Forum und Gästebuch

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 Eintrag Nr. 144 von Stefan vom 15.03.2008 um 22.14Uhr
@Pascal:
Ich denke auch das du Sebastian meinst. Ich habe nur vom Bahnhof Monschau (oder was davon noch übrig ist)geredet.

 Eintrag Nr. 143 von Sebastian vom 15.03.2008 um 21.48Uhr
Du meinst Sebastian und nicht Stefan? Da muss ich jetzt aber drauf bestehen

 Eintrag Nr. 142 von Pascal vom 15.03.2008 um 20.57Uhr
Dem Was Stefan schrieb kann ich mit schwerem Herzen nur Zustimmen! Nunja das klingt jetzt vielleicht etwas unangebracht aber gibt es nicht vielleicht die Möglichkeit diese schöne Strecke wenigstens im Modell nochmal Aufleben zu lassen,Anregungen für den nachbau gäb es ja zur genüge (Viadukt von Bütgenbach ec pp.Es Müssten sich nur genügend leute für ein Projekt finden .Grüsse aus Raeren

 Eintrag Nr. 141 von Stefan vom 15.03.2008 um 20.39Uhr
War denn da noch irgendwas drin zu holen? oder war schon bei der schließung alles raus?

 Eintrag Nr. 140 von Markus vom 15.03.2008 um 20.19Uhr
Doch hinten ist eine Scheibe eingeschlagen und so steigen die wohl immer in den Bahnhof ein

 Eintrag Nr. 139 von Stefan vom 15.03.2008 um 19.34Uhr
Die komplette Seite zu dem vorherigen Bild
http://www.wisoveg.de/wisoveg/artikel/dampfross/art-dampfross.html

 Eintrag Nr. 138 von Stefan vom 15.03.2008 um 19.32Uhr
Hier ein Bild wie der Bahnhof Monschau mal außsah
http://www.wisoveg.de/wisoveg/artikel/dampfross/d06.jpg

 Eintrag Nr. 137 von Stefan vom 15.03.2008 um 19.19Uhr
Also ich meine das Gebäude am Bahnsteig. Ich sehe da llerdings nichts von einem Einbruch. deswegen meinte ich ja, das da noch irgendwas zu finden ist.

 Eintrag Nr. 136 von Fritz vom 14.03.2008 um 20.41Uhr
@ max

gemeint ist der Klv 530091
SKL = Schwerlastkleinwagen
die gelben Dinger mit Fahrerkabine, Ladearm und Ladefläche, oft auch mit gelbem Flachwagen als Anhänger

 Eintrag Nr. 135 von Sebastian vom 14.03.2008 um 20.21Uhr
http://www.spanjersberg.com
""Die Entwicklung der Energiepreise und allgemeinen Teuerungsraten können diesen Prozess, auf einmal auch sehr beschleunigen. Es muss eben ein Bedarf erkennbar sein, der sich in den nächsten Jahren sicherlich einstellen wird.""

Das sehe ich aber genau umgekehrt! Der Nutzen einer Bahnstrecke - so weh das auch tut - steht immensen Ausgaben gegenüber. In der heutigen Zeit, und vermutlich wird sich das erstmal nicht mehr großartig ändern, wird alles nur noch nach dem puren und leidenschaftslosen Gewinnprinzip gehandhabt - wie ich das beurteilen kann, war das jahrzehntelang nicht so ausgeprägt wie heute. Ich bitte darum, mich nicht in eine politische Ecke zu drängen, wenn ich die Begriffe "Perverser Kapitalismus" einbringe - es beschreibt wertungslos die neue Situation, in der wir uns wiederfinden. Jeder Cent wird fünfmal umgedreht und alles, was auch nur eine Nullbilanz bzw. keine Gewinne einbringt, muss gehen. Dass die Vennbahn auch unter diesen Umständen litt bzw. leidet zeigt die Tatsache, dass sich dort nix mehr tut, bis auf einen Abbau - und selbst der fand primär erstmal dort statt, wo teuer verkaufbarer Stahl als Schwellen fungierten. Die Abschnitte mit Holzschwellen lagen definitiv einige Tage länger.
Eine solche Menge Geld, wie sie in Strecke und Infrastruktur hineingepumpt werden müsste, lässt sich kaum mehr einfahren - sei es mit Touristenfahrten oder Güterverkehr. Ersteres sei aufgrund des Nationalparkes noch am ehesten denkbar, selbst wenn der eigentliche Nationalpark etliche Kilometer vom nächsten Vennbahn-Haltepunkt entfernt ist. Vielleicht fehlten Ende der 90er auch Ziele (Sehenswürdigkeiten, Programme...), die man mit der Vennbahn erreichen konnte? Wo ich bei möglichen Zielen bin, schwenke ich zu letzterem: Dem Güterverkehr. Welche möglichen industriellen oder gewerblichen Betriebe gibts denn an der Strecke? Kaum welche in unmittelbarer Nähe (sonst wäre die Strecke ja auch nur halb so idyllisch!), aber da fällt mir z.B. eine große Druckerei in Imgenbroich ein. Nur die ist auch gute 3km von den Gleisen entfernt, also müsste hier wieder ein LKW einspringen, um die Waren zwischen Produktionshalle und Bahn zu transportieren. Von Zeit und Kosten mal abgesehen, der Aufwand wäre immens und unrealistisch! Gut Nummer zwei wäre Holz (und dank der teils katastrophalen Stürme der letzten Monate ist das nicht zu unterschätzen), nur zeigte hier die Vergangenheit, dass man mit Holz allein nicht wirklich eine Strecke am Leben halten kann - ich spiele hier auf die letzten SNCB-Jahre der Vennbahn an, die offenkundig beinahe nur aus Holztransporten bestanden. Also von welchem Geld soll hier eine knapp 30 Kilometer lange Bahnstrecke am Leben gehalten werden, derzeitiger Zustand als "kaum noch existent" bezeichnet werden kann? Ein planmäßiger SPNV würde noch mehr Investionen bedeuten (Signalanlagen für den geregelten Ablauf, Kreuzungsbahnhöfe, Auflagenerfüllungen etc.) und dass dies zum jetzigen Zeitpunkt noch unrealistischer erscheint, leuchtet ein. Triebfahrzeuge verbrauchen Kraftstoff, nun über die aktuellen Preise auf dem Ölmarkt zu sprechen, ist mehr als überflüssig, dazu haben wir alle 1 Meinung - aber genau dieser Faktor rückt das sprichwörtlich traumhafte Vorhaben "Vennbahn" nocheinmal einige Meilen weiter in Richtung Absurdistan. Es ist einfach bitter.
Nur wie kann man die Reste einer einzigartigen Strecke überhaupt noch retten? Da muss schon ein echt großzügiger Gönner daherkommen und einen schönen Batzen Geld dalassen, um etwas (Politisches oder sonst wie Wirkungsvolles) zu bewegen. Schade, dass es gerade in und um Roetgen nur arme Menschen gibt.

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