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 Eintrag Nr. 198 von Pascal Schmetz vom 27.04.2008 um 01.28Uhr
Hallo wie haben die das bei der Weisseritztalbahn denn geschafft . Wer sind die Investoren ?? Warum startet keiner einen Neuanfang des Vennbahn Vereins ?? Miglieder finden wäre denk ich mal kein Problem (eben Nur finaziell gäb es probleme).

 Eintrag Nr. 197 von Sebastian vom 26.04.2008 um 20.32Uhr
Bei so langen Einträgen weiß ich gar nicht, was ich schreiben soll - schließlich schulde ich Steffen auch noch eine ausführliche Antwort
Die Ausführungen von Michael unterschreibe ich zu knapp 80%. Meine Kritikpunkte sind vor allem das recht einseitge "ins-korrekte-Licht-rücken" der Ostdeutschen Mentalität. Klar, dass sie ein gesundes Bewusstsein haben, was Tradition angeht und ich wünschte mir für die Region Aachen nur noch einen Bruchteil des Elans, mit dem man hier die besagte Eisenbahn wieder aufbaut! Aber dafür hapert es hier (also in O-DL, bin übrigens Aachener ) an unverhältnismäßig sehr vielen anderen Stellen...dies will und werde ich aber nicht debattieren. Zum zweiten muss ich das Pendler-Problem auf der B258 ansprechen: Die Vennbahn ist durch ihre kurvige Streckenführung und durch verschiedene andere Gründe kein echter Ersatz für Berufspendler aus der Eifel. Stelle dir vor, wie der Arbeitsweg per ÖPNV eines Monschauers aussehen würde, der in Aachen-Haaren arbeitet. Ich glaube, da gibts kaum Alternativen zum Kfz. Warum verstärkt man nicht Aktionen in Richtung Mitfahrgelegenheiten, unterstützt die Bevölkerung beim Thema Fahrgemeinschaften? Die B258 ist durch ihre Einengungen und durch diverse andere verkehrsberuhigende Einwirkungen zu einem Nadelöhr geworden - diese Bundesstraße wird mit aller Gewalt als Problemfall gehalten.
Die Vennbahn kann meines Erartens - und das habe ich vor einiger Zeit auch an dieser Stelle geäußert - vielleicht als Pendlerbahn betrieben werden (meine Argumente dagegen hießen damals Kosten, Kosten, Kosten) - eher aber wieder als vernünftig vermarktete und beworbene Touristenattraktion. Also ehrlich, diese Dampfeisenbahnen hier in Sachsen sind in meinen Augen gegen eine Vennbahn sowas von langweilig und unspektakulär. Und trotzdem quillen die Waggons am Wochenende fast über! Marketing ist gefragt! Positives Image erzeugen! DAS sind die Dinge, die die Vennbahn am Leben hielten. Stattdessen einen Radwanderweg bauen, klasse ... ganz großer Sport.

So, mit dem Fahrrad war ich heute Nachmittag unterwegs nach Freital und in den Rabenaugrund im Weißeritztal und habe frische Fotos von einer beneidenswerten Baustelle! Die Bildchen, nicht besonders viele, gibts hier, viel Spaß:

http://www.spanjersberg.com/bilder/weisseritztalbahnbau

 Eintrag Nr. 196 von Michael Bettighofer vom 26.04.2008 um 17.09Uhr
Hallo Sebastian,

das liegt an der vielen Gründen. Ich denke zum einen ist diese Strecke nie stillgelegt gewesen und zum anderen ist es eine andere Mentalität die dort vorhanden ist.

Es gibt ein weiteres Beispiel das der Preßnitztalbahn, die völlig abgebaut worden ist und heute wieder als eine Mueseumsbahn verkehrt. Auch hier waren umfangreiche Baumaßnahmen nötig aber es ging und geht immer weiter voran. Dies leistet ein Verein!!!!!!!!

Ich habe mich wie du oft gefragt warum geht das wo anders nur nicht hier in der Ecke!!!!!!!!!?????????


Ich denke, die Vennbahn hat daran zu beißen, dass sie als belgische Eisenbahn durch Deutschland läuft und somit fühlt sich keiner auf der deutschen Seite für die Strecke zuständig und ist bereit was zu machen.

Desweitern herrscht hier in der Region ein sehr "komplexe Logik". im nördlichen Stadt und Kreisgebiet wird eine Strecke nach der anderen flott gemacht und sogar Neubauprojekte angegangen.

Ich denke, dass die südlichen Kreisgebiete mal wieder den Anschluss verpassen, da baut man lieber Radwege. Mir kommt das alles sehr supekt vor. In meinen Augen, wird dieser Schuss mal gründlich nach hinten losgehen. Verkehrströme bewegen sich in alle Himmelsrichtungen und nicht nur in eine.

Dazu kommen alte nationale Egoismen die nicht überwunden werden können/wollen. Genau diese sind es, die alles in der Region unnötig schwer machen.

Hier packt keiner mal was an und wenn es nach der Devise läuft "Augen zu und durch" hier regiert Null Pioniergeist.

Diese Region hätte mal was zu bieten wenn man sich mal hinsetzen würde und ein schlüssiges Konzept erarbeiten würde und nicht immer Absichtserklärungen abgibt um sich zu feiern. Desweitern kennt man hier nicht viel ausser Karneval und Fussball was willst du denn hier erwarten?!Provinz eben!!!!!

Die Menschen in Ostdeutschland sind vielmehr an ihre Heimat gebunden und leben nicht die Ex und Hopp Mentalität, die packen die Dinge an und machen was. Ich habe mich genug an die Politik gewandt und wenn ich ehrlich bin hab ich eins gelernt, die REDEN UND REDEN anstatt sich der Dinge anzunehmen. Stattdesen werden lieber Projekte gemacht, die in einer Amtszeit zu schaffen sind um einen Erfolg zu bekommen. Man nennt das Kurzsichtigkeit, reden tuen die aber gerne von Nachhaltigkeit (auch so ein Unwort in unsere Politik)

Nee alles gut und schön was hier mit Euregiobahn geht aber wo bleibt Breinig Walheim und Monschau????????

Warum Eurgiobahn????Die fährt doch nicht einmal nach Belgien, haben wir eine neue Euregio???? Macht der Belgier nicht mehr mit!????

Oh mann nach dem ersten Weltkrieg war man in der Lage schnell wieder einen Eisenbahnbetrieb nach Monschau aufzunehmen. Heute leben wir über 60 Jahre in Frieden und bekommen das nicht wegen zwei Brücken hin. Wäre die damals so lahm gewesen, würde es eine Vennbahn nicht einmal geben.

Wo bleibt die Entlastungsstrecke für Aachen im Cargobereich????

Ich kann nur den Kopf schütteln das wir in Brand und Kormelimünster keine Vennbahn mehr haben, die würde heut mal richtig angenommen. Nö stattdesen Radwege. Klasse sind wir bald soweit wie China wo alle mit dem Rad fahren?????

Klar bei steigenden Energiekosten und Lebenshaltungskosten machen die Radwege mal richtig Sinn. Die Menschen in Monschau wären bald froh wenn sie ein leistungsfähiges Nahverkehrsystem hätten.Nee aber man muss ja ne Skaterstrecke haben damit sich Leute aus Würselen hier mal austoben können, die stehen ja auch nicht jeden Tag auf der B258 rum und kommen nicht vorran. Klar das die hier alles Klasse finden.

Ich geb es bald dran, ich habe mich soweit eingebracht auch für ein Museum für die Vennbahn wo man mal ein Stück Strecke im Modell nachbaut mit den Bahnhöfen Brand,Kornelimünster und Breinig und den sonstigen Bauwerken. Alle diese Modelle bestehen in einer vortrefflichen Qualität aber wenn juckt das hier schon........! In deren Augen ist das ja Spielzeug oder sie kommen wieder wegen ihrem Ego damit nicht klar.

Man wird einfach müde und macht sich keinen Kopf mehr.......

Da machste nichts dran, die haben keinen Sinn dafür und das ist eben der Unterschied zum Osten. Hier die Ecke besteht aus kölsche Klüngel da kann man nichts werden mit Visionen und neuen Ideen, lass die mal machen denke ich mir nur noch!!!!!!

Kleingeist ist hier eben angesagt und das denken hört am alten Schlagbaum auf. Warum reden die soviel über Euregio???

Weil sie vielleicht so wenig haben????

In Grenzgebiet zwischen Bayern und den Tschechen ist mehr los als hier auf der Ecke. Klar mal wieder eine andere Mentalität.

Naja mal sehen was sich hier noch tut, nur ich pesönlich sehe hier keine Möglichkeit für wirklich mal neue Projekte.

Ich beneidene auch den Osten der Republik, die haben meinen respekt und ich bin gerne dort, was soll mich noch in die Eifel ziehen.........!!!????

Das waren noch Zeiten wo die Vennbahn fuhr. Für mich ist sie die schönste Strecke der Region. Man erlebt aber auch noch Lichtblicke und denen die sich für die Oleftalbahn einsetzen und das mit Erfolg wünsche ich weiter viel Erfolg.

Die Vennbahn gilt als ein Sinnbild für Europa und die Geschichte diese Landstriches aber keinen beschäftigt sie, da kann man sehen, was hier los ist. Keine Tradition und die Verantwortung für die Geschichte und Zukunft.

Ich bin sehr hart mit meinem Urteil, dass ist mir sehr wohl klar. Mich packt einfach nur die Wut wenn ich sehe wo und mit was sich die Region hier feiert. Karlspreis,Fussball,Karneval und ja und was noch, eben nichts!!!!!!!!! Oh mann merkt eigentlich keiner der Verantwortlichen das es hier noch mehr gibt. Man kann auch anders Schlagzeilen von sich machen.

Man kann sich ja mal ausrechnen was das für eine Ersparnis bringen würde wenn die Spritpreise bei 1,45 oder sogar auf Dauer bei 1,50 stehen.Jemand der täglich pendeln muss wäre dankbar. Auch wieder typisch für die Ecke, es ist Monate her, da stand ein Zeitungsartikel in der AN über die Pendler aus der Eifel die sich über die hohen Kosten beklagen.

Die Ausage war: Naja da kann man ja nicht dran machen!!!

Das faßt man bald nicht mehr; wie oft quert die Vennbahn die B 258????

Da kann man nichts machen????? Nee mit der Mentalität hier kannste keinen krieg gewinnen geschweige den mal etwas Radau machen. Heule alle Tag für Tag aber keiner fängt an den Politiker und zwar in der Masse auf den Nerv zu gehen.

Nee es ist so wie es ist, der deutsche Michel läßt grüßen.

Na dann bin ich mal gespannt wie schnell die Bahn wieder läuft, bei Spritpreisen an der 1,50er Grenze. Soviel ist mal sicher, dass wird kommen und dann werden sich viele nocht Augen reiben und sagen: "das hätten sie nie für möglich gehalten" und andere werden sagen: "das hab ich mir immer schon gewünscht" und wieder andere werden sich feiern.


 Eintrag Nr. 195 von Sebastian vom 26.04.2008 um 15.20Uhr
Warum klappt der Wiederaufbau einer völlig zerstörten Bahninfrastruktur woanders bloß so gut?

Neidisch und gleichzeitig traurig stimmen mich die aktuellen Bilder von der Weißeritztalbahn bei Dresden, die man hier finden kann:

http://www.weisseritztalbahn.com

Im Vergleich dazu meine Fotos, die ich im November 2006 bei Rabenau geschossen habe:

http://www.spanjersberg.org/bilder/rabenau

Der damalige Zustand hätte mich dazu verleitet, alles zu verwetten, dass die Weißeritztalbahn nicht wieder aufgebaut wird... Die Wette hätte ich haushoch verloren.

 Eintrag Nr. 194 von Michael Bettighofer vom 22.04.2008 um 21.31Uhr
Was die Vennbahn und der zweigleisige Ausbau betrifft, kam es dazu, dass man die Vennbahn nach ihrem vollständigen bis Ulflingen (Luxenburg) von Stolberg aus bis St.Vith zweigleisig ausbaute.

Der Ausbau wurde dadurch gerechtfertigt, da die Vennbahn durch ihre topograhische Lage sehr problematisch war und die Auslastung schnell erreicht wurde. Zum anderen stellte sich der Anspruch an den Ausbau, durch die Ganzgüterzüge von und nach Stolberg und Ulflingen.

Der Bahnhof St.Viuth war das südliche Derhkreuz, da hier Strecken nach Gouvy und Bleialf umd Prüm weiterführten.

In diesen Zeiten vor und während des ersten Weltkrieges hatte die Vennbahn ihren Höhepunkt, täglich wurden in St.Vith bis zu 1200 Wagen abgefertigt.

Der Betrieb war allerdings nach dem ersten Weltkrieg schon wieder rückläufig weil man sich mit Belgein nicht über die Zölle einigen konnte.

Dies machte schon nachher kein zweites Gleis mehr erforderlich. Die Vennbahn südlich von St.Vith war immer eingleisig geblieben.Gerade diese Streckenabschnitt ist auch sehr spannend, da er im Raum Aachen kaum wirklich auch in der Literatur Beachtung fand.

Leider wurde die Vennbahn schnell zu einem Politikum was sich nicht gerade positiv auf sie ausgewirkt hat.

Man konnte das auch am Bahnhof St.Vith sehen, dass Bw wurde nach dem ersten Weltkrieg aufgelöst und als Wageninstandsetung genutzt. Die Verwendung als Bw bekam der Bahnhof erst wieder 1940 und dann bis 44.

Gerade die Geschichte der Vennbahn ist so vielschichtig, dass man wie ich im Modellbau genug gefordert ist.Sei es beim Anlagenbau und der Beschriftung von Maschinen und Typenkunde.

Wer sich für sowas begeistern kann weiß worüber ich rede.

In diesem Sinne

MFG

Michael

 Eintrag Nr. 193 von Steffen vom 21.04.2008 um 21.27Uhr
Hi Sebastian,

fragt sich, ob Dir Dein Enkel dann glaubt, dass das ursprünglich eine deutsche Bahnlinie ist, die von einem Staat namens "Belgien" betrieben, still gelegt und abgebaut wurde, wo Ihr doch angeblich in Luxemburg seid

Doch, wir können auch gerne mal gemeinsam mit dem Fahrrad über die alte Vennbahn hoppeln! Über den Schotter lies es sich recht gut fahren, vor allem das letzte Stück bergab. Anstrengender war die erste Hälfte, wo ich über das Relief der ausgebauten Schwellen gefahren bin.

Wenn ich schon nicht mit dem Zug dort gefahren bin, dann eben mit dem Fahrrad! (hat den Vorteil, dass man auch mal anhalten und schauen kann)

 Eintrag Nr. 192 von Sebastian vom 21.04.2008 um 20.35Uhr
Hallo Steffen! Danke für deinen Bericht, hab ihn trotz aller Umstände mit einem Schmunzeln gelesen. Sag bitte nicht, dass du wirklich mit dem Fahrrad auf dem Schotter gefahren bist? Der Meinung, dass die Vennbahn als Radweg nix taugt, sind wir doch alle oder?
Eine Langlaufloipe hat man auf der alten Strecke im Wald bei Losheimergraben gespurt? Echt interessant, was die Leichenfledderer sich alles einfallen lassen...
Die "vergessene" Schwelle ist mir nach Weihnachten auch schon aufgefallen, schön, dass man die Tradition auch im Südosten der DG fortgesetzt hat. Das ist doch genau das Richtige für eingefleischte Vennbahn-Fans...

Was ich ja richtig schlimm finde, ist die Tatsache, dass ich vermutlich in 30 Jahren mit meinem Enkel zum Beispiel am Ufer des Bütgenbacher Sees stehen werde und er mir kaum glauben wird, dass vor Jahrzehnten eine Bahnstrecke durch das neugebaute Erholungs-Areal hier in Nord-Luxemburg führte und genau an dieser Stelle ein Bahnhof war

 Eintrag Nr. 191 von Steffen vom 21.04.2008 um 14.10Uhr
http://www.aachen-im-bild.de
Hallo Vennbahnfreunde,

da hier geschrieben wurde, dass die Strecke zwischen Monschau und Kalterherberg abgebaut sei, muss ich doch mal einschriten: Zumindest eine Schwelle konnte sich vor dem Abbau retten und liegt nun einsam an ihrem altbewährten Platz nahe des Reichensteiner Viadukts.

(ich habe ein Foto davon gemacht. Da ich nicht weiss ob und wie man das direkt zeigen kann, hier der Link: http://img.aachen-im-bild.de/vennbahnschwelle.jpg Bitte entschuldigt die sehr schlechte Qualität, ist sonst nicht meine Art)

Ausserdem musste ich feststellen, dass die Vennbahn seit Jahren(!) nicht mehr vollständig von Bäumen befreit war! (ich möchte doch mal ein klein wenig Optimismus hier "einstreuen";-])



Zur Zweigleisigkeit: In Lammersdorf im Bahnhof liegt doch noch das zweite Streckengleis? (dafür das "eigentliche" Gleis nicht mehr...) Zwar als Ausweichgleis gedacht, aber das müsste doch früher das Durchfahrgleis gewesen sein. Und in Monschau doch auch?



@Sebastian: Du wolltest wissen, wie die Situation auf der Strecke Weywertz - Losheimergraben ist: Vor einer Woche war ich mit dem Fahrrad dort und bin - weil ich die Vennbahn als Radweg ausprobieren wollte - in Honsfeld auf die Trasse eingebogen und bis kurz hinter der Grenze auf der Vennbahn entlang gehoppelt. Also die Gleise und Schwellen sind alle weg! Bis auf eine Holzschwelle - ist das symbolisch oder ein Brauch, dass man immer eine Schwelle liegen lässt?

Bis Buchholz ist der Untergrund "erdig", die Vertiefungen wo früher die Schwellen lagen sind noch deutlich zu sehen (und zu spüren *g*). Es lagen drei Bäume quer auf der Trasse, die man überklettern musste. Ansonsten ist sie eigentlich in einem sehr guten Zustand, keine wachsenden Bäume o.ä. wie früher bei Monschau. Ab Buchholz liegt dann Schotter, Plan gemacht und von Fahrzeugen (Langholzwagen o.ä.?) sind Fahrrillen eingefahren. Baum lag keiner quer. Zu meiner Überraschung wird dieser Abschnitt bis kurz vor der Grenze als Langlaufloipe genutzt!

Auf deutscher Seite sind die Gleise auch weg, die Trasse wird vermutlich gemäht. Genaues kann ich nicht sagen weil ich froh war, endlich wieder Beton unter den Reifen zu haben

Frage zu Buchholz: Das war, wie es aussieht, früher eine Betriebsstelle. Stimmt das? Was wurde da gemacht? Holz verladen?

 Eintrag Nr. 190 von Elmar Scheurer vom 20.04.2008 um 22.43Uhr
Hallo Boris,

Diese Schienenstücke sind, für den Fahrbetrieb des Vennbahn V.o.E, beim ausbessern der Gleise 1989 liegen geblieben. Vom zweiten Gleis ist außer dem breiten Bahndamm und der breiten Brücken nicht geblieben.

 Eintrag Nr. 189 von Sebastian vom 20.04.2008 um 22.36Uhr
http://www.spanjersberg.com
Achso, noch ein kleiner Nachtrag, der vielleicht nichts direkt mit dem zweiten Gleis zu tun hat:
Als ich vor 2 Jahren zu Fuß entlang der Vennbahn von Raeren nach Roetgen ging, habe ich mir den Verlauf der ehemaligen Verbindungskurve von Eupen nach Roetgen mal genauer angeschaut und festgestellt, dass zumindest der Damm zwei parallel führende Gleise tragen konnte. So schien also auch diese recht früh wieder entfernte Verbindung zweigleisig gewesen zu sein.
Bildchen hierzu auf meiner Webseite (steht da oben!) im Fotoalbum unter BILDER 2006 -> Zustand der Vennbahn 2006, dies sind Aufnahmen von Ende April 2006...

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