen bringt nur bedingt was aber dann sollte man auch sachlich an die Dinge herantreten.

Man kann die Politik nur immer wieder aufmerksam machen. allerdings dauert alles seine Zeit, da spielen Haushaltsmittel usw auch noch eine Rolle.


In diesem Sinne ein schönes WE.

MfG

Michael Bettighofer

 Eintrag Nr. 86 von R.Przybylski vom 23.01.2008 um 14.16Uhr
Anfrage hat sich erledigt.
Siehe dazu auch link:
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3862&Alias=wzo&cob=321228¤tpage=2

und

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=694266

 Eintrag Nr. 85 von R.Przybylski vom 23.01.2008 um 14.09Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren.
Bitte schauen sie sich folgenden Link der Tageschau.de-Seite an:
http://www.tagesschau.de/inland/belgischeenklaven2.html
Ich verstehe nicht, wieso ein Land wie Belgien ggf. Staatsgebiet zurückgeben muss, wenn Gleise abgebaut werden. Aus dem Bericht ist dies nicht deutlich geworden.
Können Sie mich aufklären?

mfg
R.P.

 Eintrag Nr. 84 von M. Kampmann vom 20.01.2008 um 16.40Uhr
Und da bin ich schon wieder:
Auch bei uns geht es langsam, aber immerhin noch voran:
Die Website hat sich ebenfalls geändert, daher bitte ich, auch Eure/Ihre Linkliste zu aktualisieren:

Bergische Bahnen/ Förderverein Wupperschiene e.V. www.bbfw.de

wupperschiene.de wird meines Wissens noch privat weiterbetrieben, hat aber mit dem Verein im Grunde nichts mehr zu tun.

 Eintrag Nr. 83 von Marcus Kampmann vom 20.01.2008 um 16.08Uhr
Tja, erstmal herzlichen Dank für die ausführlichen spontanen Antworten!

Habe das Gefühl, daß hier wirklich Lesearbeit vonnöten ist

Was sag(t)en denn die anliegenden Gemeinden, der Kreis Aachen und die belgischen Kommunen zum Thema? "Kein Interesse weil zu hohe Investitionen in Infrastruktur erforderlich", oder wo drückt hier der Schuh?

 Eintrag Nr. 82 von Elmar Scheurer vom 20.01.2008 um 15.13Uhr
http://www.vennbahn.de
Erst einmal einen herzlichen Dank an die Schreiber hier im Gästebuch. Nachdem wir das Problem mit den SPAM- Einträgen in den Griff bekommen haben, ist es hier sehr Sachlich geworden.
Ich selber wahr seit 1993 Aktiv beim Vennbahn V.o.E. tätig. Das "Aus" Anfang 2002 traf mich doch sehr. Deshalb hatte ich für mich entschieden, die Internetseite weiter zu betreiben, um den Lesern im WWW die Möglichkeit zu geben, sich über den weiteren Werdegang der Vennbahn zu informieren.
Um die Frage von Herrn Kampmann zu beantworten, habe ich hier mal einen Ausschnitt aus den Presseberichten angehängt:

Die Vennbahn rollt aufs Abstellgleis:

Eine ganz und gar unsachliche Tragödie in sieben Akten Von Werner Consten

Erster Akt:Am 2.Juni 1990,ein knappes Jahr nach Einstellung des planmäßigen Güterverkehrs auf der Vennbahn, nimmt der belgische Verein „Vennbahn V.o.E.” ((V.o.E =Verein ohne Erwerbszweck)einen touristischen Betrieb zwischen Eupen und Büllingen auf. Die Reisezüge bringen Ausflügler in die Eifelgemeinden und in das Hohe Venn,eines der letzten Hochmoore Europas. Viel Beachtung in der Öffentlichkeit,viele Fahrgäste,viel Arbeit für die aktiven Vereinsmitglieder.

Zweiter Akt ,und ein großer Zeitsprung in das Jahr 1999: Die Luft ist ’raus aus dem Vennbahn-Betrieb.Umfangreiche Themenfahrten in Zusammenarbeit mit den Anliegergemeinden und Dampfbetrieb können verregnete Sommer nicht ausgleichen.Die Züge sind leer,die Strecke dringend sanierungsbedürftig.Und es ist Wahljahr in Ostbelgien.Gewinner sind die,denen die Vennbahn schon immer ein Dorn im Auge war.

Dritter Akt: Die Saison 2000 beginnt erst im Juni, dank zögerlicher Haltung der Politik bei der Auftragsvergabe für die Streckensanierung.Für die Dampflok 50 3666 ist das Jahr im September schon zu Ende,als sich Schäden an den gerade erst in Meiningen überdrehten Radreifen und Spurkränzen zeigen.Im Saldo liegt das Betriebsergebnis 120.000 DM unter den Erwartungen

Vierter Akt:Was für die Staatsbahn richtig ist,kann auch für die Vennbahn nicht falsch sein – Privatisierung heißt das Zauberwort.Die Bauunternehmung HochTief zeigt Bereitschaft,in eine Betreibergesellschaft zu investieren,die mit Güterverkehr zwischen Stolberg (Rhld.)und Montzen genügend Kohle schaufelt,um dem Vennbahn-Präsidenten auch seine defizitäre Modellbahn im Maßstab 1:1 zu erhalten.Andererseits: Viele Aktive sind froh,endlich einen zahlungskräftigen Sponsor mit im Boot – Verzeihung,,im Zug – zu haben..

Fünfter Akt:HochTief steigt aus – Probleme mit Anwohnern in Häusern,die HochTief gebaut hat,drohten zu eskalieren.Ein neuer Partner steht schon bereit:Hering-Bau in Butzbach.Und mit diesem Partner wird eine neue Gesellschaft EBBS AG aus dem Boden gestampft,die Verwalterin der Vennbahn-Infrastruktur werden soll.Eigentumsverhältnisse:Hering 60 %,die restlichen 40 %bei der Deutschsprachigen Gemeinschaft Ostbelgiens,eben jenen 1999 gewählten Vennbahn-Gegnern.

Sechster Akt,mittlerweile schreiben wir das Jahr 2002:Gab es da nicht noch den Vennbahn V.o.E.? Wie lästig! Und so könnte man das Problem loswerden: Die Vennbahn übergibt ihr Material an die EBBS,ein neuer Verein „Vizinialbahn V.o.E.” wird gegründet,,der übernimmt die Angestellten der Vennbahn,zahlt deren ausstehende Gehälter und wird neuer Betreiber der Bahn,Vennbahn V.o.E. beschließt die Selbstauflösung.Die Sache hat nur einen Haken. Die Vereinsmitglieder machen nicht mit.Da soll es einen bösen Kassierer geben,der diese feindliche Übernahme von langer Hand vorbereitet hat.Und da soll es einen Präsidenten geben,der den Vorschlag für eine Anleitung zum betrügerischen Bank- rott hält.

Siebter und letzter Akt ,März 2002: Die Mitgliederversammlung des Vennbahn V.o.E.lässt gerichtlich einen Verwalter bestellen,nachdem besagter Kassierer und sämtliche Unterlagen verschwunden sind.Die Vereinsmitglieder sind der Vennbahn treu,„Vizinialbahn ” bleibt eine Totgeburt.Gleichzeitig wirft die EBBS dem Vennbahn-Verein und seinem Präsidenten vor,die notwendigen Einigungen zu blockieren.Da folglich niemand in die Infrastruktur investiert und eine Prüfung durch die SNCB Anfang April entsprechend negativ verläuft,bleibt die Vennbahnstrecke auf Anordnung des Ministers der Deutschsprachigen Gemeinschaft (zur Erinnerung:40 %Eigentümer der EBBS!)in seltenem Einvernehmen mit dem Verkehrsministerium in Brüssel gesperrt.Die für den 27.April geplante Saisoneröffnung fällt damit flach,egal,wer der Betreiber gewesen sein würde.Zwei Monate bemüht sich der Verwalter um eine Rettung der Vennbahn,im Juni 2002 folgt die Vereinsversammlung seiner Empfehlung:Liquidation des Vereinsvermögens,das „Aus ” für die Vennbahn. Epilog:Jetzt ist die Stunde der Juristen: Im September sollte die Versteigerung des Rollmaterials der Vennbahn beginnen – daraus wird aber wohl nichts werden,sind doch die Eigentumsverhältnisse (z.B.bei der 50 3666)heftig umstritten.Außerdem gibt es da noch den Versailler Vertrag aus dem Jahre 1920.Der bestimmt unter anderem,dass die Vennbahn-Trasse – belgisches Staatsgebiet auch in der deutschen Eifel und damit eine der letzten Enklaven Europas – an Deutschland zurückfällt,wenn kein Bahnbetrieb mehr stattfindet.Wie bereits bei der Einstellung des Güterverkehrs 1989 stehen die Aasgeier bereit.Die Pläne von vor 13 Jahren liegen sicher noch gut verwahrt in den Amtsstuben der Anliegergemeinden.Und dann munkelt man unter Vereinsmitgliedern,so viel Geld könne Betrieb und Sanierung der Vennbahn gar nicht verschlungen haben,wie nun fehlt.Ein Fall für den Staatsanwalt? Ach ja,und noch was Persönliches: Seit zwanzig Jahren hängt mein Herz an der Vennbahn.Lange Holzzüge nach den Winterstürmen der Achtzigerjahre stimmten den Eisenbahnfreund froh, wenn auch mit schlechtem Gewissen, denn der verkappte Grüne in ihm konnte über die enormen Waldschäden nicht einfach hinwegsehen. Die Abschiedsfeier des Personals am 30.Juni 1989,als der letzte Güterzug aus Büllingen in Raeren eintraf,machte ihn traurig.Schließlich kannte er sie alle, den Bahnhofs-Chef mit der violetten Mütze,den Mann auf dem Stellwerk,der die Weichenhebel nur mit dem Tuch anfasste (damit sie vom Schweiß der Hände nicht korrodierten),den Rangierer,die Lokführer. Und dann die Zeit der Touristikbahn:Mit dem Arbeitskreis Eifelbahn habe ich tolle Fotohalte für eine Sonderfahrt ausgesucht.Wie oft habe ich Autofahrer davon überzeugt,dass der Zug längst weg und bloß der BÜ mal wieder kaputt ist und für die nächste halbe Stunde Dauerrot zeigen wird.Eine Fahrt im Führerstand der 50 3666 über die gesamte Vennbahn-Distanz mit Tee und Brötchen aus dem Speisewagen bleibt ein unvergessliches Erlebnis.Eigentlich sollte ich nur ein paar Fakten über das Ende der Vennbahn zusammentragen.Das ist mir nicht gelungen – weil jeder seine Version der Geschichte erzählt.Und so erzähle ich meine Version,und die ist,wie im Untertitel versprochen,ganz und gar unsachlich.




Da sich wider einiges an Presseberichten zum Thema Vennbahn angesammelt hat, werde ich in den nächsten Tagen diesen Bereich aktualisieren.

Noch was:
Zum Thema Vennbahn wird am 30.01.2008 bei Stern-TV ein Beitrag gesendet.

Gruß aus Raeren

Elmar Scheurer

 Eintrag Nr. 81 von Michael Bettighofer vom 20.01.2008 um 14.13Uhr
Hallo Marcus,

ja der Niedergang der Vennbahn als Touristenatraktion ist wirklich sehr traurig und ein Verlust für diese Region.

Alles was dazu geführt hat ist wirklich schon abenteuerlich!!!!!!


Ich sehe allerdings Perspektiven für die Strecke Stolberg - Eupen.

Die Strecke Stolberg bis Landesgrenze ist im Privatbesitz.

Eine Reaktivierung denke ich wird in den nächsten Jahren wohl möglich sein und auch angestrebt.

Die belgische Seite hat an diesem Abschnitt auch ein Intresse.

Gerade diese Strecke ist sehr wichtig fü die Region Aachen!!!!

Ich persönlich habe mich auch auf diese Strecke fixiert.

Die Gründe sind eben, dass man Anschluss an das Netz der DB und SNCB hat und es ist ein Kreisverkehr über Stolberg - Aachen - Eupen - Stolberg machbar.

Gerade dieser Aspekt ist beim SPNV wichtig.

Heute will man Stichstrecken vermeiden.

Gerade der Bereich Cargo ist nicht zu verachten wenn es um eine Reaktivierung geht für diesen Streckenabschnitt.

Bis Monschau ist Personenverkehr als sinnvoll zu betrachten.

Hiesiger Güterverkehr würde sich auf Holztransporte beschränken.

MFG Michael Bettighofer

 Eintrag Nr. 80 von Sebastian Spanjersberg vom 20.01.2008 um 13.26Uhr
http://www.spanjersberg.com
Hallo Marcus,

deine letzte Frage kann ich mit trauriger Gewissheit mit "Nein" beantworten.

Insgesamt ist der Unterbau der Strecke marode, Schienen 'schweben' teils in der Luft weil die Schwellen darunter inzwischen Humus sind, dann sind Bahnübergange teils schwer beschädigt (und von denen gibts Dutzende), der Strom ist abgeschaltet, dazu kommen Bäume und Sträucher, die vermutlich das kleinste Übel ausmachen, usw.

Als TfzF möchte ich es nicht verantworten, dort mein Fahrzeug zu bewegen, das ginge definitiv schief!

Ein "Warum und Wann" des Niedergangs findest du unter anderem in den Presseberichten, was leider teilweise mit viel Lesearbeit verbunden ist...

Viele Grüße nach Wuppertal

 Eintrag Nr. 79 von Marcus Kampmann vom 20.01.2008 um 13.15Uhr
http://wuppertaler-nordbahn.de
Mahlzeit!

Selbst bin ich seit vielen Jahren nicht mehr im Venn gewesen und auch nichts mehr von der Vennbahn mitbekommen, habe jedoch soeben mit großem Bedauern Einstellung des Touristikverkehrs und Streckendemontage zur Kenntnis genommen. Leider ist man bei uns im Bergischen genau so unvernünftig (vgl. nur als minimalen Einblick meine Homepage!)
Wäre jemand in der Lage, mir einen Überblick über das Wann und Warum des Niedergangs der Vennbahn seit ca. 2000 zu schicken? Wie weit soll die begonnene Demontage voranschreiten? Wäre auf einer Teilstrecke aktuell noch der Verkehr von Sonderzügen möglich? Würde mich sehr über entsprechende Hinweise freuen!

MfG, M. Kampmann

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