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 Eintrag Nr. 1238 von Pierre vom 14.03.2013 um 22.37Uhr
Hallo Manfred Prick,

was genau ist da los?
sind die arbeiten noch in vollem gange?

grusse aus Holland,

Pierre

 Eintrag Nr. 1237 von Manfred Prick vom 14.03.2013 um 10.40Uhr
Das Vennbahnstück in Rote Erde von der
Abzweigung bis zum Privatgleis wurde
abgebaut.

 Eintrag Nr. 1236 von Michael vom 13.03.2013 um 21.08Uhr
Hallo Andreas,

ja das ist ein Problem mit den Förderpötten, da wird nur noch Geld gesehen und dann war es das!Man kann sich dann nur noch wundern, was da für Rechtfertigungen kommen, warum man das Ganze macht. Ich bin letztens an einen freien Tag nach Luxembourg gefahren und das über Monschau, war sehr früh dran, sodass ich miterleben konnte was da auf der Himmelleiter gen Ac rollte aber auch in die Eifel rauf. Tja dachte ich mir...da regt man sich in Oche über dicke Luft auf!!!! Das Spiel sollten sich mal unsere Politiker aus Oche ansehen, dann zieht man man mal 1 und 1 zusammen und wüßte was man hier im Süden machen müßte. Busengpässe sind bedauerlich aber das ist leider normal...haben wir auch bei der Bahn.Nur wenn man nicht einmal langsam anfängt die Bürger dort abzuholen wo sie wohnen oder ihnen P+R Anbindungen anbietet, dann darf man sich nicht wundern.

MFG Michael

 Eintrag Nr. 1235 von Andreas vom 13.03.2013 um 18.15Uhr
Hallo Michael,

auch bei dem Abbau und der Errichtung des Fahrradweges hat man nur die Fördergelder der EZ gegeben, denn es gab genügend Stimmen, die doch zumindest für eine Wiedereröffnung einer Tourismusbahn zumindest bis Roetgen ausgesprochen haben mit ggf. Anschluss nach Brand im Linienverkehr. (lt Grüne auf einer Infoveranstaltung zur Campusbahn die ich bereits erwähnt hatte)Aber da standen halt auf ein mal Fördermittel für den Fahrradweg seitens der EU zur Verfügung. Zack Boom, da waren die Schienen schneller weg als man Sie fast fotografieren konnte
In meiner Heimat hat man zum Glück den Bau eines Radweges erst mal hinten angestellt und das örtliche Hallenbad statdessen saniert (zum Glück...), denn durch die Entstehung des neuen Campuses Rhein Waal wird ggf. der Streckenabschnitt Xanten - Nijmegen in den nächsten 20 Jahren wieder reaktiviert, sonst kann man die ganzen Pendler nicht mehr bewätligen mit den Bussen...Aber leider hat man schon vor zehn Jahren die Schinen abgebaut und Grundstücke zu nah an die alte Trasse gelegt, sodass ich da schwarz sehe....
Mal sehen wie sich das hier in Aachen entwickelt, ich fürchte allerdings dass die nächsten zehn Jahre erst mal an keiner Lösung so wirklich gearbeitet wird. Denn ich glaube man steht vor vielen, sehr vielen Problemen...
War heute in der Eifel wandern von Monschau nach Roetgen- der Bus war sowohl auf der Hin, alsauch auf der Rückfahrt überfüllt!!

 Eintrag Nr. 1234 von Michael vom 13.03.2013 um 12.41Uhr
Hallo Andreas,

ich hab auch nicht die besten Erfahrungen mit den Grünen gemacht! Irgendwie kommt man sich bei denen bevormundet vor...und wie die jetzt auf die Wahlschlappe reagieren, ist wohl auch nicht gerade sehr stilvoll.

Ich gebe dir Recht, dass die Campsubahn eben nicht durchdacht war. Leider hat man einen Förderpott winken sehen und dann war alles andere doch eher mehr schlecht als Recht geplant. Hier hatte ich das Karlsruher Modell auch bei der SPD einmal angesprochen und auch bei den Veranstaltungen! Fehlanzeige!!! Warum man hier immer Sonderwege gehen muss, dass weiss ich nicht, somit bin ich am Ende in die Oposition gegangen, weil das Projekt nicht zu verantworten war, zuviel offene Fragen und Wiedersprüche und Detailfragen konnten auch nicht beantwortet werden. Nun sei es drum! Jetzt muss man sehen das man eben neue Optionen ins Feld führt.

Ich denke, dass man sich von der Schiene nicht verabscheiden muss und auch sollte. Fakt ist, dass eben die Siedlungsbereiche im Süden von Aachen lang bis mittelfristig eine Anbindung brauchen. Das man dies mit der Vennbahn in Teilen lösen kann, sollte man nicht außen vor lassen. Sicherlich ist die Linienführung hinter Schmidhof ein Problem. Wenn man sich in Ac über dicke Luft beschwert, dann muss man einfach mal solche Planungen in Betracht ziehen, auch alte Strecken auf deren Reaktivierung zu prüfen. Hier ist Heinsberg-Lindern ein aktuelles Beispiel.

Ich habe dies auch schon seit Jahren immer wieder in der Politik angesprochen, deswegen verstehe ich auch nicht den Aufruf der SPD mit dem Bürger JETZT in den Dialog zu treten. Ich halte sowas für einen ständigen Prozess. Nur ob man was als Bürger was erreicht, dass bezeifel ich inzwischen. Campusbahn war das Thema und da ging nix zwischen.Ich habe in einem Schreiben von 2010 schon auf einen Plan B oder auch C hingewisen, wenn ich so ein Projekt anschiebe, was man gefördert bekommen will, dann muss man mehrere Feuer im Eisen haben, sicherlich wäre der Ausbau der Schieneninfrastruktur eins davon gewesen. Wir haben hier in Ac einen guten Weg im Jahr 2001 eingschlagen, dass Ssytem ist bewährt und anerkannt, darauf aufbauen und die konsequent weiter denken und entwickeln, sollte eine Option sein. Nur sowie es lief bis Sonntag, war das keine Option zumal uns die Kosten um die Ohren gefogen wären.

MFG

Auch stimme ich die zu, was die Eifel betrifft

 Eintrag Nr. 1233 von Andreas vom 12.03.2013 um 21.39Uhr
Ich möchte anmerken, dass ich währens meines Studiums hier aktiv werden wollten bei den Grünen. Doch nach den ersten Debatten habe ich doch sehr schnell die Finger davongelassen...Die Campusbahn war zwar ein guter Ansatz, aber wie hier schon beschrieben erstmal überhaupt nicht richtig zuendegeplant...Man rechnetet auch mit Fördergeldern, wo man noch gar nicht wusste ob diese überhaupt kommen würden...Aber eine Straßenbahn, die ggf. auch die Pendler aus Roetgen anbinden würde wäre sicherlich eine gute Lösung gewesen. Ich fahre selbst jeden Tag über die Trier Straße mit dem Bus und fragt jetzt nicht was das für ein Chaos ist....Auch fahre ich oft im Sommer zum Sport nach Roetgen. Zu den typeschen Pendlerzeiten sind die Busse rappelvoll, manchmal kommt es sogar vor dass man gar nicht mitgenommen wird. Nochmal zurück zur Campusbahn: eine Straßenbahn wäre toll gewesen nur richtitg geplant wie hier schon angesprochen auch DB schienentrauglich ggf. mit Verlängerung nach Wahlheim/Eupen. Aber man hat sich hier zu früh meiner Meinung nach mit einen Ergebnis er Planung an das Volk gewannt. Das liest man oft auch in der Presse.
Zurück zur Vennbahn: Das Ding hätte sicherlich auch touristischen Potential gehabt. Man sehe im Sommer wieviele tausende Autos am Wochenende in einen Nationalpark fahren. Riesige Blechlawienen fahren da bei gutem Wetter runter...Ich habe eine Debatte am Anfrang meines Studiums (2009) der Grünen über dieses Thema besucht, leider hat man das Thema Vennbahn für den Tourismus mit ggf. Wirtschaftlicher Nutzung mit Anbindung an die Campusbahn nicht weiter verfolgt. Die Folge war der Abriss in 2010 und das somit entgültige aus. Würde man ggf. eine Straßenbahn bauen hätte man evtl. nicht das Problem mit den ganzen BÜ´s, da man eine andere Strecke fahren würde.
Aber hin oder her in vielen anderen Beispielen in Deutschland zeigen sich, dass "unrentable" Strecken in den letzten Jahren vor dem Umbau zum Fahrradweg gerettet wurden, erst für den Tourismuns und jetzt auch in vielen Fällen wieder erfolgreich im ein oder zweistundentakt betrieben werden! Ein Blick in den bayrischen Wald bietet da das beste Beispiel. Auch die Rurtalbahn läuft doch ganz gut....Aber man scheint im Raum Aachen scheinbar kein Interesse an ökologischen ÖPV Verkehr zu haben. Zurück zur Campusbahn: das wäre wirklich ein Vorzeigeprojekt für ganz Deutschland gewesen umweltfreundlich zu fahren...Aber naja man sieht mal wieder nur die Kosten- wie bei der Vennbahn. Aber können wir es uns denn in 20 Jahren überhaupt noch leisten ein Auto zu betreiben in der Stadt?!?
Schade, es scheint generell in ganz NRW kein Interesse zu geben. Auch im bergischen Land baut man fleißig Nebenbahnen zu Fahrradwegen um....


 Eintrag Nr. 1232 von Michael vom 11.03.2013 um 21.14Uhr
Hallo Steffen,

ja das hat gekracht! Ich hatte vier Veranstaltungen damals besucht....jedesmal bekam die Stadt den Wiederstand zu spüren. Anfangs war ich ja noch nicht einmal gegen das Projekt, wo die Planung bis zum Bushof ging. Es musste doch klar sein, dass die Bürger es nicht verstehen können und zwar zu Recht...wenn die Trierstr nach jahrelangem Umbau erneut aufgerissen würde. Woher kommt den Politikfrust??? Genau durch solche Projekte! Ich hatte auch das Gefühl, dass die Stadt die Bahn als "alternativlos" darstellte aber dann nix in der Tasche hatte um die schwarz auf weis zu belegen. ich gehöre sicherlich zu den Befürwortern des Nahverkehrs aber das ganze Projekt war doch eher übers Knie gebrochen. Mal sehen was sich jetzt demnächst so entwickelt.

MFG Michael

 Eintrag Nr. 1231 von Steffen vom 11.03.2013 um 12.43Uhr
Jepp, das ging am Sonntag deutlich daneben! Und es erschreckt mich, wie sehr die meinung der Stadtverwaltung von der ihrer Wähler abweicht.

Für ein Wiederaufleben der Vennbahn - in welcher Form auch immer - dürften die Chancen aber deutlich gestiegen sein.

 Eintrag Nr. 1230 von Michael vom 11.03.2013 um 08.41Uhr
Hallo Steffen,

über Schmidhof hinaus ist auch sinnfrei..die Schleifen die man da fahren mus, tut sich erstens niemand mehr an, selbst wenn es mit Radienaufweitung, was möglich gewesen wäre, eine höhrer Reisegeschw. zugelassen hätte, so wären die Km Gleis in der Unterhaltung das Problem.

Fahrzeiten z.B von Brand (Bahnhof) bist Aachen Hbf würden bei ca 12 min liegen, das ist somit nur schwer zu überbieten. Im übrigen ist eine Zunahme der Bebauung von Eilendorf im Bereich der Strecke zu beobachten, deweitern entwickelt sich das Gewerbegebiet Eilendorf stetig weiter. Hinzu kommt das neu angelegte Gewerbegebiet in Brand, was zwischen Nordstr. und der Vennbahn liegt. Man kann also davon ausgehen, dass diese Strecke eine Alternative ist.Wohlgemerkt bis Schmidthof. Gestern ist das Projekt gescheitert und zwar mit einem Ergebnis womit wohl niemand gerechnet hat.Jetzt muss man daran gehen und die Alternativen diskutieren und ausloten und zwar ohne Vorbehalte und nicht gleich wieder meinen man hätte die Musterlösung. Ich denke, ein gutes Regionalbahnnetz in und um Aachen, dazu Hybridbusse im Übergang und dann wenn die Akkutechnik kostenmäßig überschaubar ist, dann der Umstieg auf Akkubusse. Im übrigen E - Mobilität ist auch mit der Euregiobahn bald machbar. Hinzu kommt, dass sich bei Linnich - Baal auch etwas bewegt, es wird sich was entwickeln, dass ist sicher! ich denke wenn der Ringschluss vollzogen ist, dass wird auch die EVS wieder etwas Luft haben für neue Projekte!

MFG Michael

 Eintrag Nr. 1229 von Steffen vom 10.03.2013 um 00.37Uhr
Hi Michael,

Bis Schmidhhof wäre für mich die Vennbahntrasse Ok, wenn man über Brand und Kornelimünster fährt. Die rießen Schleifen durch unbewohntes Gebiet (dazu zähle ich auch Raeren) sehe ich eher skeptisch. Durchgerechnet, was das zeitlich ausmacht, habe ich es aber nicht.

Das, was ich mitbekomme von der Campusbahn (momentan nicht viel) ist halt eine Fehlplanung von vorne bis hinden - immerhin passend zur bisherigen Verkehrsverplanung. Wenn ich sehe, wie hervorragend die Stadtbahn hier in Stuttgart funktioniert (und entsprechend angenommen wird), stehen einem bei der Campusbahn nur die Haare zu Berge.

In Stuttgart ist z.B. die Innenstadt untertunnelt. Da sieht man nicht nur keine Oberleitung, sondern auch keine Schienen. Und ganz nebenbei fährt man unter dem Stau hindurch und erreicht Fahrzeiten, die knicht mal das Auto schafft. Und außerhalb der Innenstadt gibt es eine weitgehende Entflechtung mit dem Straßenverkehr. Das zu bauen kostet zwar Geld, ist aber gut angelegt.

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